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Unsere besten Zitate
Das sind gefährliche Katzen, die vorne lecken und hinten kratzen. (Georg Rollenhagen)
Die Hoffnung ist eine große Verfälscherin der Wahrheit: Die Klugheit weise sie zurecht und sorge dafür, dass der Genuss die Erwartung übertreffe. (Baltasar Gracián y Morales)
Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung. (Jean-Jacques Rousseau)
Das vornehmliche Streben der Frauen gilt dem Erwecken der Liebe. (Molière)
Was gibt es Törichteres, als von seinen eigenen guten Eigenschaften bezaubert, von seinen Verdiensten entzückt zu sein? (Erasmus von Rotterdam)
Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein. (Sallust)
Nimm deinen Schatten von mir! (Diogenes von Sinope)
Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt. (Mahatma Gandhi)
Das Rauchen macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Unge...
Die Schlange sticht nicht ungereizt. (Friedrich Schiller)
Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe. (Wilhelm von Humboldt)
Perlen bedeuten Tränen. (Gotthold Ephraim Lessing)
Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen. (Giacomo Casanova)
Ein Gefühl, das wir nicht erlebt haben, können wir in einem anderen nicht wiederfinden. (Wilhelm Dilthey)
Man muss gestehen: daß die größten Übel, welche gesittete Völker drücken, uns vom Kriege, und zwar nicht so sehr von dem, der wirklich oder gewesen ist, als von der nie nachzulassenden und so gar unaufhörlich vermehrten Zurüstung zum künftigen, zugezogen werden. (Immanuel Kant)
Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung. (Friedrich Schiller)
Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden. (Immanuel Kant)
Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst. (Friedrich Schiller)
Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag. (Johann Wolfgang von Goethe)
Übers Niederträchtige niemand sich beklage; denn es ist das Mächtige, was man dir auch sage. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen. (Honoré de Balzac)
Ich kenne die Weise, ich kenne den Text // Ich kenn auch die Herren Verfasser // Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser. (Heinrich Heine)
Ich habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen. (Alphonse de Lamartine)
Trauernde sind üb'rall sich verwandt. (Franz Grillparzer)
Männlichkeit zieht die Weiber an! (Friedrich Ludwig Jahn)
Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast. (Annette von Droste-Hülshoff)
Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung. (Thomas Jefferson)
Was wird geschehen? Was wird die Zukunft bringen? Ich weiß nicht; ich ahne nichts. Wenn eine Spinne sich von einem festen Punkte aus in ihre Konsequenzen hinabstürzt, da sieht sie vor sich beständig einen leeren Raum, in welchem sie nirgends Fuß findet, wie sehr sie auch zappeln mag. Geradeso geht es mir. Vorn immer ein leerer Raum; was mich vorwärts treibt, ist eine Konsequenz, deren erster Anstoß hinter mir liegt. Dieses Leben ist ein verkehrtes und schreckliches, nicht zum Aushalten. (Søren K...
Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit. (Friedrich von Bodenstedt)
Wenn man sich recht herzlich freut, dass jemand Glück hatte, so ist damit noch nicht gesagt, dass man ihm auch einräumen will, das Glück verdient zu haben. (Karl Gutzkow)
Macht mir kein Getümmel, O Ihr Männer von Athen. (Sokrates)
Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben. (Kurt Tucholsky)
Ich lache darüber, wie schlecht ich immer gelaunt bin. (Karl Lagerfeld)
In jedem Urteil drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus, [...] (Ricarda Huch)
Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen. (Albert Einstein)
In diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nötig, mein Herr: nichts als Tatsachen. (Charles Dickens)
Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelöscht, aber doch verdeckt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es gilt dabei nicht, die Eingeborenen zu Europäern zu machen! Das wäre aussichtslos und in der Absicht falsch. Das Ziel kann nur sein, eine bodenständige Kultur höheren Grades heraufzuführen. (Wilhelm Solf)
Er [der Arzt] soll und darf nichts anderes thun, als Leben erhalten; ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Werth habe oder nicht, dies geht ihn nichts an, und maaßt er sich einmal an, diese Rücksicht mit in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate. (Christoph Wilhelm Hufeland)
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