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Unsere besten Zitate
Sterben? Ich würde ablehnen, mein Freund. Kein Barrymore würde es zulassen, dass ihm eine solch profane Sache passiert. (John Barrymore)
Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist. (Sophokles)
Die angeborene Eitelkeit, die besonders hinsichtlich der Verstandeskräfte reizbar ist, will nicht haben, daß was wir zuerst aufgestellt sich als falsch und das des Gegners als Recht ergebe. (Arthur Schopenhauer)
Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Asket macht aus der Tugend eine Not. (Friedrich Nietzsche)
Das Kleinliche und Schattenhafte überwinden, das uns hindert, frei und glücklich zu sein, hierin besteht das Ziel und der Sinn unseres Daseins. (Anton Tschechow)
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht." Philosophisches Taschenwörterbuch, Vorwort (Voltaire)
Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist. (Mahatma Gandhi)
Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich. (Oscar Wilde)
In dreierlei Hinsicht gehört die Historie dem Lebendigen: sie gehört ihm als dem Thätigen und Strebenden, ihm als dem Bewahrenden und Verehrenden, ihm als dem Leidenden und der Befreiung Bedürftigen. Dieser Dreiheit von Beziehungen entspricht eine Dreiheit von Arten der Historie: sofern es erlaubt ist eine monumentalische, eine antiquarische und eine kritische Art der Historie zu unterscheiden. (Friedrich Nietzsche)
Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler! (Joseph Fouché)
Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche. (Paulus von Tarsus)
Herrjeses Leipzig! … Es ist die allerhöchste Eisenbahn, die Zeit ist schon vor drei Stunden anjekommen! … Adje, Carline, uf Wedersehen, morgen! (Adolf Glaßbrenner)
Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden. (Albert Lortzing)
Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf »gleiche« Rechte. (Friedrich Nietzsche)
Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon. (Horaz)
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen. (Seneca d.J.)
Triff mich in den Bauch! (Agrippina die Jüngere)
Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen. (Thomas von Kempen)
Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit. (Gotthold Ephraim Lessing)
Deutsche Lebensart und Bildung übertrifft sie alle. (Walther von der Vogelweide)
Feigling, du tötest einen Toten! (Francesco Ferrucci)
Das eindrucksvollste Zeichen von Weisheit ist beständige Heiterkeit. (Michel de Montaigne)
Wehe denen, die das Böse gut heißen und das Gute böse; welche Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis. (Jesaja)
Bevor man beobachtet, muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen. (Jean-Jacques Rousseau)
Jedem das Seine. (Cicero)
In seiner unendlichen Güte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen. (Franz von Sales)
Wir werden viel weniger durch das verletzt, was uns geschieht als durch unsere Meinung darüber. (Michel de Montaigne)
Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit. (Aristoteles)
Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren. (Friedrich Schiller)
Es lächelt der See, er ladet zum Bade, [...]. (Friedrich Schiller)
Wir sind ein Volk, und einig wollen wir handeln. (Friedrich Schiller)
Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen. (Friedrich Hölderlin)
Landgraf werde hart! (Wilhelm Gerhard)
Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst. (Jean-Jacques Rousseau)
Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen. (Voltaire)
Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird. (Cicero)
Einigkeit und Recht und Freiheit - dieser Dreiklang aus dem Liede des Dichters gab in Zeiten innerer Zersplitterung und Unterdrückung der Sehnsucht aller Deutschen Ausdruck; er soll auch jetzt unseren harten Weg zu einer besseren Zukunft begleiten. (Friedrich Ebert)
Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit. (Friedrich Schiller)
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