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„Der Mensch kann nur Mensch werden durch Erziehung. Er ist nichts, als was die Erziehung aus ihm macht.“ (Kant 1803).
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Unsere beliebtesten Zitate
Der Menge gefallen heißt den Weisen missfallen. (Plutarch)
Die Guten hassen es zu sündigen aus Tugendliebe, Du wirst nichts auf Dich kommen lassen aus Furcht vor Strafe. (Horaz)
Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen. (Chrétien de Troyes)
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind. (Aristoteles)
[Elmar,] Eines ist dein Mögen, und ein Andres ist dein Müssen; Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, Nach der Pflicht frag' dein Gewissen. (Friedrich Wilhelm Weber)
Ohne Freundschaft ist das Leben nichts. (Cicero)
Sein Geist ist's, der mich ruft. (Friedrich Schiller)
Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu. (William Shakespeare)
Nichts bringt uns in größere Übel als wenn wir uns nach dem Gerede der Leute richten die für das beste halten was »allgemein angenommen« ist, nicht nach Vernunftgründen, sondern nach Beispielen leben. (Seneca d.J.)
Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden. (Aristoteles)
Taktgefühl kann nicht gelehrt nur angeboren werden. (Publilius Syrus)
Man muß uns, glaube ich, nie so viel Verachtung zeigen, wie wir verdienen. (Michel de Montaigne)
Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet. (Novalis)
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde. (Paulus von Tarsus)
Menschen rief ich, keinen Abschaum. (Diogenes von Sinope)
Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können. (Niccolò Machiavelli)
Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat. (Seneca d.J.)
Der Hunger kommt beim Essen [...]; aber der Durst vergeht beim Trinken. (François Rabelais)
Es kreißen die Berge, geboren wird eine lächerliche Maus. (Horaz)
Geringer als Gold ist Silber, geringer als die Tugenden das Gold. (Horaz)
Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt. (Miguel de Cervantes)
Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern. (Elisabeth von Österreich-Ungarn)
(Freidank)
Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist. (Gottfried von Straßburg)
Der Ackermann: Erlischt uns Menschen das Lebenslicht, Und scheidet dahin alles irdische Leben, Wie soll´s dann Tod noch und Sterben geben? Wohin, Herr Tod, sollt Ihr dann kommen? (Johannes von Tepl)
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen [ (Aristoteles)
»Meine Liebe und meinen Körper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!« Jener dankte ihr herzlich dafür. (Marie de France)
Die Lüge ist ein Winkelgang, von dem man durch eine Hintertreppe zur Wahrheit gelangen kann. (Michel de Montaigne)
Paetus, es tut nicht weh! (Arria die Ältere)
Einem Schlechten Gutes tun ist ebenso gefährlich wie einem Guten Schlechtes tun. (Plautus)
Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben. (Cicero)
Herr, in deine Hände befehle ich meinen Geist. (Lamoral von Egmond)
Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates. (Martial)
Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst. (Thomas von Aquin)
Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu? (Gustave Flaubert)
Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen. (Antonius von Padua)
Jedes Volk hat seine eigene Sitte. (Prudentius)
Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Das also ist keine Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist. (Cicero)
Die Philosophie ist ein guter Rat: Einen guten Rat gibt niemand mit lauter Stimme. (Seneca d.J.)
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