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der mensch macht die religion nicht die religion den menschen karl marx
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gutes benehmen sprüche
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»Man sollte die Tatsachen kennen, bevor man sie nach Belieben verdreht.«
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de lehre vom moflichen
Unsere besten Zitate
Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden. (Theodor Herzl)
Nie kann die Wissenschaft das Irrationale bewältigen. Darum hat sie auf dieser Welt auch keine Zukunft. (Oscar Wilde)
So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde. (Phaedrus)
Ihr habt mir zu grausame Augen und blickt lüstern nach Leidenden. Hat sich nicht nur eure Wollust verkleidet und heißt sich Mitleiden? (Friedrich Nietzsche)
Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen eine Freude machen könne. (Friedrich Nietzsche)
Was ist Wahrheit? (Pontius Pilatus)
Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)
Oh, das schmeckt gut. Danke! (Johannes Brahms)
Ja, Gott ist treu, er hält, was er verheißt! // Dank, liebes Weib, du wecktest mein Vertraun, // Auf Gottes Hilfe will ich freudig baun, // Und zag' ich jemals wieder in der Not, // Dann frag' mich nur: "Ist denn der Herrgott tot?« (Julius Sturm)
Meister und Schüler - Zur Humanität eines Meisters gehört, seine Schüler vor sich zu warnen. (Friedrich Nietzsche)
Das ,Kapital' wird mir nicht einmal so viel einbringen, als mich die Zigarren gekostet, die ich beim Schreiben geraucht. (Karl Marx)
Wie du säest, so wirst du ernten. (Cicero)
Spiel und Scherz darf man genießen, aber gleichsam wie den Schlaf und die übrigen Erholungen dann, wenn wir bedeutende und ernste Dinge genug getan haben. (Cicero)
Woraus folgt, dass alles ohne Götter geschieht. (Lukrez)
Stil ist ein richtiges Weglassen des Unwesentlichen. (Anselm Feuerbach)
Wer wesentliche Freiheit aufgeben kann, um eine geringfügige bloß jeweilige [= einstweilige] Sicherheit zu bewirken [= erlangen], verdient weder Freiheit, noch Sicherheit. (Benjamin Franklin)
Und in dem „Wie” da liegt der ganze Unterschied. (Hugo von Hofmannsthal)
Das Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglückliche Kinder gibt. (Albert Einstein)
Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang. (Peter Rosegger)
Das Theater wirkt am stärksten, wenn es unwirkliche Dinge wirklich macht. Dann wird die Bühne zum Seelenperiskop, das die Wirklichkeit von innen beleuchtet. (Franz Kafka)
In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt. (Washington Irving)
Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als diese Zwey: Das Ein' ist Thun, das andre Werden. (Daniel Czepko von Reigersfeld)
Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder. (Lorenz von Stein)
Kennen Sie Schopenhauer? Idealist und Pessimist, eher Buddhist. Das passt mir. (Gustave Flaubert)
Die Form will so gut verdaut sein als der Stoff; ja, sie verdaut sich viel schwerer. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dies ist die Macht des Aussprechens dessen, was ist. Es ist das gewaltigste politische Mittel! Fichte constatirt in seinen Werken, daß »das Aussprechen dessen, was ist,« ein Lieblingsmittel des alten Napoleon gewesen, und in der That hat er ihm einen großen Theil seiner Erfolge verdankt. Alle große politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist. (Ferdinand Lassalle)
Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn! (Georg Rollenhagen)
Ohne Achtung [...] giebt es keine wahre Liebe. (Immanuel Kant)
Der Wissenschaftler muss durch sein Handeln immer wieder kund tun, dass er zum humanen Teil der Menschheit gehört. (Johann Wolfgang von Goethe)
Klatsch ist etwas Reizendes. Geschichte zum Beispiel ist im Wesentlichen nicht anderes als Klatsch. Skandalgeschichten hingegen sind ein durch Moralität verdorbener Klatsch. (Oscar Wilde)
Der nachahmende Mensch ist weniger als ein Mensch, darum gibt es kein zur Besserung dienendes Beispiel. (Sophie Tieck)
Indessen bleiben wir allen aufgeregten Wall- und Kreuzfahrern zu Dank verpflichtet, da wir ihrem religiosem Enthusiasmus, ihrem kräftigen, unermüdlichen Widerstreit gegen östliches Zudringen doch eigentlich Beschützung und Erhaltung der gebildeten europäischen Zustände schuldig geworden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden. (Heraklit)
Jeder ist ein Ignorant, nur bei unterschiedlichen Themen. (Will Rogers)
Gott steh' ihr bei - der Klerikei - die Laien lernen lesen. (Karl Julius Weber)
Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei. (Johann Albrecht Bengel)
Dem Menschen aber ist seine Geschichte nicht vorgezeichnet, er kann und soll seine Geschichte sich selbst machen; (Friedrich Wilhelm Joseph Schelling)
Wenn die Wollust schreit, // hat das Loch einer Bettlerin so viel Wert // wie das einer Edelfrau. (Giorgio Baffo)
Geh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus. (Bias von Priene)
Nun sollte ich schlafen gehen. Gute Nacht. (George Gordon Byron)
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