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Sache des Reisenden, welcher in der Nähe gesehen, was die menschliche Natur quält und herabsetzt, ist es, des Unglücks Klagen zur Kenntnis jener zu bringen, welche zu helfen vermögen. (Alexander von Humboldt)
Soll der Knoten der Geschichte so auseinander gehn? das Christenthum mit der Barbarei, und die Wissenschaft mit dem Unglauben? (Friedrich Schleiermacher)
Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Sittliche setzt das Natürliche voraus. (Thomas von Aquin)
Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Warum kann der lebendige Geist dem Geist nicht erscheinen? // Spricht die Seele, so spricht ach! schon die Seele nicht mehr. (Friedrich Schiller)
Was ist der langen Rede kurzer Sinn? (Friedrich Schiller)
Acht Bände hat er geschrieben. Er hätte gewiss besser getan er hätte acht Bäume gepflanzt oder acht Kinder gezeugt. (Georg Christoph Lichtenberg)
Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte. (Johann Friedrich Adolf von der Marwitz)
Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein! (Voltaire)
Wenn ich die romans lange und an einem stück lesen müßte, würden sie mir beschwerlich fallen; ich lese aber nur ein blatt 3 oder 4, wenn ich met verlöff auf dem kackstuhl morgens und abends sitze, so amüsierts mich und ist weder mühsam noch langweilig so. (Liselotte von der Pfalz)
Wenn man übrigens ihre Religion näher untersucht, findet man darin eine Art Keim unserer Dogmen. […] Ich hörte von einem Buch ihrer Gelehrten reden, mit dem Titel »Der Triumph der Polygamie«, in welchem ein Gebot der Polygamie für die Christen nachgewiesen wird. (Charles de Montesquieu)
Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen. (Friedrich von Logau)
Wer viel liest und viel reist, sieht vieles und erfährt vieles. (Miguel de Cervantes)
Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern. (Johannes Chrysostomos)
Der Haß ist die letzte Offenbarung abgefallener Geister, die Logik der Auflösung. Sie ist aber auch die Auflösung der Logik. (Theodor Haecker)
Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen. (Hedwig Dohm)
In Noahs Arche waren die Betten einfach skandalös. Noah hat die Mode eingeführt und es wird mit unbedeutenden Veränderungen so bleiben bis zur nächsten Flut. (Mark Twain)
Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt. (Karl Kraus)
Über Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, für wie groß und erhaben ich diese Kunst halte. (Richard Wetz)
Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten Künstler der jüngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten. (Paul Dukas)
Er war eitel wie ein Chirurg, rechthaberisch wie ein Jurist und gutmütig wie ein Scharfrichter nach der Hinrichtung. (Kurt Tucholsky)
Wie eine Metapher sich selbst umbringt, ist immer traurig mitanzusehen. (Oscar Wilde)
Die Toten waren niemals Sünder. (Italo Svevo)
Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man. (Franz Kafka)
Ein Mensch, der kein Tagebuch hat, ist einem Tagebuch gegenüber in einer falschen Position. (Franz Kafka)
Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen. (Walther Rathenau)
Ham se welche gesehen? (Ernst Mach)
Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen. (William James)
Die Wahrheitsliebenden sehnen sich nach der Wahrheit, unabhängig davon, ob sie im Mantel des Sieges eingehüllt ist oder im Gewand der Niederlage. (Mirza Ghulam Ahmad)
Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele. (Paula Modersohn-Becker)
Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht. (Henrik Ibsen)
Wir sind ein Volk, Ein Volk. (Theodor Herzl)
Die künstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden. (Rudolf Virchow)
Charakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können. (Oscar Wilde)
Dafür gab es keine Sühne; aber wenn Vergebung unmöglich war, war doch Vergessen möglich. (Oscar Wilde)
Man muss der Menschheit überlegen sein durch Kraft, durch Höhe der Seele, - durch Verachtung... (Friedrich Nietzsche)
Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts (die Häßlichen eingeschlossen). (Karl Marx)
Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses. (Herodot)
Heutzutage geht der Mann geradeswegs los auf eine Frau, fasst sie ins Auge, findet sie »verführerisch«, macht die Wette mit seinen Freunden: Ist sie die Frau eines anderen, wird die ganze Farce nur noch um so reizvoller! (Gustave Flaubert)
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