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Goethe Die Welt ist voller Schwachköpfe und Narren, daß man nicht nötig hat, sie in einem Tollhause zu suchen.
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Die Geschichte rechtfertigt was immer man will. Sie lehrt schlechterdings nichts..Interpretation
Unsere besten Zitate
Die Sklaverei als Institution ist in jedem Land ein moralisches und politisches Übel. [...] ein größeres Übel für die weiße als für die schwarze Rasse. (Robert Edward Lee)
Daß die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein labyrinthischer Mensch sucht niemals die Wahrheit, sondern einzig seine Ariadne - was er uns auch sagen möge. (Friedrich Nietzsche)
Wenn alberne Leute sich bemühen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelüstet. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten. (Italo Svevo)
Was man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiß. (François de La Rochefoucauld)
Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an. (George Gordon Byron)
In diesem Sinne mach ich aufmerksam auf einen Mann, der die große Epoche reinerer Menschenkenntnis, edler Duldung, zarter Liebe in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zuerst angeregt und verbreitet hat. An diesen Mann, dem ich so viel verdanke, werd ich oft erinnert, auch fällt er mir ein, wenn von Irrtümern und Wahrheiten die Rede ist, die unter den Menschen hin und wider schwanken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süße des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut. (Baltasar Gracián y Morales)
Die Waffen sollen der Toga weichen, der Lorbeerkranz dem politischen Ansehen. (Cicero)
Darin aber liegt die höchste Weisheit, daß ihr weise werdet durch die lebendigste Liebe. Alles Wissen aber ist ohne die Liebe nichts nütze! Darum bekümmert euch nicht so sehr um ein vieles Wissen, sondern daß ihr viel liebet, so wird euch die Liebe geben, was euch kein Wissen je geben kann! (Jakob Lorber)
»Melodie« ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß, eine Musik ohne Melodie ist gar keine. (Robert Schumann)
Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn! (Matthias Claudius)
Wir Deutschen hassen gründlich, dauernd; da wir zu ehrlich, auch zu unbeholfen sind, um uns mit schneller Perfidie zu rächen, so hassen wir bis zu unserem letzten Atemzug." – (Heinrich Heine)
Oft schon musste eine ganze Stadt für die Übeltaten eines einzigen Mannes büßen. (Hesiod)
Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden. (Friedrich Nietzsche)
Geschickte Ackerbauer und Handwerker sollen belohnt werden. (Katharina II., die Große)
Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre. (Thomas von Aquin)
Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht. (Johann Peter Eckermann)
Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen. (Lukian von Samosata)
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
Der Skizzist spricht aber unmittelbar zum Geiste, besticht und entzückt dadurch jeden Unerfahrnen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es wird der Diamant // An sich selbst nur erkannt. – – Denken lernst du im Denken, das Wahr’ erkennst du am Wahren. // Liebe nur, wenn du schon liebst, nichts durch die bloße Kritik. (Ludwig Feuerbach)
Ja, wir haben des Königs Befehl vernommen, ja, mein Herr, wir haben ihn vernommen. Doch was berechtigt Sie, uns hier Befehle anzudeuten? Wir sind die Repräsentanten der Nation. Die Nation gibt Befehle und empfängt keine. Und damit ich mich Ihnen ganz deutlich erkläre, so sagen Sie Ihrem Könige, daß wir unsere Plätze anders nicht, als auf die Gewalt der Bayonnete verlassen werden. (Honoré Gabriel de Mirabeau)
Mögen die Männer zittern, die Hand einer Frau zu erlangen, wenn sie nicht zugleich damit auch die ganze Leidenschaft ihres Herzens gewinnen! (Nathaniel Hawthorne)
Jedes träge Volk ist ernst; denn die, welche nicht arbeiten, betrachten sich als die Gebieter derer, die arbeiten. (Charles de Montesquieu)
Mut zur Unzeit haben heißt Wasser in einem Korbe tragen. (Honoré de Balzac)
Für das Gesetz soll ein Volk kämpfen wie für seine Mauer. (Heraklit)
Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir. (Konrad von Würzburg)
Der Dichter steht auf einer höhern Warte, // Als auf den Zinnen der Partei. (Ferdinand Freiligrath)
Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloßen Dasein. (Ferdinand Ebner)
Jeder Schriftsteller wünscht nach dem Zweck seiner Arbeit beurtheilt zu werden. (Johann Martin Miller)
Begeisterung spricht nicht immer für Den, der sie erweckt, und immer für Den, der sie empfindet. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Krieg zwischen zwei gebildeten Völkern ist ein Hochverrath an der Civilisation. (Carmen Sylva)
Zunächst der Todesstrafe kam die Verweisung. Diese Strafe ist schrecklich in glückseligen Ländern; es gibt Staaten, aus denen es kein Unglück ist verwiesen zu werden. (Friedrich Schiller)
Die Anarchie, das ist das große Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat. (Karl Marx)
Erst wenn der wirkliche individuelle Mensch den abstrakten Staatsbürger in sich zurücknimmt und als individueller Mensch in seinem empirischen Leben, in seiner individuellen Arbeit, in seinen individuellen Verhältnissen, Gattungswesen geworden ist, erst wenn der Mensch seine »forces propres« [Anm.:»eigene Kräfte«] als gesellschaftliche Kräfte erkannt und organisiert hat und daher die gesellschaftliche Kraft nicht mehr in der Gestalt der politischen Kraft von sich trennt, erst dann ist die mensch...
So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden. (Alexis de Tocqueville)
Wir lehren nicht blos durch Worte; wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel. (Johann Gottlieb Fichte)
Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten. Es sind keine sympathischen Leute. (Kurt Tucholsky)
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