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Unsere besten Zitate
Hast du etwas, so teile mir's mit, und ich zahle, was recht ist; // Bist du etwas, o dann tauschen die Seelen wir aus. (Friedrich Schiller)
Ich liebe solche, die das Wort hinausdonnern! Die Christenheit liegt in tiefem Schlaf. Nichts als eine laute Stimme kann sie aufwecken. (George Whitefield)
Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis. (Wilhelm Dilthey)
Kunst ist die zeugerische Naturkraft - das Leben Schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst. (Julius Hart)
Trinkt, lebt wie die Griechen, esst, fresst euch voll, schlachtet das Mastvieh! (Plautus)
Alle Philosophie ist wahr, wenn sie zum Heiligen aufstrebt. (Justinus Kerner)
Ein weiser Mann sollte das Wort Narr nicht so oft gebrauchen, besonders da ihm selbst der Hochmut so lästig ist. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat. (Kurt Tucholsky)
Das Christentum ist eine Allegorie, die einen wahren Gedanken abbildet; aber nicht ist die Allegorie an sich selbst das Wahre. (Arthur Schopenhauer)
Wer nicht den Mut hat, Geschichte zu machen, wird ihr armes Objekt. Lasst uns tun. (Alfred Delp)
Es gibt ein sehr probates Mittel, // die Zeit zu halten am Schlawittel: // Man nimmt die Taschenuhr zur Hand // und folgt dem Zeiger unverwandt. (Christian Morgenstern)
Wie diese Büste in dem Marmorblock, dachte Miriam, so ist unser Einzelschicksal, im Kalk der Zeit eingeschlossen, schon vorhanden. Wir bilden uns ein, daß wir es herausmeißeln; aber seine endgültige Form ist da, vor allem unserem Tun. (Nathaniel Hawthorne)
Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit. (Jean Racine)
Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent. (William James)
Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen. (Jean Paul)
Es ist viel sicherer, zu wenig als zu viel zu wissen. (Samuel Butler d.J.)
Macht's einander nur nicht sauer, // Hier sind wir gleich, Baron und Bauer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Seien wir doch, was wir sind, und seien wir es gut. (Franz von Sales)
Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders. (Otto Ludwig)
Ein Denkmal habe ich mir gesetzt, dauernder als Erz. (Horaz)
Um edel zu empfinden, // Lasst Scham nicht aus der Seele schwinden. (Wolfram von Eschenbach)
Kirchen gibt es hier genug. Aber fromme Augen sehe ich so wenig. (Paula Modersohn-Becker)
Der Arbeitslohn wird also durch dieselben Gesetze bestimmt, die den Preis jeder andern Ware bestimmen. (Karl Marx)
Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt. (Publilius Syrus)
Das Heilmittel ist schlimmer als die Krankheit. (Francis Bacon)
Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt. (Hartmann von Aue)
Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem. (Horaz)
Ich liebe und hasse zugleich. Wie das möglich ist, fragst Du? // Ich weiß nicht wie, doch ich fühle es mit höllischer Qual. (Catull)
[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt. (Gotthold Ephraim Lessing)
Das ist dein Bruder! - das ist verdollmetscht; Er ist aus eben dem Ofen geschossen worden, aus dem du geschossen bist - also sei er dir heilig! (Friedrich Schiller)
Wohlthätig ist des Feuers Macht, // Wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. (Friedrich Schiller)
wir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken wie es zugegangen ist. (Christoph Martin Wieland)
Sage mir, was Du isst, und ich sage Dir, was Du bist. (Jean Anthelme Brillat-Savarin)
Komm! ins Offene, Freund! (Friedrich Hölderlin)
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, // Würckt wie der Wein, nur eine Nacht. (Friedrich von Logau)
Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will. (Jean de La Bruyère)
Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewußt ist, daß sie rechnet. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Ich breche ab, und sage nicht mehr, als daß diejenigen Recht zu haben scheinen, welche viel Künstler gehört, aber doch alle bekennen, es sey nur ein Bach in der Welt gewesen; und ich thue noch hinzu, daß die bachischen Schuhe wenigen gerecht sind. (Jakob Adlung)
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