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Unsere besten Zitate
Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen. (Honoré de Balzac)
Und dann, das Leben eines deutschen Gelehrten, was ist es? Was in meinem Fall daran etwa Gutes sein möchte, ist nicht mitzuteilen, und das Mitteilbare ist nicht der Mühe wert. Und wo sind denn die Zuhörer, denen man mit einigem Behagen erzählen möchte? (Johann Peter Eckermann)
Sollst nicht uns lange klagen, // Was alles dir wehe thut. // Nur frisch, nur frisch gesungen! // Und alles ist wieder gut. (Adelbert von Chamisso)
Übles im Haus verbirg. (Thales von Milet)
Das Talent arbeitet, das Genie schafft. (Robert Schumann)
...hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt. (Joseph von Eichendorff)
Indem man sich beklagt, tröstet man sich. (Alfred de Musset)
Die Mathematik kann nichts von ihrer Würde einbüßen, wenn sie als bloßes Objekt der Spekulation, als unanwendbar zur Auflösung praktischer Aufgaben betrachtet wird. (Alexander von Humboldt)
Das Talent gleicht dem Schützen, der ein Ziel trifft, welches die Uebrigen nicht erreichen können; das Genie dem, der eines trifft, bis zu welchem sie nicht ein Mal zu sehn vermögen... (Arthur Schopenhauer)
Jede große Reform hat nicht darin bestanden, etwas Neues zu tun, sondern etwas Altes abzuschaffen. (Henry Thomas Buckle)
Von allen Ursachen des Nationalhasses ist die Unwissenheit die mächtigste. Wenn der Verkehr zunimmt, nimmt die Unwissenheit ab, und so vermindert sich der Hass. (Henry Thomas Buckle)
Dein Auge kann die Welt trüb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen. (Friedrich Rückert)
Halte dir einen tüchtigen Feind! Er wird dir ein Sporn sein, dich zu tummeln. (Karl Gutzkow)
Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist! (Theodor Haecker)
Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen. (Theodor Herzl)
Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament. (Émile Zola)
Die da viel lieben, die schweigen selig [gerne], die nicht lieben, sind stets Aufpasser [Verräter] der Liebe. (Mechthild von Magdeburg)
Für beide ist kein Platz nach den Ansprüchen, die Österreich macht, also können wir uns auf die Dauer nicht vertragen. Wir atmen einer dem anderen die Luft vor dem Munde fort, einer muß weichen oder vom anderen »gewichen werden«, bis dahin müssen wir Gegner sein. (Otto von Bismarck)
Was ich neu tat, war 1. nachzuweisen, dass die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. dass der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; 3. dass diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zur klassenlosen Gesellschaft bildet. (Karl Marx)
Schreit, man muss schreien! (Voltaire)
Sollen gehört von Hause aus der Theologie an, bedeutet eine Verpflichtung oder Verschuldung des Menschen gegen Gott; »du schuldest, nicht zu töten«, hätte das soundsovielte Gebot im Geiste der althochdeutschen Sprache heißen können; und wieder bei anderer Entwicklung der Sprache hätte Schiller vielleicht seinen Satz so geformt, »der Übel größtes aber ist das Sollen«. (Fritz Mauthner)
Wer Politik treibt, erstrebt Macht. (Max Weber)
Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen. (Christian Morgenstern)
Wir müssen uns selbst erziehen, wenn wir nicht verprinzen, veradeln, verwuchern sollen, verpastoren, verjuristen, verarzten, veramtmännern, verbauern. (Karl Julius Weber)
Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sein Maß ist voll, er ist zur Ernte reif (Friedrich Schiller)
Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu. (Pietro Metastasio)
Wir werden eher durch das Schicksal als durch unsere Vernunft gebessert. (François de La Rochefoucauld)
Wir sind nur Krieger für den Werktag, all unsre Festlichkeit und Zier beschmutzt von nassen Märschen im mühseligen Feld […] jedoch mit glühendem und festen Herzen. (William Shakespeare)
Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben. (William Shakespeare)
Wenn die Leute mir vorwerfen, dass ich zu viel von mir spreche, so werfe ich ihnen vor, dass sie überhaupt nicht mehr über sich selber nachdenken. (Michel de Montaigne)
Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspießen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen. (Pierre de Ronsard)
Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz. (Sophokles)
Geschichte ist Mumpitz. (Henry Ford)
… meine Seele ist in Triest. (James Joyce)
Fröhlichkeit ist nicht das bloße Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen Vergnügens. (Robert Baden-Powell)
Heutzutage regiert der Rekord, die Sensation, die Freude am Sinnlosen. Die Zeit war nie so günstig für Verbrecher. (Walter Hasenclever)
Und wenn die Geschichte nichts als das Lachen Gottes wäre? Jede Revolution eine seiner Lachsalven? (Miguel de Unamuno)
Gedanken sind zollfrei. Aber man hat doch Scherereien. (Karl Kraus)
Die französischen Kriegerdenkmäler sind nicht weniger schauerlich als die unsern – aber nicht so aggressiv. (Kurt Tucholsky)
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