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Oft gesucht
zitat der mohr hat seine schuldigkeit getan
,
gib mir keuschheit
,
errötend folgt er ihren spuren
,
Nicht an die Güter hänge dein Herz, Die das Leben vergänglich zieren, Wer besitzt, der lerne verlieren, Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz.
,
scheinheiligkeit sprueche
,
dummes zeug goethe geist bleibt knecht
,
ich suche ein Mensch
Unsere besten Zitate
Ich sterbe, weil ich meine Heimat liebe. (Hermann Berndes)
Nur der Ehrgeiz, durch den keine Eitelkeit schimmert, hat Zukunft. (Sully Prudhomme)
Man kann auch annehmen, daß das Radium in verbrecherischen Händen sehr gefährlich werden könnte, und hier stellt sich die Frage, ob es für die Menschheit vorteilhaft ist, die Geheimnisse der Natur zu kennen, ob sie reif genug ist, sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind. Nobels Entdeckungen sind ein charakteristisches Beispiel dafür: die mächtigsten Explosivkörper haben den Menschen erlaubt, großartige Arbeiten durchzuführen. Doch sind sie auc...
Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden. (Stendhal)
Man behandelt mich wie einen Fuchs, wie einen Schlaukopf erster Klasse. Die Wahrheit aber ist, qu'avec un gentleman se suis toujours gentleman et demi, et que quand j'ai affaire ä un corsaire, je tâche d'etre corsaire et demi (Otto von Bismarck)
Das große Werk dieses Schriftstellers [Schwedenberg] enthält acht Quartbände voll Unsinn, welche er unter dem Titel: Aracana caelestia, der Welt als Offenbarung vorlegt, und wo seine Erscheinungen mehrerenteils auf die Entdeckung des geheimen Sinnes in den zwei ersten Büchern Mosis und eine ähnliche Erklärungsart der ganzen H. Schrift angewendet werden. (Immanuel Kant)
Scharfblick und Urteil. [...] Indem er einen Menschen sieht, versteht er ihn und beurtheilt sein innerstes Wesen. Er macht seine Beobachtungen und versteht meisterhaft das verborgenste Innere zu entziffern. Er bemerkt scharf, begreift gründlich und urtheilt richtig: Alles entdeckt, sieht, faßt und versteht er. (Baltasar Gracián y Morales)
Schlaf, dass das Leben ein Nichts ist! // Schlaf, dass alles vergeblich ist! (Fernando Pessoa)
Wie teuer Du eine schöne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Alles Denken ist Zurechtmachen. (Christian Morgenstern)
Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher. (Mark Twain)
Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden. (Emil Gött)
Wie anders als durch ein gebrochenes Herz kann Jesus eintreten? (Oscar Wilde)
Wenn jemand so phantasielos ist, eine Lüge mit Beweisen zu stützen, kann er ebenso gut gleich die Wahrheit sagen. (Oscar Wilde)
Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen? (Friedrich Nietzsche)
Wer sich verachtet, kann nicht allein sein. (Honoré de Balzac)
Seit ich fühle, habe ich Goethe gehaßt, seit ich denke, weiß ich warum. (Ludwig Börne)
Wo ist einer, der sich quälet // Mit der Last, die wir getragen? // Wenn es an Gestalten fehlet, // Ist ein Kreuz geschwind geschlagen. // Pfaffenhelden singen sie, // Frauen wohl empfohlen, // Oberleder bringen sie, // Aber keine Sohlen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sei nicht ungeduldig, wenn man deine Argumente nicht gelten lässt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist. (Johann Gottlieb Fichte)
Autokratisch herrschen, und dabei doch republikanisch, d. h., im Geiste des Republikanism und nach einer Analogie mit demselben, regieren, ist das, was ein Volk mit seiner Verfassung zufrieden macht. (Immanuel Kant)
Was alle trifft, erträgt man leicht. (Karl Wilhelm Ramler)
Wer ihn nicht gehöret, hat sehr vieles nicht gehöret. (Johann Friedrich Daube)
Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben! (Voltaire)
Anders seyn, und anders scheinen; // Anders reden, anders meynen; // Alles loben, alles tragen; // Allen heucheln, stets behagen; // Allem Winde Segel geben; // Bösen, Guten dienstbar leben; // Alles Thun und alles Dichten // Bloß auf eignen Nutzen richten; // Wer sich dessen will befleißen; // Kann politisch heuer heißen. (Friedrich von Logau)
Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, // Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn. (William Shakespeare)
Ungeduld begleitet wahre Leiden. (William Shakespeare)
Es ist für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. (Annie Besant)
Rückkehr zu klaren sittlichen Grundsätzen, zum Rechtsstaat, zu gegenseitigem Vertrauen von Mensch zu Mensch; das ist nicht illegal, sondern umgekehrt die Wiederherstellung der Legalität. (Kurt Huber)
De Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik. (Ernst Ludwig Kirchner)
Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben. (Karl Kraus)
Lügen und Dichtung sind Künste. (Oscar Wilde)
Unsere größte Angst als einen Zwischenfall ohne Bedeutung ansehen, nicht nur im Leben des Weltalls, sondern in dem unserer eigenen Seele, das ist der Anfang der Weisheit. Sie mitten in der Angst so ansehen ist die vollkommene Weisheit. In dem Augenblick, in dem wir leiden, scheint der menschliche Schmerz unendlich zu sein. Doch weder ist der menschliche Schmerz unendlich, noch ist unser Schmerz mehr wert als eben ein Schmerz, den wir ertragen müssen. (Fernando Pessoa)
Im Unterschied zu anderen Krankheiten, ist das Leben immer tödlich. (Italo Svevo)
Für den absoluten Bewegungscharakter der Welt nun gibt es sicher kein deutlicheres Symbol als das Geld. (Georg Simmel)
Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische meiner Natur. Ich war beinah verheiratet, wäre beinahe Schauspieler geworden, bin beinahe ein geschätzter Schriftsteller und verdiene beinahe eine Unmenge Geld. Mit diesem Beinahe hat man aber nicht viel Glück, am wenigsten bei Frauen, die in ihrem berechtigten Realismus wenig Empfänglichkeit für das Beinahe haben. (Frank Wedekind)
Im Streit zwischen Mann und Frau erscheint der Mann immer roh, die Frau immer gemein. (Frank Wedekind)
Die größte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein. (Marie von Ebner-Eschenbach)
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