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Unsere besten Zitate
Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht? (Novalis)
Ich sage dir, Lucilius: in uns wohnt ein heiliger Geist, ein Beobachter und Wächter alles Guten und Bösen an uns. Dieser behandelt uns so, wie wir ihn behandelt haben. Niemand aber ist ein guter Mensch ohne Gott. (Seneca d.J.)
Nichts ist mächtiger als die Gewohnheit. (Ovid)
Fortuna ist blind. (Cicero)
Künstlerische Fähigkeiten und scharfer Verstand harmonieren sehr gut miteinander. (Gottfried von Straßburg)
Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung. (Gotthold Ephraim Lessing)
[...] in gährend Drachengift hast du // Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt, [...] (Friedrich Schiller)
Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...] (Friedrich Schiller)
Wozzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tage herumdreht. Was für eine Zeitverschwendung! - wo soll das hinaus? So geschwind geht Alles! - Wozzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd’ melancholisch! (Georg Büchner)
Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe. (Friedrich Hölderlin)
Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz. (Jean de La Fontaine)
Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler. (Charles Baudelaire)
Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst. (Jean-Jacques Rousseau)
Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend. (David Hume)
Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch! (Karl Marx)
Und hüte dich auch vor den Anfällen deiner Liebe! Zu schnell streckt der Einsame dem die Hand entgegen, der ihm begegnet. (Friedrich Nietzsche)
Der Historiker ist ein rückwärtsgekehrter Prophet. (Friedrich Schlegel)
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron. (Georg Büchner)
Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hör auf mit Denken und geh los. (Andrew Jackson)
Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, das heißt die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen. (Karl Marx)
Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch. (Sigmund Freud)
Wenn Regierungen krank sind, müssen die Völker das Bett hüten. (Ludwig Börne)
Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt! (Johann Wolfgang von Goethe)
Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen. (Georg Christoph Lichtenberg)
Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwäche verteidigt. (Karl Kraus)
Die Bergpredigt […] ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen. (Max Weber)
Blödem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel. (Christian Morgenstern)
Jeder Mensch trägt stets einen Keim in sich, der seine Originalität ausmacht, jedes Individuum hat seine Geschichte. (August Strindberg)
Ich überrasche mich immer selbst. Das ist das einzige, was das Leben lebenswert macht. (Oscar Wilde)
Fortschritt ist nur die Verwirklichung von Utopien. (Oscar Wilde)
Jeder große Mann hat heutzutage seine Jünger, und stets ist es Judas, der die Biographie schreibt. (Oscar Wilde)
Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele. (Friedrich Nietzsche)
Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten bewölkt sein werden, wirst Du allein sein. (Ovid)
Alles ist Wechselwirkung. (Alexander von Humboldt)
Schenke mit Geist ohne List. // Sei eingedenk, // Daß dein Geschenk // Du selber bist. (Joachim Ringelnatz)
Krieg ist zuerst die Hoffnung, daß es einem besser gehen wird, hierauf die Erwartung, daß es dem anderen schlechter gehen wird, dann die Genugtuung, daß es dem anderen auch nicht besser geht, und hernach die Überraschung, daß es beiden schlechter geht. (Karl Kraus)
Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit. (Peter Rosegger)
Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. (Albert Einstein)
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