www.berühmte-zitate.de
Home
App
Beliebte Zitate
Besten Zitate
Neue Zitate
Zufällige Zitate
Autoren
Themen
Sprüche
Witze
Zitat des Tages abonnieren!
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Phantasie
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Weihnachten
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Jetzt neu!
Alivlo - Affirmation und Motivation
Hol dir jetzt das
Zitat des Tages 2027
als App:
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
Oft gesucht
ob es besser wird
,
was bedeutet, das wunder ist des glaubens liebstes kind
,
hermann pückler werkzeug zitat
,
Wenn du dich diesem Orte nahest so wird es dir egehen wie du mir getan hast erläuterung
,
r. schaukal bornierte menschen soll man nicht widerlegen wollen
,
das ist ein weites feld zitat
,
goethe über die wahrheit
Unsere besten Zitate
Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern auch kaum lebensfähig. (Albert Einstein)
Wer hirnlos sich zeigt, für den dient als Antwort, wenn man schweigt. (Abū l-Qāsem-e Ferdousī)
Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt. (Wolfgang Menzel)
Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, wie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist. (Konrad Fiedler)
Mit dem Verleger Breitenstein abgeschlossen. Er war begeistert, als ich ihm einige Stellen aus der nach langer Mühe endlich fertigen Schrift vorlas. Den Titel habe ich geändert. „Der Judenstaat". Jetzt fühle ich die Erleichterung nach getaner Arbeit. Einen Erfolg erwarte ich nicht. (Theodor Herzl)
Der neue Besen kehrt gut, bevor er voll Staub ist. (Freidank)
Je mehr das Sinnliche verneint wird, desto sinnlicher ist der Gott, dem das Sinnliche geopfert wird. (Ludwig Feuerbach)
Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste. (Hesiod)
Jeder Klatsch basiert auf einer absolut unmoralischen Gewissheit. (Oscar Wilde)
Wally, was ist das? Es ist der Tod, mein Junge. Sie haben mich betrogen. (Georg IV. von England)
Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern? (Karl Ludwig von Knebel)
Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist. (Antonius von Padua)
Sie hatte geweint, und wenn weiche Personen dadurch meist an Anmut verlieren, so gewinnen diejenigen dadurch unendlich, die wir gewöhnlich als stark und gefaßt kennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wie ich von den Weisen hab' vernommen: // Wer Gefahr liebt, wird darin umkommen. (Georg Rollenhagen)
Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum. (Justus von Liebig)
So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an. (Demokrit)
Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat. (Jean Paul)
Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber. (Georg Weerth)
Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Übrig lässt er keinen Wahn." – (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster. (Friedrich Nietzsche)
Besser, wer fliehend entrann der Gefahr, als wen sie ereilet! (Homer)
Zum letzten Mittel, wenn kein andres mehr // Verfangen will, ist ihm das Schwert gegeben. (Friedrich Schiller)
Sehnsucht und Ahnung liegen in einander, eins treibt das andre hervor. (Bettina von Arnim)
Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen. (Ovid)
Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten. (Novalis)
Das Forschen ist an sich schon beinah die Entdeckung. Man findet immer, wenn man innig genug sucht; auf jede dringlich gestellte Frage kommt schließlich die Antwort. Oft zu unserem Schmerz. (Klaus Mann)
Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit. (Carl Spitteler)
Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund! (Plautus)
Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden. (Sueton)
Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es. (Jules de Goncourt)
Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes. (Thomas von Aquin)
Gott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht. (Franz von Sales)
Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus. (Thomas von Aquin)
Geringer als Gold ist Silber, geringer als die Tugenden das Gold. (Horaz)
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu. (Thomas von Aquin)
Er richtete sich auf und fragte://` (Wolfram von Eschenbach)
Nicht so redlich, wäre redlicher. (Gotthold Ephraim Lessing)
Oder meynen Sie, Prinz, daß Raphael nicht das größte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglücklicher Weise ohne Hände wäre geboren worden? Meynen Sie, Prinz? (Gotthold Ephraim Lessing)
Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...] (Friedrich Schiller)
« erste Seite
‹ vorherige Seite
…
161
162
163
164
165
166
167
168
169
…
nächste Seite ›
letzte Seite »
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Bleiben wird doch in Verbindung!
Abonniere jetzt das
Zitat des Tages
und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!
Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!
Per Facebook anmelden!
Teile dieses Bild
Bild schließen
Folge uns in den Sozialen Medien:
Instagram
Facebook
Pinterest
Twitter
X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt.
Mehr Information
OK