www.berühmte-zitate.de
Home
App
Beliebte Zitate
Besten Zitate
Neue Zitate
Zufällige Zitate
Autoren
Themen
Sprüche
Witze
Zitat des Tages abonnieren!
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Phantasie
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Weihnachten
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Jetzt neu!
Hol dir jetzt das
Zitat des Tages 2024
als App:
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
Oft gesucht
ich habe meine sache auf mich gestellt
,
immanuel kant der mensch kann nur mensch werden
,
Mutter ist das Wort für Gott
,
„Ein Mann kann nie zu vorsichtig in der Wahl seiner Feinde sein.“
,
heinrich heine zitate
,
zitat mit kotzen
,
franz von sales berühmtes zitat
Unsere besten Zitate
Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden. (Emil Gött)
Die Frauen haben, wenn auch der äußere Schein für das Gegenteil sprechen mag, in Wahrheit gar keinen Sinn für das Genie, ihnen gilt jede Extravaganz der Natur, die einen Mann aus Reih und Glied der anderen sichtbar hervortreten lässt, zur Befriedigung ihres sexuellen Ehrgeizes gleich; sie verwechseln den Dramatiker mit dem Schauspieler und machen keinen Unterschied zwischen Virtous und Künstler (Otto Weininger)
Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden […] könnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen. (Oscar Wilde)
Die südfranzösische Nationalität war im Mittelalter mit der nordfranzösischen nicht verwandter, als die polnische es jetzt mit der russischen ist. Die südfranzösische, vulgo provenzalische Nation hatte im Mittelalter nicht nur eine »wertvolle Entwickelung«, sie stand sogar an der Spitze der europäischen Entwickelung. Sie hatte zuerst von allen neueren Nationen eine gebildete Sprache. (Friedrich Engels)
Die Woche fängt gut an. (Mathias Kneißl)
Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten. (Rudolf von Jhering)
Hinaus! Letzte Worte sind für Narren, die noch nicht genug gesagt haben. (Karl Marx)
Das Größeste ist das Alphabet, // Denn alle Weisheit steckt darin, // Aber nur der erkennt den Sinn, // Der's recht zusammenzusetzen versteht. (Emanuel Geibel)
O zahme Kunst der Zauberin, die nur Balsamtränke noch braut! (Richard Wagner)
Geschwindigkeit ist keine Hexerei! (Johann Nepomuk Nestroy)
Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit. (Jean Antoine Petit-Senn)
Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren. (Chilon von Sparta)
Das Sein wird in seinem Umfang und inneren Sein vollständig erst als ein Gewordenes erkannt. (Alexander von Humboldt)
Wie kann denn ein Mensch überhaupt schuldig sein. Wir sind hier doch alle Menschen, einer wie der andere. (Franz Kafka)
Trag muntern Herzens deine Last und übe fleißig dich im Lachen. Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen. (Paul Heyse)
Warum denn warten // Von Tag zu Tag? // Es blüht im Garten // Was blühen mag. (Klaus Groth)
Von weitem sieht eine Ehe außerordentlich einfach aus: Zweie heiraten, bekommen Kinder. (Hans Fallada)
Der Tod, das muss ein Wiener sein. (Georg Kreisler)
Ich denke niemals an die Zukunft. Sie kommt früh genug. (Albert Einstein)
Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder. (Wolfgang Menzel)
Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen. (Johann Nepomuk Nestroy)
Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach. (Johann Gottfried Seume)
Er bewegte sich so langsam als wie ein Stunden-Zeiger unter einem Haufen von Sekunden-Zeigern. (Georg Christoph Lichtenberg)
Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel. (Leopold Schefer)
Wer das gesehen hat, wird immer dran denken...aber das ist nun Mal so in einem Krieg...jeder Krieg ist eine furchtbare Sache." - über die Schlacht bei Königgrätz 1866 (Paul von Hindenburg)
Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erführe, was wir ihrem schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden können. (Johann Wolfgang von Goethe)
Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus. (Edmund Burke)
Die Vernunft ist nur ein Sklave der Affekte und soll es sein; sie darf niemals eine andere Funktion beanspruchen, als die, denselben zu dienen und zu gehorchen. (David Hume)
Wir sind im hohen Grade durch Kunst und Wissenschaft kultiviert. (Immanuel Kant)
Du musst dich jetzt anstrengen oder nie. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden. (Karl Julius Weber)
Am jetzigen Verfall hat jeder von uns seinen eigenen Anteil. (Michel de Montaigne)
Auf einer gewissen Stufe der Reife angelangt, wird die bestimmte historische Form abgestreift und macht einer höhern Platz. (Karl Marx)
Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann. (Freidank)
Der Stoff nur bleibt bewahrt, die Form muss untergehn. (Pierre de Ronsard)
Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysirung des mystischen sich selbst unklaren Bewusstseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, dass die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von dem sie nur das Bewusstsein besitzen muss, um sie wirklich zu besitzen. (Karl Marx)
O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron. (Paul Gerhardt)
« erste Seite
‹ vorherige Seite
…
152
153
154
155
156
157
158
159
160
…
nächste Seite ›
letzte Seite »
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Bleiben wird doch in Verbindung!
Abonniere jetzt das
Zitat des Tages
und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!
Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!
Per Facebook anmelden!
Teile dieses Bild
Bild schließen
Folge uns in den Sozialen Medien:
Instagram
Facebook
Pinterest
Twitter
X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt.
Mehr Information
OK