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Unsere besten Zitate
Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame. (Thomas von Kempen)
Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse. (Cicero)
Erkenne dich selbst! (Cicero)
Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er wünscht. (Jean de La Fontaine)
Ich habe immer eine Verehrung empfunden, nicht für wortreiche Weitschweifigkeit, sondern für heilige Einfachheit! (Hieronymus)
Alle Menschen sind geschaffen zu hohem Tun, nicht alle zu hohem Wissen. (Ulrich Zwingli)
Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft. (Aristoteles)
Keusch ist, die niemand gefragt hat. (Ovid)
Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre. (Hieronymus)
Der eine bedarf der Hilfe des anderen. (Sallust)
Oh Welt, bey deinen Sachen Ist weinen mehr als lachen. (Friedrich von Logau)
Denn ein Tor ist, wer seinen Vorteil auch nur eine einzige Stunde hinausschiebt. (Chrétien de Troyes)
[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein. (Adalbert Stifter)
Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt! (Johann Wolfgang von Goethe)
Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen. (Seneca d.J.)
Mein Zweck ist, bei den Menschen die falschen Vorstellungen zu beseitigen, wonach Gott ein unbeschränkter Herrscher ist, welcher von seiner Macht einen despotischen Gebrauch macht und welcher wenig geeignet und wenig werth ist, geliebt zu werden. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen. (Friedrich Schiller)
Die Wahrheit (ist) eine Tochter der Zeit. (Aulus Gellius)
Ich befand mich in einer Art Ekstase bei dem Gedanken, in Florenz und den Gräbern so vieler Großen so nahe zu sein. Ich war in Bewunderung der erhabenen Schönheit versunken; ich sah sie aus nächster Nähe und berührte sie fast. Ich war auf dem Punkt der Begeisterung angelangt, wo sich die himmlischen Empfindungen, wie sie die Kunst bietet, mit leidenschaftlichen Gefühlen gatten. Als ich die Kirche verließ, klopfte mir das Herz; man nennt das in Berlin Nerven; mein Lebensquell war versiegt, und ic...
Das macht uns arm bei allem Reichtum, daß wir nicht allein seyn können, dass die Liebe in uns, so lange wir leben, nicht erstirbt. (Friedrich Hölderlin)
Heißt es nicht: der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten? (Annette von Droste-Hülshoff)
Aber so ein Gott Jehova, der animi causa und de gaieté de coeur diese Welt der Noth und des Jammers hervorbringt und dann noch gar sich selber Beifall klatscht, mit πάντα καλά λίαν, - Das ist nicht zu ertragen. (Arthur Schopenhauer)
Es gibt wenige anständige Frauen, die nicht ihrer Anständigkeit müde wären. (François de La Rochefoucauld)
In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre! (François de La Rochefoucauld)
Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein. (Jean de La Bruyère)
Die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrückt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefügt, was sein eigen ist - folglich zu seinem Eigentum gemacht. (John Locke)
Ein Esel mag sich in die Löwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor. (Christian Weise)
Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit (Isaac Newton)
Wer immer sich zum Schüler macht, // Wird immer einen Meister finden. (Friedrich von Hagedorn)
Ich habe stets beobachtet, daß man, um Erfolg zu haben in der Welt, närrisch scheinen und weise sein muß. (Charles de Montesquieu)
Der Mensch wird frei geboren, und überall ist er in Banden. Mancher hält sich für den Herrn seiner Mitmenschen und ist trotzdem mehr Sklave als sie. (Jean-Jacques Rousseau)
Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. (Voltaire)
Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und Not. (Voltaire)
Es ist nicht schwer zu ermessen: daß das rühmliche Verlangen, die Ehre des Herrn von Leibniz, welche man damals vor die Ehre von ganz Deutschland hielte, zu retten, diese Bemühung hervorgebracht, und die Beweise in einer viel vorteilhafteren Gestalt dargestellet haben, als sie außer diesem Lichte ihrem Urheber würde erschienen sein. (Immanuel Kant)
Man muss nur warten können, das Glück kommt schon. (Paula Modersohn-Becker)
Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n. (Robert Hamerling)
Unser Gefühl selbst ist nichts anderes als eine innere Musik immer währender Schwingung der Lebensnerven. (Wilhelm Heinse)
Es ist also richtig, daß das Weib keine Logik besitzt. (Otto Weininger)
Unter Moral verstehe ich das reelle Produkt zweier imaginärer Größen. Die imaginären Größen sind Sollen und Wollen. Das Produkt heißt Moral und läßt sich in seiner Realität nicht leugnen. (Frank Wedekind)
Dann sieh, daß Du Mensch bleibst: Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem und alledem, denn das Heulen ist Geschäft der Schwäche. (Rosa Luxemburg)
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