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Unsere besten Zitate
Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten. (Friedrich Schiller)
So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche. (Karoline von Günderrode)
Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung. (Friedrich Gottlieb Klopstock)
Weisheit ist Harmonie. (Novalis)
Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu. (Pietro Metastasio)
Wenn es einen Gott gibt, […] muss er notwendigerweise gerecht sein; denn andernfalls wäre er das schlechteste und unvollkommenste von allen Wesen. (Charles de Montesquieu)
[Äneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben. (Dares Phrygius)
Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts! (Ausonius)
Die effektorische Welt oder Wirkungswelt ist das, was wir für gewöhnlich die objektive Welt nennen, und die rezeptorische Welt oder Merkwelt bezeichnen wir für gewöhnlich als subjektive Welt. (Jakob Johann von Uexküll)
Ich habe mich im Sinne von Kants kategorischem Imperativ gefragt, was geschähe, wenn diese subjektive Maxime meines Handelns ein allgemeines Gesetz würde. Darauf kann es nur eine Antwort geben! Dann würde Ordnung, Sicherheit, Vertrauen in unser Staatswesen, in unser politisches Leben zurückkehren. (Kurt Huber)
Der ist ein großer Schweinehund, // dem je der Sinn für Heine schwund. (Erich Mühsam)
Das Königthum repräsentirt den Glauben an Einen ganz Überlegenen, einen Führer Retter Halbgott. Die Aristokratie repräsentirt den Glauben an eine Elite-Menschheit und höhere Kaste. Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen und an Elite-Gesellschaft: „Jeder ist jedem gleich.” „Im Grunde sind wir allesamt eigennütziges Vieh und Pöbel.” (Friedrich Nietzsche)
Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld. (Sophokles)
Denn irgend eine Hoffnung muß der Mensch haben, soll er nicht in sich selbst verdorren und verwelken. (Paul Busson)
Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen. (Fritz Mauthner)
Ich mag nicht Liebe, die mit Worten liebt. (Sophokles)
Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück. (Peter Rosegger)
Nutze den Tag, dem Später traue auf's wenigste! (Horaz)
Bewunderung der Tugend ist Talent zur Tugend. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung. (Sully Prudhomme)
Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an. (Sully Prudhomme)
Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu. (Paula Modersohn-Becker)
Ich kann allem widerstehen - außer der Versuchung. (Oscar Wilde)
[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen. (Oscar Wilde)
Journalismus ist unlesbar, und Literatur wird nicht gelesen. (Oscar Wilde)
Die Romantiker ermangeln des Instinktes: die Kunstwahngebilde reizen sie nicht zur That, sie verharren im Reizungszustande. (Friedrich Nietzsche)
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
Gedanken sind die Schatten unserer Empfindungen - immer dunkler, leerer, einfacher als diese. (Friedrich Nietzsche)
Ein wenig Weisheit ist schon möglich; aber diese selige Sicherheit fand ich an allen Dingen: dass sie lieber noch auf den Füßen des Zufalls - tanzen. (Friedrich Nietzsche)
Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln müssen. (Friedrich Nietzsche)
Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen. (Theodor Fontane)
Quintilius Varus, gib die Legionen zurück! (Augustus)
In Österreich fällt nämlich alles schwer: jeder Theaterdirektor erklärt, das Theater sei in Österreich schwer zu leiten; jeder Bürgermeister, die Straßen seien in Österreich sehr schwer zu reinigen; jeder Polizeidirektor, die Mörder seien in Österreich schwer zu erwischen; und die Satyriker behaupten, es sei schwer, in Österreich keine Satyre zu schreiben. (Daniel Spitzer)
Schlechte Beispiele schaden mehr als Sünden. (Cicero)
Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour. (Jürgen Becker)
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; (Georg Büchner)
[...] und ich bleibe dabei, daß der Charakter einer Frau sich zeigt nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet. (Rosa Luxemburg)
Ein Augenblick ist wenig - ein Blick ist viel. (Hugo von Hofmannsthal)
Es handelt sich nicht mehr darum zu »dichten«. Das wichtigste ist das Beobachtete. (Joseph Roth)
Wenn einer mit Vergnügen in Reih und Glied zu einer Musik marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. (Albert Einstein)
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