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Unsere besten Zitate
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers. (Jean-Jacques Rousseau)
Die Männer sind nun einmal keine Götter, und wir müssen im Ehestand nicht immer die Zärtlichkeit erwarten, die sie uns vor dem Hochzeitstage zeigen. (William Shakespeare)
[Elmar,] Eines ist dein Mögen, und ein Andres ist dein Müssen; Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, Nach der Pflicht frag' dein Gewissen. (Friedrich Wilhelm Weber)
Bildung ist für die Jungen Weisheit, für die Alten Ermutigung, für die Armen Reichtum und für die Reichen Schmuck. (Diogenes von Sinope)
Dasselbe zu wollen und dasselbe nicht zu wollen, gerade darin liegt beständige Freundschaft. (Sallust)
Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode. (William Shakespeare)
Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht? (Novalis)
Ich sage dir, Lucilius: in uns wohnt ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter alles Guten und Bösen an uns. Dieser behandelt uns so, wie wir ihn behandelt haben. Niemand aber ist ein guter Mensch ohne Gott. (Seneca d.J.)
Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit. (Ovid)
Fortuna ist blind. (Cicero)
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander. (Gottfried von Straßburg)
Mehr Inhalt, weniger Kunst! (William Shakespeare)
Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung. (Gotthold Ephraim Lessing)
[...] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, [...] (Friedrich Schiller)
Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...] (Friedrich Schiller)
Wozzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tage herumdreht. Was für eine Zeitverschwendung! - wo soll das hinaus? So geschwind geht Alles! - Wozzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd’ melancholisch! (Georg Büchner)
Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe. (Friedrich Hölderlin)
Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz. (Jean de La Fontaine)
Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler. (Charles Baudelaire)
Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben. (Christian Fürchtegott Gellert)
Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend. (David Hume)
Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch! (Karl Marx)
Und hüte dich auch vor den Anfällen deiner Liebe! Zu schnell streckt der Einsame dem die Hand entgegen, der ihm begegnet. (Friedrich Nietzsche)
Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt. (Johann Gottfried Seume)
Der Historiker ist ein rückwärtsgekehrter Prophet. (Friedrich Schlegel)
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Auge ist das letzte, höchste Resultat des Lichtes auf den organischen Körper. Das Auge als ein Geschöpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron. (Georg Büchner)
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los. (Andrew Jackson)
Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit. (Arthur Schopenhauer)
Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, das heißt die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. (Karl Marx)
Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch. (Sigmund Freud)
Wenn Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten. (Ludwig Börne)
Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt! (Johann Wolfgang von Goethe)
Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Süße Rache ist von keiner Seite zu verachten. (Apuleius)
Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen. (Georg Christoph Lichtenberg)
Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. (Otto Wels)
Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwäche verteidigt. (Karl Kraus)
Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel. (Christian Morgenstern)
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