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Oft gesucht
reptilien sind absroßend wegen ihres körpers,ihrer bleichen farbe
,
ach der menge gefällt, was auf dem marktplatz taugt..Gedicht
,
Die Welt ist dumm, gemein und schlecht Und geht Gewalt alltag vor Recht,Ist einer redlich, treu und klug,Ihn meistern Arglist und Betrug. (Geht ab.)
,
die besten dinge im leben sind nicht die, die man für geld bekommt definition
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zitat: Das der Mensch des anderen Mensch Wolf ist, ist eine Spielregel...
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die schnellen herrscher sinds die kurz regieren bedeutung
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es isst der mensch solang er strebt
Unsere besten Zitate
Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das ist war Tells Geschoß. (Friedrich Schiller)
Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren. (Friedrich Schiller)
Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne. (Friedrich Schiller)
... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist. (Wilhelm von Humboldt)
Landgraf werde hart! (Wilhelm Gerhard)
Mit größerer Majestät hat noch nie ein Verstand stillgestanden. (Georg Christoph Lichtenberg)
Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen. (Voltaire)
Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird. (Cicero)
Der oft unüberlegten Hochachtung gegen alte Gesetze, alte Gebräuche und alte Religion hat man alles Übel in der Welt zu danken. (Georg Christoph Lichtenberg)
Es ist die Prohibition die alles wertvoll macht (Mark Twain)
Eine jede Handlung ist recht, die oder nach deren Maxime die Freiheit der Willkür eines jeden mit jedermanns Freiheit nach einem allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann. (Immanuel Kant)
Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit. (Friedrich Schiller)
Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. (Friedrich Schiller)
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens. (Jean Paul)
Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Er sprach mit jener stillen, impertinenten Zurückhaltung, die noch unerträglicher ist als die vollauteste Aufschneiderei. (Heinrich Heine)
Ein Anfang ist kein Meisterstück, doch guter Anfang halbes Glück. (Anastasius Grün)
Männlichkeit zieht die Weiber an! (Friedrich Ludwig Jahn)
Kurz ist der Abschied für die lange Freundschaft. (Friedrich Schiller)
Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht. (Dietrich Bonhoeffer)
Solange es Scherben gibt, sind wir lebendig. (...) und du weißt es längst: alles Neue fängt mit Scherben an. (Kurt Kluge)
Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, // Das halte fest mit deinem ganzen Herzen. // Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; // Dort in der fremden Welt stehst du allein, // Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt. (Friedrich Schiller)
Süße Rache ist von keiner Seite zu verachten. (Apuleius)
Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daß der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; daß das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung (William Shakespeare)
Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn! (William Shakespeare)
Was ist Ehre? Ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Was ist diese Ehre? Luft […] Ehre ist nichts als ein gemalter Wappenschild beim Leichenzuge. (William Shakespeare)
Kein Borger sei und auch Verleiher nicht. (William Shakespeare)
Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land (Ludwig Ganghofer)
Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben (Marie von Ebner-Eschenbach)
Vielen wird er ohne Zweifel etwas großspurig und aufgeblasen vorkommen, wir aber ziehen vor, ihn einfach nur britisch zu finden. (Oscar Wilde)
Exstirpation des deutschen Geistes zugunsten des »deutschen Reiches«. (Friedrich Nietzsche)
Auch wenn die Kräfte fehlen, ist doch der [gute] Wille zu loben. (Ovid)
Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen. (Gottfried Keller)
Feuerbach löst das religiöse Wesen in das menschliche Wesen auf. Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum inwohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse. (Karl Marx)
Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, öfter aber ein Sturm im Hafen. (Jean Antoine Petit-Senn)
Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkür für Sie, der Terrorismus für andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein. (Bernhard von Bülow)
Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. (Johann Wolfgang von Goethe)
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