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Unsere besten Zitate
Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft. (Jean-Jacques Rousseau)
»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.« (Voltaire)
Menschen, die nicht auf ihre Vorfahren zurückblicken, werden auch nicht an ihre Nachwelt denken. (Edmund Burke)
Der Freiheit zu denken ist erstlich der bürgerliche Zwang entgegengesetzt. (Immanuel Kant)
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch. (Homer)
Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht. (Emanuel Schikaneder)
Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Übers Niederträchtige niemand sich beklage; denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage. (Johann Wolfgang von Goethe)
Überflüssiger Reichtum kann nur Überflüssiges erkaufen. (Henry David Thoreau)
Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort. (Joseph von Eichendorff)
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, ach, wie flüchtig unaussprechlich. Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit. (Friedrich Rückert)
Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis. (René Descartes)
Etwas ist faul im Staate Dänemark! (William Shakespeare)
Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit. (Friedrich Nietzsche)
Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt. (Klabund)
Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen d...
Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum. (Friedrich Schiller)
Freundschaft ist weit tragischer als Liebe. Sie dauert länger. (Oscar Wilde)
Bitte vergiß alles, was Du auf der Schule gelernt hast; denn Du hast es nicht gelernt. (Edmund Landau)
Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein! (Sophokles)
Selig sind, die in einem gerechten Krieg gestorben sind. (Charles Péguy)
Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit meines Herzens den Weg zu der Biegsamkeit meines Kopfs finden wollten. (Sophie von La Roche)
Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird. (Heinrich Heine)
Ganz im Gegensatz zum kategorischen Imperativ, dass jeder Mensch als Selbstzweck, nicht als Mittel zu betrachten sei, ist die Frau in der alten Sexualmoral bisher nicht als Mensch, als Seele, als Persönlichkeit gewertet worden, sondern als Sache, als Leib, als Mittel zum Genuss oder Kindergebärerin. (Helene Stöcker)
Wer zu viel und zu scharf sieht, sieht auch falsch. (Theodor Fontane)
Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun. (Katharina Elisabeth Goethe)
Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen. (Ludwig Börne)
Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fühlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden. (Philipp Otto Runge)
Sie ist mit einer Lüge in die Ehe getreten. Sie war eine Jungfrau und hat es ihm nicht gesagt. (Karl Kraus)
Die Rache der Geschichte ist schrecklicher als die des mächtigsten Generalsekretärs. Ich wage zu glauben, dass das tröstlich ist. (Leo Trotzki)
Frechheit ist die letzte und kühnste Äußerung der Sachlichkeit. (Rudolf Leonhard)
Die Welt wird keineswegs dadurch untergehen, daß der bösen Menschen weniger wird. (Immanuel Kant)
Was soll nicht alles Meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit; ferner die Sache Meines Volkes, Meines Fürsten, Meines Vaterlandes; endlich gar die Sache des Geistes und tausend andere Sachen. Nur Meine Sache soll niemals Meine Sache sein. »Pfui über den Egoisten, der nur an sich denkt!« (Max Stirner)
Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen. (Marie Antoinette)
Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen! (Adolph Freiherr Knigge)
Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest. (Immanuel Kant)
Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein! (Gotthold Ephraim Lessing)
Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht. (Voltaire)
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