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Wenn ich die romans lange und an einem stück lesen müßte, würden sie mir beschwerlich fallen; ich lese aber nur ein blatt 3 oder 4, wenn ich met verlöff auf dem kackstuhl morgens und abends sitze, so amüsierts mich und ist weder mühsam noch langweilig so. (Liselotte von der Pfalz)
Wenn man übrigens ihre Religion näher untersucht, findet man darin eine Art Keim unserer Dogmen. […] Ich hörte von einem Buch ihrer Gelehrten reden, mit dem Titel »Der Triumph der Polygamie«, in welchem ein Gebot der Polygamie für die Christen nachgewiesen wird. (Charles de Montesquieu)
Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen. (Friedrich von Logau)
Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles. (Miguel de Cervantes)
Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern. (Johannes Chrysostomos)
Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten! (Wilhelm Keitel)
Der Haß ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der Auflösung. Sie ist aber auch die Auflösung der Logik. (Theodor Haecker)
Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen. (Hedwig Dohm)
In Noahs Arche waren die Betten einfach skandalös. Noah hat die Mode eingeführt und es wird mit unbedeutenden Veränderungen so bleiben bis zur nächsten Flut. (Mark Twain)
Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt. (Karl Kraus)
Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der jüngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten. (Paul Dukas)
Er war eitel wie ein Chirurg, rechthaberisch wie ein Jurist und gutmütig wie ein Scharfrichter nach der Hinrichtung. (Kurt Tucholsky)
Wie eine Metapher sich selbst umbringt, ist immer traurig mitanzusehen. (Oscar Wilde)
Die Toten waren niemals Sünder. (Italo Svevo)
Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man. (Franz Kafka)
Ein Mensch, der kein Tagebuch hat, ist einem Tagebuch gegenüber in einer falschen Position. (Franz Kafka)
Ham se welche gesehen? (Ernst Mach)
Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen. (William James)
Die Wahrheitsliebenden sehnen sich nach der Wahrheit, unabhängig davon, ob sie im Mantel des Sieges eingehüllt ist oder im Gewand der Niederlage. (Mirza Ghulam Ahmad)
Wir sind ein Volk, Ein Volk. (Theodor Herzl)
Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können. (Oscar Wilde)
Dafür gab es keine Sühne; aber wenn Vergebung unmöglich war, war doch Vergessen möglich. (Oscar Wilde)
Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen). (Karl Marx)
Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses. (Herodot)
Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller! (Gustave Flaubert)
Die höchste Instanz, Javert, ist das Gewissen (Victor Hugo)
Alle für Einen, Einer für alle. (Alexandre Dumas d.Ä.)
Wer weniger braucht danke Gott und sei nicht traurig. Wer mehr braucht, werde demütig wegen seiner Schwäche und nicht überheblich wegen der ihm erwiesenen Barmherzigkeit. So werden alle Glieder der Gemeinschaft zufrieden sein. (Benedikt von Nursia)
Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ –als Motto bei Erich Fromm: (Paracelsus)
Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“ (Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur. (Michel de Montaigne)
Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt. (Joseph von Eichendorff)
Nach Ruh sehnt sich die Menschenbrust vergebens, // Erkämpft will sein, was hoher Sinn begehrt. (Joseph von Eichendorff)
Und in dem „Wie” da liegt der ganze Unterschied. (Hugo von Hofmannsthal)
Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz. (Ricarda Huch)
Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. (Johann Gaudenz von Salis-Seewis)
Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Kein Alkohol ist auch keine Lösung. (Campino)
Ich hatte gerade achtzehn Whisky. Ich denke, das ist der Rekord. (Dylan Thomas)
Die Art und Weise, in der die menschliche Sinneswahrnehmung sich organisiert - das Medium, in dem sie erfolgt - ist nicht nur natürlich, sondern auch geschichtlich bedingt. (Walter Benjamin)
Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, das Eisen bricht die Noth. (Emanuel Geibel)
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