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r. schaukal bornierte menschen soll man nicht widerlegen wollen
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lange kann niemand eine maske tragen. was nur erheuchelt ist, fällt bald in seine natur zurück.
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wär's abgetan, so wie's getan ist, dann wär's gut,man tät' es eilig. bedeutung
Unsere besten Zitate
Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, // Wenn Kirchendiener sich des Haders freun? (William Shakespeare)
Schwachheit, dein Name ist Weib! (William Shakespeare)
Wenn die Katze viel frisst, so wird sie übermütig. (Hartmann von Aue)
Als der kranke Mann genas, // War er, was er früher war. (Thomasîn von Zerclaere)
Mysterien sind weiblich. (Friedrich Schlegel)
Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz. (Sophokles)
Die Hauptgefahr für die Philosophie ist Enge in der Auswahl des Anschauungsmaterials. (Alfred North Whitehead)
Ich glaube, daß die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und daß wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen. (Dietrich Bonhoeffer)
… meine Seele ist in Triest. (James Joyce)
Eine gewisse Anzahl von Müßiggängern ist notwendig zur Entwicklung einer höheren Kultur. (Miguel de Unamuno)
Einer, der Aphorismen schreiben kann, sollte sich nicht in Aufsätzen zersplittern. (Karl Kraus)
Das sind die wahren Wunder der Technik, daß sie das, wofür sie entschädigt, auch wirklich kaputt macht. (Karl Kraus)
Besser es wird einem nichts gestohlen. Dann hat man wenigstens keine Scherereien mit der Polizei. (Karl Kraus)
Denn wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort »weiß« vermeiden können. (Kurt Tucholsky)
Ich beneide alle Leute darum, nicht ich zu sein. (Fernando Pessoa)
In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen. (Oscar Wilde)
Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken. (Franz Kafka)
Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft. (Charles Péguy)
Es ist besser, ein Unrecht erleiden, als eins begehen. (Karl May)
Jedes menschliche Wesen hat Anspruch auf eine Erziehung, die es fähig macht, auf sich selbst zu ruhen. (Malwida von Meysenbug)
Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen Liebe. (Oscar Wilde)
Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Umständen wird sie ihm dienen. (Oscar Wilde)
Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe! (Friedrich Nietzsche)
Das Publikum verwechselt leicht den, welcher im Trüben fischt, mit dem, welcher aus der Tiefe schöpft. (Friedrich Nietzsche)
Es ist interessant, dass die meisten österreichischen Dichter früher Beamte waren - ja, Müßiggang ist aller Laster Anfang! (Daniel Spitzer)
Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten. (Lorenz von Stein)
Alles in allem. (Plautus)
Es giebt ja in der ganzen Natur keinen wichtigeren, keinen der Betrachtung würdigeren Gegenstand und wenn ein berühmter Philosoph und Staatsmann der Vorzeit (Cic. de off. I. 42.) den Ackerbau für das würdigste Geschäft eines freien Bürgers erklärt, so muß es auch ein ebenso würdiges Geschäft für ihn sein, sich mit dem Boden bekannt zu machen, ohne welchen kein Ackerbau denkbar. (Friedrich Albert Fallou)
Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäßer Lehren, eines Kults ohne Bilder, Gründer zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen Maßstäben, an denen menschliche Größe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je größer gewesen? (Alphonse de Lamartine)
Optimist: ein anderes Wort für Dummkopf. (Gustave Flaubert)
Geschwindigkeit ist keine Hexerei! (Johann Nepomuk Nestroy)
Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fühlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen können. (Napoléon III.)
Anfangs hielt ich sie für eine neue Art von Licht. Sicher aber war es etwas Neues, noch Unbekanntes. (Wilhelm Conrad Röntgen)
Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre. (John Locke)
Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen. (Friedrich Schiller)
Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich! (E. T. A. Hoffmann)
Auf! Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt und Kompaß gerichtet! // Liebchen, Ade! Scheiden thut weh; // Morgen geht's in die wogende See. (Wilhelm Gerhard)
Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos. (Franz Kafka)
Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht (Oswald Spengler)
Ich bin nicht nur überzeugt, daß das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muß man anfangen, davon zu reden; die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird. (Robert Musil)
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