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Das Moralische versteht sich doch immer von selbst. (Friedrich Theodor Vischer)
Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte. (Karl May)
Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird, und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber. (Johann Peter Eckermann)
Es giebt unter den Menschen viele solcher Charaktere, in denen sich zwei entgegengesetzte Eigenschaften vereinigen. (Johann Jakob Engel)
Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen. (Alfred Polgar)
Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist. (Thomas von Aquin)
Lieber würde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben. (David Livingstone)
Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen dat Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung. (Ernst Ludwig Kirchner)
Der Richter wird verurteilt, wenn ein Schuldiger freigesprochen wird. (Publilius Syrus)
Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Übel käme. (Niccolò Machiavelli)
Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt. (Augustinus Patricius)
Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue. (Phaedrus)
Es missfiel deine Nase? (Juvenal)
Kaiser oder nichts. (Cesare Borgia)
Jedem Arzt geht es schlecht, wenn es niemandem schlecht geht. (Philemon)
Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen. (Boëthius)
Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn. (Immanuel Kant)
[...] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen. (Friedrich Schiller)
Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben. (Friedrich Schiller)
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]. (Donatien Alphonse François de Sade)
Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen. (Max Stirner)
Es ist leichter, jener Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht hat, als derer, die man ausübt. (François de La Rochefoucauld)
Die Natur macht keine Sprünge. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
I. Die absolute, wahre und mathematische Zeit verfließt an sich und vermöge ihrer Natur gleichförmig und ohne Beziehung auf irgendeinen äußeren Gegenstand. [...] II. Der absolute Raum bleibt vermöge seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äußeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich. (Isaac Newton)
In einer Despotie ist es gleich gefährlich, wenn jemand gut oder schlecht denkt; es genügt, daß er denkt, um den Führer der Regierung zu beunruhigen. (Charles de Montesquieu)
Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut. (Charles de Montesquieu)
Universitäten sind nicht da, um ein Wissen zu lehren, welches erforderlich ist, um zu einer bestimmten Art des Broderwerbs zu befähigen. Ihre Aufgabe ist es nicht, geschickte Rechtsgelehrte oder Aerzte oder Ingenieure zu bilden, sondern tüchtige und veredelte menschliche Wesen. (John Stuart Mill)
Herr Durst ist ein gestrenger Mann, // Der läßt sich gar nicht foppen. (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)
Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn. (Voltaire)
Die Tochter des Neides ist die Verleumdung. (Giacomo Casanova)
Es waren eigentlich nur zwei Personen auf der Welt, die er mit Wärme liebte, die eine war jedes Mal sein größter Schmeichler, und die andere war er selbst. (Georg Christoph Lichtenberg)
Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch. (Novalis)
Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein. (Otto Weininger)
Die historische Nachforschung muß dem Volksmund recht geben, der ihr Resultat längst vorweggenommen hat: »Je länger das Haar, desto kürzer der Verstand«. (Otto Weininger)
Wer als reicher Mann stirbt, stirbt schändlich. (Andrew Carnegie)
Was für eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daß die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe. (Hedwig Dohm)
Du nahmst mir meinen Himmel nur, um ihn // In König Philipps Armen zu vertilgen. (Friedrich Schiller)
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. / Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht. (Otto Gross)
Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben. (Friedrich Schiller)
Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben. (Karoline von Günderrode)
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