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Unsere besten Zitate
Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit. (Christian Fürchtegott Gellert)
»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.« (Voltaire)
Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen. (Benjamin Franklin)
Eine Ehe ohne Würze kleiner Mißhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R. (Georg Christoph Lichtenberg)
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch. (Homer)
Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, // Bewahret sie! (Friedrich Schiller)
Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht. (Emanuel Schikaneder)
Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen. (Honoré de Balzac)
Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort. (Joseph von Eichendorff)
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis. (René Descartes)
Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand. (Dietrich Bonhoeffer)
Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit. (Friedrich Nietzsche)
Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt. (Klabund)
Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen d...
Die Liebe und das Leben ehren – // Das möchten wir Euch eben lehren. (Erich Mühsam)
Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum. (Friedrich Schiller)
Freundschaft ist weit tragischer als Liebe. Sie dauert länger. (Oscar Wilde)
Bitte vergiß alles, was Du auf der Schule gelernt hast; denn Du hast es nicht gelernt. (Edmund Landau)
Alles ist Wechselwirkung. (Alexander von Humboldt)
Ich hatte schlechte Lehrer. Das war eine gute Schule. (Arnfrid Astel)
Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein! (Sophokles)
Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit meines Herzens den Weg zu der Biegsamkeit meines Kopfs finden wollten. (Sophie von La Roche)
Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird. (Heinrich Heine)
Ich bin überzeugt, dass die natürliche Auswahl das wichtigste, wenn auch nicht das ausschliessliche Mittel zur Abänderung der Lebensformen gewesen ist. (Charles Darwin)
Amüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun. (Katharina Elisabeth Goethe)
Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen. (Ludwig Börne)
Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fühlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden. (Philipp Otto Runge)
Die Welt wird keineswegs dadurch untergehen, daß der bösen Menschen weniger wird. (Immanuel Kant)
Was soll nicht alles Meine Sache sein! Vor allem die gute Sache, dann die Sache Gottes, die Sache der Menschheit, der Wahrheit, der Freiheit, der Humanität, der Gerechtigkeit; ferner die Sache Meines Volkes, Meines Fürsten, Meines Vaterlandes; endlich gar die Sache des Geistes und tausend andere Sachen. Nur Meine Sache soll niemals Meine Sache sein. »Pfui über den Egoisten, der nur an sich denkt!« (Max Stirner)
Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen. (Marie Antoinette)
Vor einem grauen Haupte sollst Du das Deine beugen! (Adolph Freiherr Knigge)
Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als auch in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchest. (Immanuel Kant)
Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt. (Friedrich Schiller)
Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht. (Voltaire)
Man kann das Weltgebäude nicht ansehen, ohne die trefflichste Anordnung in ihrer Einrichtung, und die sicheren Merkmale der Hand Gottes, in der Vollkommenheit ihrer Beziehungen, zu kennen. (Immanuel Kant)
Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, // Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung. (Johann Wolfgang von Goethe)
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