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Oft gesucht
ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen
,
die götter pflanzten die vernunft dem menschen ein als höchster aller güter erklärung
,
nimm dich in acht
,
bedenkt, ihr habet weiches holz zu spalten bedeutung
,
Denn aus Gemeinem ist der
,
bedeutung zitat die jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein
,
das schicksal findet seinen weg
Unsere besten Zitate
Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man. (Franz Kafka)
Ein Mensch, der kein Tagebuch hat, ist einem Tagebuch gegenüber in einer falschen Position. (Franz Kafka)
Doro, ich bekomme keine Luft mehr. (Enrico Caruso)
Ham se welche gesehen? (Ernst Mach)
Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen. (William James)
Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen. (Mark Twain)
Die Wahrheitsliebenden sehnen sich nach der Wahrheit, unabhängig davon, ob sie im Mantel des Sieges eingehüllt ist oder im Gewand der Niederlage. (Mirza Ghulam Ahmad)
Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele. (Paula Modersohn-Becker)
Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht. (Henrik Ibsen)
Wir sind ein Volk, Ein Volk. (Theodor Herzl)
In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug, zu fühlen und zu lieben, man muss vor Allem denken und handeln, und jede Kraft, die für die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine Sünde gegen das Gesetz des Fortschritts. (Malwida von Meysenbug)
Die künstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden. (Rudolf Virchow)
Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können. (Oscar Wilde)
Man muss der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele, - durch Verachtung... (Friedrich Nietzsche)
Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen). (Karl Marx)
Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses. (Herodot)
Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller! (Gustave Flaubert)
Alle für Einen, Einer für alle. (Alexandre Dumas d.Ä.)
Zwei Dinge sind wichtig in der Politik. Das Erste ist Geld, und an das Zweite erinnere ich mich nicht. (Mark Hanna)
Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht. (Edith Stein)
Wer weniger braucht danke Gott und sei nicht traurig. Wer mehr braucht, werde demütig wegen seiner Schwäche und nicht überheblich wegen der ihm erwiesenen Barmherzigkeit. So werden alle Glieder der Gemeinschaft zufrieden sein. (Benedikt von Nursia)
Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag; (Georg Büchner)
Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt. (Joseph von Eichendorff)
Wenn sich mir jemand in den Weg stellt, zünd ich mir eine Zigarette an und blas' ihn einfach um! (Falco)
Zu Weihnachten getanzt im Schnee, zu Ostern Frost im Zeh. (Wilhelm Busch)
Ich hatte gerade achtzehn Whisky. Ich denke, das ist der Rekord. (Dylan Thomas)
Was frag ich viel nach Geld und Gut, // Wenn ich zufrieden bin! // Gibt Gott mir nur gesundes Blut, // So hab ich frohen Sinn. (Johann Martin Miller)
Die Art und Weise, in der die menschliche Sinneswahrnehmung sich organisiert - das Medium, in dem sie erfolgt - ist nicht nur natürlich, sondern auch geschichtlich bedingt. (Walter Benjamin)
Und wenn die Noth nicht Eisen bricht, das Eisen bricht die Noth. (Emanuel Geibel)
Der Grundunterschied der Religionen liegt darin, ob sie Optimismus oder Pessimismus sind; keineswegs darin, ob Monotheismus, Polytheismus, Trimurti, Dreieinigkeit, Pantheismus, oder Atheismus (wie der Buddhismus). (Arthur Schopenhauer)
Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist. (Giacomo Leopardi)
Wer ausgelernt sein will, der muss im Grabe liegen. (Christoph Lehmann)
Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden. (Seneca d.J.)
Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz außergewöhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann. (Theodore Roosevelt)
Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte. (Paula Modersohn-Becker)
Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden. (Knut Hamsun)
Der Weisheit erster Schritt ist: Alles anzuklagen, // Der letzte: sich mit Allem zu vertragen. (Georg Christoph Lichtenberg)
Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten. (Cicero)
Es scheint als werde der Despotismus, sollte er bei den heutigen demokratischen Nationen sein Lager aufschlagen, andere Züge tragen: er dürfte ausgedehnter und milder sein und die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen. (Alexis de Tocqueville)
Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus. (Clemens Brentano)
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