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ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Überheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutsc
Unsere besten Zitate
Ruhm, und du, geflügelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden. (Johann Peter Uz)
Verstellung ist für edle Seelen unerträglicher Zwang; ihr Element, worin sie leben, ist Wahrheit. (Johann Jakob Engel)
Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen. (Heinrich Heine)
Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche (Arthur Schopenhauer)
Und die wichtigste Frage ist diejenige nach dem Wesen des Menschen selber: Den Menschen erkennen, den Menschen verstehen, mit den Menschen auskommen, mit den Menschen gemeinsam leben können. Das ist schließlich dasjenige, wohin im Grunde alles menschliche Denken doch tendieren muss, wenn der Mensch nicht den Boden unter den Füßen verlieren will. (Rudolf Steiner)
Wie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // Laßt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn. (Christian Adolph Overbeck)
Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume? (Joseph von Eichendorff)
Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler! (Joseph Fouché)
Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel. (Blaise Pascal)
Mancher will sprechen lernen zu einem Zeitpunkt, wo er lernen sollte, endgültig zu schweigen. (Michel de Montaigne)
um die Zeit vom Kongreß zu Verona herum meinte der gute Kaiser: »Völker? Was ist das? Ich weiß Nichts von Völkern, ich kenne nur Unterthanen.« (Franz I. von Österreich)
Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren. (Mirza Ghulam Ahmad)
Genieße was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genießen, im Genuß zu sparen weiß. (Lukian von Samosata)
Ich behaupte aber, daß in jeder besonderen Naturlehre nur so viel eigentliche Wissenschaft angetroffen werden könne, als darin Mathematik anzutreffen ist. (Immanuel Kant)
Ein Schelm, der mehr gibt als er hat. (Paul Busson)
Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon. (Horaz)
Der bereuende Sünder ist wie der, der keine Sünde auf sich (geladen) hat. (Mohammed)
Was du wirst erwachend sehn, Wähl es dir zum Liebchen schön, Seinetwegen schmacht und stöhn, Sei es Brummbär, Kater, Luchs, Borst'ger Eber oder Fuchs, Was sich zeigt an diesem Platz, Wenn du aufwachst, wird dein Schatz; Sähst du gleich die ärgste Fratz'! (William Shakespeare)
Triff mich in den Bauch! (Agrippina die Jüngere)
Man sei lieber als ein Weiser geehrt, als wegen seiner Schlauheit gefürchtet. (Baltasar Gracián y Morales)
Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe. (François de La Rochefoucauld)
Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist. (Antoinette Deshoulières)
Die Freundschafft, die der Wein gemacht, Würckt wie der Wein, nur eine Nacht. (Friedrich von Logau)
Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht. (Juvenal)
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib. (Thomas von Aquin)
Die Speisen, die für ein Kind gesund sind, muss man ihm versüßen, und die, welche ihm schädlich sind, vergällen. (Michel de Montaigne)
[Ich kann] Männer beherrschen. (Diogenes von Sinope)
Nichts bringt uns in größere Übel als wenn wir uns nach dem Gerede der Leute richten die für das beste halten was »allgemein angenommen« ist, nicht nach Vernunftgründen, sondern nach Beispielen leben. (Seneca d.J.)
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde. (Paulus von Tarsus)
Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist. (Gottfried von Straßburg)
Paetus, es tut nicht weh! (Arria die Ältere)
Der Philosophie steht nicht das Vorrecht zu, sich anmaßend zu erheben, sondern sie hat wie eine Magd ihrer Herrin, der kirchlichen Lehre, zu dienen. (Petrus Damiani)
Erfreue dich deines Besitzes, als stürbest du morgen, aber verbrauche ihn mit Maß, als lebtest du lange. (Lukian von Samosata)
Durch das Menschliche entstehen Fehler. (Seneca d.Ä.)
Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn. (Andreas Gryphius)
Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Paulus von Tarsus)
Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen. (William Shakespeare)
Der Körper kann große Lasten tragen, wenn man ihn strafft. Mit der Seele ist es ebenso. (Michel de Montaigne)
Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen. (Publilius Syrus)
Weder hohe Ämter, noch Macht, einzig die Zepter der Wissenschaft überdauern. (Tycho Brahe)
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