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Unsere beliebtesten Zitate
Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit. (Egon Schiele)
Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben. (Baltasar Gracián y Morales)
Liebe und tu, was du willst. (Augustinus von Hippo)
Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren. (Epikur)
Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das Himmelsgewölbe blaue Seide zur Hülle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder »Sonnenanbeterin« heißen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen Blüte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist. (Nezāmī)
Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz. (Claudian)
Ich hasse den Pöbel und distanziere mich von ihm. (Horaz)
Den Sack schlägt man, den Esel meint man. (Petron)
Die größte Herrschaft ist die Selbstbeherrschung. (Seneca d.J.)
Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne. (Theresa von Ávila)
Mit dem Verstand können die Klugen, das Angeschwollensein vom Fettsein unterscheiden. (Nasser Chosrau)
Der Boden des Vaterlandes sei allen teuer. (Cicero)
Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme. (Niccolò Machiavelli)
Die Provinzen Galliens und Spaniens, ebenso Germanien habe ich hefriedet, ein Gebiet, das der Ozean von Gades bis zur Mündung der Elbe umschließt. (Augustus)
Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben. (Ovid)
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen. (Thomas von Aquin)
Die Speisen, die für ein Kind gesund sind, muss man ihm versüßen, und die, welche ihm schädlich sind, vergällen. (Michel de Montaigne)
Bestraften Geisteshelden wächst Ansehen zu. (Tacitus)
Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen. (Aulus Gellius)
Die Sonne leuchtet allen. (Petron)
Man muss die Krankheiten gewähren lassen. (Michel de Montaigne)
Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier. (Erasmus von Rotterdam)
Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden! (Jesaja)
Morgen werde ich es lesen. (Gaius Julius Caesar)
Bald der gulden in kasten klinget, Die seel sich auff gen hymel schwinget. (Hans Sachs)
Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist. (Basilius der Große)
Nicht den Tod fürchten wir, sondern die Vorstellung des Todes. (Seneca d.J.)
Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat. (Antonius von Padua)
Das wird eine knechtische Seele werden, bei der man nur mit Strenge etwas erreicht. (Jean-Jacques Rousseau)
Heute gibt es viele, die das Gute für schlecht, das Minderwertige hingegen für gut halten. Diese Leute helfen nicht, sie hindern vielmehr. (Gottfried von Straßburg)
Heutzutage gibt es Belohnungen für die, die Gutes schlecht machen. (Terenz)
Weise sagen: Vieles Denken Muß der arme Kopf entgelten; Weil er Durst und Kopfweh haßte, Trank er gern und dachte selten. (Friedrich Wilhelm Weber)
Der Redner regiert den Haufen. (Georg Rollenhagen)
Der Freund sehnte sich nach Einsamkeit. Um allein zu sein, suchte er die Gesellschaft seines Geliebten. Mit ihm ist er allein inmitten der Leute. (Ramon Llull)
Nicht was, sondern wie du erträgst, ist von Belang. (Seneca d.J.)
Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts. (Ovid)
Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit. (Ramon Llull)
Die schönste Frucht der Gerechtigkeit ist Seelenfrieden. (Epikur)
So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur. (Aristoteles)
Und da ich von unbändigem Verlangen dorthin gezogen wurde, stets begierig, die ungeheure Fülle von allerlei seltsamen Formen zu schauen, welche die findige Natur geschaffen, so gelangte ich, nachdem ich eine Weile zwischen den düsteren Klippen umhergewandert war, zum Eingang einer großen Höhle, vor der ich staunend eine Zeitlang stehenblieb, weil ich nichts davon wußte. Mit gekrümmtem Rücken, die linke Hand auf das Knie gestützt und mit der rechten die gesenkte, gerunzelte Stirn überschattet, be...
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