Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern. (Elisabeth von Österreich-Ungarn)

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Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (H
Malern und Dichtern war es stets erlaubt zu wagen, was immer beliebt. (Horaz)
Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl
Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl deshalb, weil die herrschenden Klassen sich nicht rechtzeitig die Mühe gaben, das Volk an gute Manieren zu gewöhnen. (Leo Trotzki)
Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödiante
Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln müssen. (Friedrich Nietzsche)
So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist a
So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche. (Karoline von Günderrode)
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. (Jean-Jacques Rousseau)
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nut
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen müssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch. (Michel de Montaign...
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empf
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis. (Sophie Mereau)
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächt
Wer sich selbst verachtet, achtet sich doch immer noch dabei als Verächter. (Friedrich Nietzsche)

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