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Unsere besten Zitate
Um der bloßen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig. (Lukian von Samosata)
Vielleicht kommt einmal der Tag, da die übrigen Geschöpfe die Rechte erwerben werden, die ihnen nie, wenn nicht durch die Hand der Tyrannei, hätten vorenthalten bleiben können. Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, dass auch die Zahl der Beine, Behaarung oder ein Schwanz ein unzureichender Grund dafür sind, ein empfindendes Wesen solchem Schicksal zu üb...
Das Einzige, aus dem Menschen sich etwas machen sollten, ist Freude am Leben, Dankbarkeit für das Leben; aber die bekommt man nicht durch Liebe. Im Gegenteil, Liebe ist die Peitsche. (Knut Hamsun)
Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum. (Ludwig Feuerbach)
Arbeiten, alles einer Idee, einem jämmerlichen, trivialen Ehrgeiz aufopfern, eine Stellung, einen Namen erringen? Und dann? Wozu?" – (Gustave Flaubert)
Der Mensch ein Lehrling ist, der Schmerz sein wahrer Meister,// Und keinem wird Erkenntnis, so er nicht gelitten. (Alfred de Musset)
Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bösartigen und abstoßenden Eindruck. Sein Äußeres war wie schon Schimmel überzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloß eng seine dünnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui. (Alexis de Tocqueville)
Das ist die Situation des Kindes, das in der Umwelt der Erwachsenen lebt: ein Störenfried, der etwas für sich sucht und nichts findet, der eintritt und sogleich fortgewiesen wird. Seine Lage ähnelt der eines Mannes, dem die bürgerlichen Rechte und das Recht auf seine Umwelt aberkannt worden sind: Es ist ein an den Rand der Gesellschaft verwiesenes Wesen, das jedermann ohne Respekt behandeln, beschimpfen und strafen darf, dank einem von der Natur verliehenen Recht: dem Recht des Erwachsenen. (Mar...
Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich/ Und schrecklich anzusehen (Friedrich Schiller)
Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt. (Ernst von Feuchtersleben)
Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort »müssen« ziemt sich nicht, wenn man mit Fürsten spricht. (Elisabeth I. von England)
Vergnügte Einsamkeit! du bist die Ruhe. // So meine stille Brust sich längst erwählet, [...] (Anna Luise Karsch)
Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen. (Heinrich Heine)
Es gibt 100 Witzige gegen einen der Verstand hat, ist ein wahrer Satz, womit sich mancher witzlose Dummkopf beruhigt, der bedenken sollte, wenn das nicht zuviel von einem Dummkopf gefordert heißt, dass es wieder 100 Leute, die weder Witz noch Verstand haben, gegen einen gebe, der Witz hat. (Georg Christoph Lichtenberg)
Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr Gefühl. (William Shakespeare)
Wie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // Laßt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn. (Christian Adolph Overbeck)
Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Alles, was man über Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart (Ellen G. White)
In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine. (Karl Marx)
Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hülfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich." – (Heinrich Heine)
Ein Schelm, der mehr gibt als er hat. (Paul Busson)
Was du wirst erwachend sehn, Wähl es dir zum Liebchen schön, Seinetwegen schmacht und stöhn, Sei es Brummbär, Kater, Luchs, Borst'ger Eber oder Fuchs, Was sich zeigt an diesem Platz, Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; Sähst du gleich die ärgste Fratz'! (William Shakespeare)
Triff mich in den Bauch! (Agrippina die Jüngere)
Ich könnte besser einen Bessern missen. (William Shakespeare)
Die heilige Jungfrau Maria bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen! (Chrétien de Troyes)
Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen. (Jean-Jacques Rousseau)
Das wird selten oder nimmer gut, was man ohn' Rat und Muße tut. (Georg Rollenhagen)
[Ich kann] Männer beherrschen. (Diogenes von Sinope)
Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen. (William Shakespeare)
»Meine Liebe und meinen Körper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!« Jener dankte ihr herzlich dafür. (Marie de France)
Der Streit der Liebenden ist die Erneuerung der Liebe. (Terenz)
Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, Ist Sterben ja der Übel größtes nicht. (Antoinette Deshoulières)
Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn. (Andreas Gryphius)
Freude wird jedes Mal dein Abendbrot sein, wenn du den Tag nützlich zugebracht hast. (Thomas von Kempen)
Die beste Würze der Speise ist der Hunger. (Ethelred von Rievaulx)
Das allgemeine vorzügliche Kennzeichen der griechischen Meisterstücke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille Grösse, so wohl in der Stellung als im Ausdrucke. [...] Die edle Einfalt und stille Grösse der griechischen Statuen ist zugleich das wahre Kennzeichen der griechischen Schriften aus den besten Zeiten, der Schriften aus Socrates Schule, und diese Eigenschaften sind es, welche die vorzügliche Grösse eines Raphaels machen, zu welcher er durch die Nachahmung der Alten gelangt ist. (Jo...
Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht? (Voltaire)
Das ist war Tells Geschoß. (Friedrich Schiller)
Die schnellen Herrscher sind’s, die kurz regieren. (Friedrich Schiller)
Es hebt die Freiheit siegend ihre Fahne. (Friedrich Schiller)
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