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Unsere besten Zitate
Ich werde bei Christus sein, das genügt mir. (Michael Faraday)
Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." – (Johann Wolfgang von Goethe)
Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. (Jesaja)
Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, Wo uns Erfahrung spärlich reift. (William Shakespeare)
Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit. (Egon Schiele)
Man muss die Krankheiten gewähren lassen. (Michel de Montaigne)
Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles was die Natur gutes tut entstellt er, sie macht eine Sache einfach und rein und er mit seinen Händen wandelt sie um. (Giorgio Baffo)
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen [ (Aristoteles)
Diejenigen, die sich nicht auf neue Methoden einlassen, müssen immer wieder mit den alten Unzulänglichkeiten rechnen. Zeit ist nämlich der größte Erneuerer. (Francis Bacon)
Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt. (Isaac Newton)
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung. (Demokrit)
Einem Kind kommt größtmöglicher Respekt zu. (Juvenal)
Doch so viel ist gewiss, dass sowohl das Leben an der Seite eines Weibes als auch ohne Weib trübselig ist, und dass, wenn sie auch noch so gut gerät, der süße Kelch viel Bitterkeit enthält. (Johann Amos Comenius)
Selbstkritik, rücksichtslose, grausame, bis auf den Grund der Dinge gehende Selbstkritik ist Lebensluft und Lebenslicht der proletarischen Bewegung. (Rosa Luxemburg)
Der Körper kann große Lasten tragen, wenn man ihn strafft. Mit der Seele ist es ebenso. (Michel de Montaigne)
Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen. (Publilius Syrus)
Nun fahre ich hin ins Paradies! (Jakob Böhme)
Die Menschen erkennen nicht, eine wie große Einnahme Sparsamkeit ist. (Cicero)
ich kan in einem Tag tausend Adeln unnd zu Rittern machen: Aber so mächtig bin ich nicht/ daß ich in tausend Jahren einen Gelerhrten machen könte. (Julius Wilhelm Zincgref)
Die Welt will betrogen sein. (Sebastian Brant)
»Caesar oder nichts« will Borgia, soll's heißen. Warum auch nicht? Da er doch zugleich Caesar sein kann und nichts. (Jacopo Sannazaro)
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. (Äsop)
Perlen bedeuten Thränen. (Gotthold Ephraim Lessing)
Wer nichts fürchtet, ist nicht weniger mächtig als der, den alles fürchtet. (Friedrich Schiller)
Wer Thränen ärnten will, muß Liebe säen. (Friedrich Schiller)
Denn, ihr Deutschen, auch ihr seid // Tatenarm und gedankenvoll. (Friedrich Hölderlin)
Die wirkliche Freiheit besteht in der Vereinigung mit der Notwendigkeit […]. Die Aufgabe besteht darin, die richtige Notwendigkeit zu wählen. (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Aber Gott lacht über die Gebete, die man an ihn richtet um die öffentlichen Übel abzuwenden, wenn man sich nicht dem widersetzt, was geschieht um sie anzuziehen. (Jacques Bénigne Bossuet)
Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen. (John Locke)
Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse. (Jean-Jacques Rousseau)
Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit. (Karl Marx)
Man irret nicht deswegen, weil der Verstand die Begriffe reglos verknüpfet, sondern, weil man dasjenige Merkmal, was man in einem Dinge nicht wahrnimmt, auch von ihm verneinet, und urteilt, daß dasjenige nicht sei, wessen man sich in einem Dinge nicht bewußt ist. (Immanuel Kant)
Das Erhabene rührt, das Schöne reizt. (Immanuel Kant)
Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich. (Immanuel Kant)
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück. (Voltaire)
Unmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein großes Wecken, eine Revolutionierung der Geister! (Hedwig Dohm)
Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fürchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fürchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft für das Kapital, möglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden (Silvio Gesell)
Du sprichst ein großes Wort gelassen aus. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nichts ist widerwärtiger als die Majorität: denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich accomodiren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen was sie will. (Johann Wolfgang von Goethe)
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