Artikel 13 bedroht das freie Internet, wie wir es kennen!

Noch ist es nicht zu spät. Es ist wichtig jetzt zu handeln!

Petition gegen Artikel 13 Gegen Artikel 13 auf die Straße gehen (spiegel.de) Mehr Informationen zu Artikel 13 (Video)

Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern. (Elisabeth von Österreich-Ungarn)

Like oder teile dieses Zitat:
  • Teile diesen Spruch auf Facebook!
  • Tweete diesen Spruch!
  • Teile diesen Spruch auf Google Plus!
  • Teile diesen Spruch auf Tumblr!
  • Teile diesen Spruch auf Reddit
  • Teile diesen Spruch auf LinkedIn!
  • Versende diesen Spruch per E-Mail!
  • TeilenZitatbildNächstes Zitat

Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Inhalt melden

Dieses Zitat als Bild

Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (H
Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl
Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl deshalb, weil die herrschenden Klassen sich nicht rechtzeitig die Mühe gaben, das Volk an gute Manieren zu gewöhnen. (Leo Trotzki)
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. (Jean-Jacques Rousseau)
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nut
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen müssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch. (Michel de Montaign...
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empf
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis. (Sophie Mereau)
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächt
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter. (Friedrich Nietzsche)
Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von d
Die meisten Glaubens-Lehrer verteidigen ihre Sätze, nicht weil sie von der Wahrheit derselben überzeugt sind, sondern weil sie die Wahrheit derselben einmal behauptet haben. (Georg Christoph Lichtenberg)
Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen u
Der Inbegriff seines Strebens ist, alle zu verachten, alle zu benutzen und von allen Seiten zu seinem Vergnügen beisteuern zu lassen. (Lukian von Samosata)




Impressum | Datenschutz

So wird häufig nach dieser Seite gesucht:

scheinheiligkeit sprueche

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!Nein Danke!