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Unsere beliebtesten Zitate
Die Gleichgültigkeit so vieler Menschen beruht auf ihrem Mangel an Phantasie. (Kurt Tucholsky)
Es ist eine alte Geschichte // Doch bleibt sie immer neu; // Und wem sie just passieret, // Dem bricht das Herz entzwei. (Heinrich Heine)
Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird. (Ovid)
Ahnen sind für den nur Nullen, der als Null zu ihnen tritt! // Steh' als Zahl an ihrer Spitze, und die Nullen zählen mit! (Wilhelm Müller)
Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit. (Ludwig Wittgenstein)
Wir trachten nach anderen Lebensformen, weil wir die unsere nicht zu nutzen verstehen. Wir wollen über uns hinaus, weil wir nicht erkennen, was in uns ist. Doch wir mögen auf noch so hohe Stelzen steigen - auch auf ihnen müssen wir mit unseren Beinen gehen. Und auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir nur auf unserem Arsch. (Michel de Montaigne)
Klatsch ist etwas Reizendes. Geschichte zum Beispiel ist im Wesentlichen nicht anderes als Klatsch. Skandalgeschichten hingegen sind ein durch Moralität verdorbener Klatsch. (Oscar Wilde)
Das ist Italien das ich verließ. [...] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens;//Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache müsse wenigstens die »gute Sache« sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch böse. Beides hat für Mich keinen Sinn. (Max Stirner)
Wenn der deutsche Schriftsteller in einen Satz taucht, hat man ihn die längste Zeit gesehen; bis er auf der anderen Seite seines Atlantiks wieder hervorkommt mit seinem Verbum im Mund. (Mark Twain)
Ich weiß wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist. (Friedrich Schiller)
Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist. (Robert Browning)
Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. (Mark Twain)
Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen. (August Strindberg)
Fügt ihnen (Gottes Geschöpfen) keinen Leid zu, weder mit eurer Zunge,noch mit euren Händen, noch in irgendeiner anderen Weise. (Mirza Ghulam Ahmad)
Auch in der intelligenten Welt bildet eine schaffende Natur Stufen, die einem jeden seine Grenzen anweist. (Henrich Steffens)
Jede Epoche ist unmittelbar zu Gott, und ihr Wert beruht gar nicht auf dem, was aus ihr hervorgeht, sondern in ihrer Existenz selbst, in ihrem Eigenen selbst (Leopold von Ranke)
Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach. (Johann Gottfried Seume)
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts, und die mit der Resignation verbundenen Opfer würden reichlich aufgewogen werden durch den Gewinn an Schätzen neuer Erkenntnis. (Max Planck)
Zur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode. (René Descartes)
Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier! (Robert Burns)
Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!« - // Doch welch Entsetzen! Seine Schöne, // Sein Liebling, war halb Mensch, halb Fisch. (Christian Fürchtegott Gellert)
Daß die Schmerzen mit einander abwechseln, macht das Leben erträglich. (Friedrich Hebbel)
Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an. (Henry David Thoreau)
Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen. (Immanuel Kant)
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab. (Franziska zu Reventlow)
Wir leben im Zeitpunkte der Disziplinierung, Kultur und Zivilisierung, aber noch lange nicht in dem Zeitpunkte der Moralisierung. (Immanuel Kant)
Beim wunderbaren Gott - das Weib ist schön. (Friedrich Schiller)
Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt. (Jean Paul)
Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben. (Epikur)
Durch zerlumpte Kleider sieht man die kleinsten Laster; lange Röcke und Pelzmäntel verbergen alles. (William Shakespeare)
Darin aber liegt die höchste Weisheit, daß ihr weise werdet durch die lebendigste Liebe. Alles Wissen aber ist ohne die Liebe nichts nütze! Darum bekümmert euch nicht so sehr um ein vieles Wissen, sondern daß ihr viel liebet, so wird euch die Liebe geben, was euch kein Wissen je geben kann! (Jakob Lorber)
Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben. (Michel de Montaigne)
Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat. (Christian Morgenstern)
Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen. (Franziska zu Reventlow)
Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus. (Wilhelm Müller)
Oh Welt, bey deinen Sachen // Ist weinen mehr als lachen. (Friedrich von Logau)
Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute. (Christian Felix Weiße)
Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben, um die Welt zu retten. (Helena Petrovna Blavatsky)
Wer das handelt, der hat gewöhnlich den Gewinn; wer alles überlegt und zaudert, der nicht leicht. (Xerxes I.)
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