Berühmte Christian Morgenstern Zitate

44 berühmte Zitate von Christian Morgenstern

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Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln. (Christian Morgenstern)

Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen. (Christian Morgenstern)

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an den Wahrheiten liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind. (Christian Morgenstern)

Eine Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr. (Christian Morgenstern)

Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe. (Christian Morgenstern)

Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben. (Christian Morgenstern)

Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat. (Christian Morgenstern)

Die Ameisen oder Emsen // sind so weit jetzt, dass sie Gemsen // sich als Sklaven halten (aus // Gründen ihres Körperbaus). (Christian Morgenstern)

Ein Hauptzug aller Pädagogik: Unbemerkt führen. (Christian Morgenstern)

Gespräch ist gegenseitige distanzierte Berührung. (Christian Morgenstern)

Spannung ist alles und Entladung. Und höchste Lebensweisheit, seine Spannung immer richtig zu entladen. (Christian Morgenstern)

Alle wahrhaft große Dichtungen sind Variationen zum Schicksalsliede, seien es Maestosi, Allegri oder Scherzi. (Christian Morgenstern)

Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor ihnen in die Wüste«. (Christian Morgenstern)

Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. // Lautlos schlummern Menschen, Tiere. // Nur des Gipfels Gletschertruhe // schüttet talwärts ihre // Wasser. (Christian Morgenstern)

Es ist Nacht, // und mein Herz kommt zu dir, // hält's nicht aus, // hält's nicht aus mehr bei mir. (Christian Morgenstern)

Wer vom Ziel nicht weiß, // kann den Weg nicht haben, // wird im selben Kreis // all sein Leben traben. (Christian Morgenstern)

Weil, so schließt er messerscharf, // nicht sein kann, was nicht sein darf. (Christian Morgenstern)

Wenn ich so die kleinen Dampfer die riesigen Kähne vorüberschleppen sehe, muß ich immer an den Dichter und das Publikum denken. (Christian Morgenstern)

Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit. (Christian Morgenstern)

Es gibt ein sehr probates Mittel, // die Zeit zu halten am Schlawittel: // Man nimmt die Taschenuhr zur Hand // und folgt dem Zeiger unverwandt. (Christian Morgenstern)

In Dank verschlingt sich alles Sein. (Christian Morgenstern)

Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, über sie nachzudenken; wer sie zu wenig liebt, kann nicht gründlich genug über sie denken. (Christian Morgenstern)

Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel. (Christian Morgenstern)

In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am andern. (Christian Morgenstern)

Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist. (Christian Morgenstern)

Es gibt nichts, das ich Mir nicht vergeben könnte, und nichts, das ich nicht überwinden möchte. (Christian Morgenstern)

Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird! (Christian Morgenstern)

Es gibt keine Grenzen der Dinge. (Christian Morgenstern)

Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst. (Christian Morgenstern)

Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe. (Christian Morgenstern)

Alles Denken ist Zurechtmachen. (Christian Morgenstern)

Ein Wiesel // saß auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ihr // weshalb? // Das Mondkalb // verriet es mir // Im Stillen: // Das raffinier- // te Tier // tat's um des Reimes willen. (Christian Morgenstern)

Lehrer-Komödie. Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, daß sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen. (Christian Morgenstern)

Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke. (Christian Morgenstern)

Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen. (Christian Morgenstern)

Schönheit ist empfundener Rhythmus. Rhythmus der Wellen, durch die uns alles Außen vermittelt wird. Oder auch: Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden. (Christian Morgenstern)

Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen. (Christian Morgenstern)

Es ist schön, zu denken, daß so viele Menschen heilig sind in den Augen derer, die sie lieben. (Christian Morgenstern)

Der Körper, der Übersetzer der Seele (Gottes) ins Sichtbare. (Christian Morgenstern)

Wer das Wunder nicht als das Primäre erkennt, leugnet damit die Welt, wie sie ist, und supponiert ihr ein Fabrikspielzeug. (Christian Morgenstern)

Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen wie dem Niedertreten des Grases schonungsvoll zu sein. (Christian Morgenstern)

Mein kleiner Wecker tickt und tickt. (Christian Morgenstern)

Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet. (Christian Morgenstern)

Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein  darf. (Christian Morgenstern)

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Alle wahrhaft große Dichtungen sind Variationen zum Schicksalsliede, sei
Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: »Und er entwich vor
Eine Karikatur ist bloß immer einen Augenblick wahr. (Christian Morgenst
Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat. (Chri
Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe. (Christian M
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Es gibt ein sehr probates Mittel, // die Zeit zu halten am Schlawittel:
Die Ameisen oder Emsen // sind so weit jetzt, dass sie Gemsen // sich al
Spannung ist alles und Entladung. Und höchste Lebensweisheit, seine Span
Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu ve
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Wie ist jede – aber auch jede – Sprache schön, wenn in ihr nicht nur ges
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der b
Wer die Welt zu sehr liebt, kommt nicht dazu, über sie nachzudenken; wer
Wer das Wunder nicht als das Primäre erkennt, leugnet damit die Welt, wi
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Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.
Alles Denken ist Zurechtmachen. (Christian Morgenstern)
Wer vom Ziel nicht weiß, // kann den Weg nicht haben, // wird im selben
Weil, so schließt er messerscharf, // nicht sein kann, was nicht sein da
Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterz
Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Un
Neue Dichter seh ich kommen, nach innen den Blick gerichtet. (Christian
Der Körper, der Übersetzer der Seele (Gottes) ins Sichtbare. (Christian
Das Ich ist die Spitze eines Kegels, dessen Boden das All ist. (Christia
Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich
Lehrer-Komödie. Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für d
Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. // Lautlos schlummern Menschen, Tiere. // Nur de
Mein kleiner Wecker tickt und tickt. (Christian Morgenstern)
In Dank verschlingt sich alles Sein. (Christian Morgenstern)
Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rec
In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, h
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Es gibt nichts, das ich Mir nicht vergeben könnte, und nichts, das ich n
Es gibt keine Grenzen der Dinge. (Christian Morgenstern)
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Ein Wiesel // saß auf einem Kiesel // Inmitten Bachgeriesel. // Wisst ih
Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel. (Christian
Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein  darf



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