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Der Pfeil nicht auf den schützen zurückfliegt
Unsere beliebtesten Zitate
Dein Leben hört nicht auf, wie tieff man dich begräbt, Wann du in Gott, und Gott hinwieder in dir lebt. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens. (Kurt Tucholsky)
Wenn der Ritter seine Schöne nicht für die schönste und einzige hielte, würde er Drachen und Ungeheuer um ihretwillen bekämpfen? (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch sollte sich aus der Rohigkeit seiner Naturanlagen selbst herausarbeiten, und, indem er sich über sie erhebt, dennoch Acht haben, daß er nicht wider sie verstoße: eine Geschicklichkeit, die er nur spät und nach vielen mißlingenden Versuchen erwarten kann, binnern welcher Zwischenzeit die Menschheit unter den Übeln seufzt, die sie sich aus Unerfahrenheit selbst antut. (Immanuel Kant)
Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rückt, // Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir // Allen Lebensmuth geknickt; (Albert Emil Brachvogel)
Fehlt es dem protestantischen Kultus im ganzen an Fülle, so untersuche man das einzelne, und man wird finden, der Protestant hat zu wenig Sakramente, ja er hat nur eins, bei dem er sich tätig erweist, das Abendmahl: denn die Taufe sieht er nur an andern vollbringen, und es wird ihm nicht wohl dabei. (Johann Wolfgang von Goethe)
Jemand, dem Vergnügen nicht lästig war, hatte jetzt große Kurzweil. (Hartmann von Aue)
Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit. (Ödön von Horváth)
Wer voller Unschuld ist, will nichts von Gnade wissen. (Johann Christoph Gottsched)
Am jetzigen Verfall hat jeder von uns seinen eigenen Anteil. (Michel de Montaigne)
Früher haben wir unsere Helden kanonisiert, heute werden sie vulgarisiert. (Oscar Wilde)
Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre. (Theresa von Ávila)
Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es. (Edmond de Goncourt)
Mir wurde befohlen, dass ich die Menschen solange bekämpfe, bis sie bezeugen, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist, und bis sie das Gebet verrichten und die Zakah entrichten. Wenn sie dies tun, so bewahren sie ihr Leben und ihre Güter vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach dem Islam strafbare Handlung und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei Allah.“ Sahih Al (Mohammed)
Auf einer gewissen Stufe der Reife angelangt, wird die bestimmte historische Form abgestreift und macht einer höhern Platz. (Karl Marx)
Preisend mit viel schönen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // Saßen viele deutsche Fürsten // Einst zu Worms im Kaisersaal. (Justinus Kerner)
Denn aus Gemeinem ist der Mensch gemacht, // und die Gewohnheit nennt er seine Amme. (Friedrich Schiller)
Was man die deutsche Mentalität nennt, hat sich berüchtigt gemacht und ist trauriges Zeugnis der Prinzipien- und Herzlosigkeit, des Mangels an Logik und Präzision, vor allem aber an instinktiver Moral. (Hugo Ball)
Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann. (Freidank)
Der Alte schlummert wie das Kind, // Und wie wir eben Menschen sind, // Wir schlafen sämtlich auf Vulkanen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung. (Friedrich Hebbel)
Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Urteile über die Dinge. (Epiktet)
Gleichgültigkeit ist die Rache der Welt an den Mittelmäßigen. (Oscar Wilde)
Ein einziges Glied, das in einer großen Kette bricht, vernichtet das Ganze. (Johann Wolfgang von Goethe)
[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen! (Pietro Aretino)
Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Vormundschaft hemmt sein Reifen (Johann Gottfried Frey)
Prophetie oder Offenbarung ist die von Gott den Menschen offenbarte sichere Erkenntnis einer Sache. (Baruch de Spinoza)
Ich kann nicht mehr wollen, aber jemand will für mich und ich gehorche. (Guy de Maupassant)
Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz! (Friedrich Schiller)
Macht denn nur das Blut den Vater? (Gotthold Ephraim Lessing)
Streifen Sie, meine Herren, den Gedanken ab, daß Sie etwas können; je mehr Sie sich von diesem Gedanken entfernen, desto empfänglicher werden Sie für das sein, was Ihnen hier geboten wird. Die Photographie, die wir hier pflegen wollen, ist eine andere als diejenige, aus der Sie alle kommen. (Georg Heinrich Emmerich)
Nun so wäre denn endlich die Untersuchung in die Geheimnisse der Mathematik gehüllt, damit doch ja niemand so leicht wage, sich diesem Heiligtum zu nähern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden. (Thomas von Aquin)
So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden. (Alexis de Tocqueville)
Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht. (Catull)
Die Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst? (Adolph Freiherr Knigge)
Wir lehren nicht blos durch Worte; wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel. (Johann Gottlieb Fichte)
Die Philosophie steht in diesem großen Buch geschrieben, das unserem Blick ständig offen liegt [, ich meine das Universum]. Aber das Buch ist nicht zu verstehen, wenn man nicht zuvor die Sprache erlernt und sich mit den Buchstaben vertraut gemacht hat, in denen es geschrieben ist. Es ist in der Sprache der Mathematik geschrieben, und deren Buchstaben sind Kreise, Dreiecke und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Bild davon zu verstehen; ohne diese irr...
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich Denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr Alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß seyn darf. (Arthur Schopenhauer)
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