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Unsere besten Zitate
Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit. (Seneca d.J.)
Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten. (Annette von Droste-Hülshoff)
Die Kunst erfreut, es nützt die Wissenschaft. Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, wo eine Freude, die nicht nützlich ist? (Ernst Raupach)
Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm möglich ist, wirklich […] zu machen. (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
[Weil] ich bestrebt sein wollte, als Staatsbürger dem Schicksal meines Staates nicht gleichgültig gegenüber zu stehen, entschloss ich mich, nicht nur in Gedanken, sondern auch in der Tat meine Gesinnung zu zeigen. (Hans Scholl)
Nehmt aus der Welt die Elektrizität, und das Licht verschwindet; nehmt aus der Welt den lichttragenden Äther, und die elektrischen und magnetischen Kräfte können nicht mehr den Raum überschreiten. (Heinrich Rudolf Hertz)
Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Hab doch Geduld! Erwiderte mir die Feenkönigin: Was ist eine Nacht schon, wenn du dafür Licht finden wirst von der ewigen Kerze? Oder willst du eine ganze Quelle für einen einzigen Tropfen verkaufen? (Nezāmī)
Ich versichere auf Eid, dass ich die wahre Liebe für Jesus (as) hege, die ihr nicht besitzt, und das Euch jenes Licht nicht verfügbar ist, mit dem ich ihn erkenne. Es gibt keinen Zweifel, dass er ein teurer und erwählter Prophet Gottes war. (Mirza Ghulam Ahmad)
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt. (Ibn Arabi)
Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann, Glücklicher, zähle zu den Glücklichsten dich; aber verschweige dein Glück. (Friedrich Ludewig Bouterweck)
Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde? (Catull)
Wer nach seiner Überzeugung handelt, und sei sie noch so mangelhaft, kann nie ganz zugrunde gehen, wogegen nichts seelentötender wirkt, als gegen das innere Rechtsgefühl das äußere Recht in Anspruch nehmen. (Annette von Droste-Hülshoff)
Nicht arm ist der, der wenig hat, sondern der, der nach mehr verlangt. (Seneca d.J.)
Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution. (Otto Gross)
Auf Flügeln des Gesanges, // Herzliebchen, trag ich dich fort. (Heinrich Heine)
Nun aber bringt doch den allergrößten Verlust an Lebenszeit das Hinausschieben mit sich. Man lässt gerade den bestehenden Tag verstreichen und bestiehlt die Gegenwart, weil man sich auf das Späterkommende vertröstet. Das größte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die sich auf den nächsten Tag richtet und das Heute verliert. (Seneca d.J.)
Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten Vergnügen macht, wenn wir es in gar zu großem Übermaße genießen, uns oft am ersten Überdruss verursacht. (Giovanni Boccaccio)
Es nützt nichts, alles zu sehen, alles zu hören. (...) Du willst nicht jähzornig sein? Dann sei nicht neugierig. (Seneca d.J.)
Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land? (Jean-Jacques Rousseau)
Den Sack schlägt man, den Esel meint man. (Petron)
[Die Seele] ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht. (Platon)
Tragt meine sterblichen Überreste vor euch, wenn ihr marschiert, denn die Rebellen werden nicht in der Lage sein, meinen Anblick auszuhalten, lebendig oder tot. (Eduard I. von England)
Die Vergröberung macht Gegenstände nicht hassenswert, sondern nur lächerlich. (Jean-Jacques Rousseau)
Die fruchtbringende Liebe verschönt, wenn sie begonnen hat. Das ist der Same, den sie hat und kraft dessen sie nie vergehen wird. (Gottfried von Straßburg)
Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen. (Juvenal)
Wenn wir Abschied nehmen, wird unsere Neigung zu dem, was wir schätzen, immer noch etwas wärmer. (Michel de Montaigne)
Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft. (Jean-Jacques Rousseau)
Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken. (Edmund Burke)
Der Himmel und Ferdinand reißen an meiner blutenden Seele. (Friedrich Schiller)
Das Verstehen ist ein Wiederfinden des Ich im Du. (Wilhelm Dilthey)
Der Freiheit zu denken ist erstlich der bürgerliche Zwang entgegengesetzt. (Immanuel Kant)
Das Romanlesen schwächt das Gedächtnis. (Immanuel Kant)
Die Uhr schlägt keinem Glücklichen (Friedrich Schiller)
Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. (Gerhart Hauptmann)
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze! (Johann Wolfgang von Goethe)
Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern. (Honoré de Balzac)
Überflüssiger Reichtum kann nur Überflüssiges erkaufen. (Henry David Thoreau)
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