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Unsere besten Zitate
Nach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren. (Philip Stanhope Earl of Chesterfield)
Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern. (Martin Opitz)
Nichts geschieht in der Natur, was derselben als Schlechtigkeit zugerechnet werden kann. (Baruch de Spinoza)
Du siehst am winterlich geschwollenen Strom den Baum, der nachgibt, seine Zweige retten, was widersteht, reißt's mit den Wurzeln fort. (Sophokles)
Ich, John Brown, bin mir nun ziemlich sicher, dass die Verbrechen dieses schuldigen Landes niemals, wenn nicht mit Blut, gereinigt werden. Ich hatte, wie ich jetzt denke, mir vergebens eingebildet, dass es ohne viel Blutvergießen erledigt werden könne. (John Brown)
Die oberflächliche Ausbildung der Edelleute früherer Zeiten machte den vollendeten Kavalier aus. (Honoré de Balzac)
Grad und Art der Geschlechtlichkeit eines Menschen reicht bis in den letzten Gipfel seines Geistes hinauf. (Friedrich Nietzsche)
Es ist eine traurige Liebe, wo man zum erstenmal im Grab miteinander zu Bette geht. (Georg Christoph Lichtenberg)
In der bisherigen Geschichte der Menschheit hat wohl kein Land und kein Volk so entsetzlich unter Sklaverei, fremden Eroberungen und Unterdrückungen gelitten und so leidenschaftlich um seine Freiheit gekämpft, wie Sizilien und die Sizilianer. (Karl Marx)
Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es. (Edmond de Goncourt)
In Wahrheit ist Japan nur eine Erfindung. Weder gibt es ein solches Land noch ein solches Volk. (Oscar Wilde)
Das Moralische versteht sich doch immer von selbst. (Friedrich Theodor Vischer)
Das körperliche Herz sei das Muster des geistigen: verletzbar, empfindlich, rege und warm, aber ein derber, frei fortschlagender Muskel hinter dem Knochengitter, und seine zarten Nerven sind schwer zu finden. (Jean Paul)
Die Extreme sind verderblich und gehen von Menschen aus; jeder Ausgleich ist gerecht und kommt von Gott. (Jean de La Bruyère)
Bismarck ist kein Parteimann, sondern ein Staatsmann, der nach seinem eigenen Ausspruch die Staatskunst als Kunst des Möglichen betrachtet, der stets nur mit benannten Zahlen rechnet und der jedermann und jede Partei benutzt (Otto von Bismarck)
Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; // Der Heimat hat er still gedacht // In weiter, weiter Ferne; // Das Herz schlägt ihm so sehnsuchtsbang, // Er lauscht, ein fernes Glöcklein klang, // Das mahnet ernst zum Beten. (Julius Sturm)
Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben. (Franz von Baader)
Wenn Ihr Euer Verlangen befriedigt hättet, so weiß ich wahrhaftig und zweifle nicht, Ihr würdet bald von mir abgelassen haben, und ich wäre sehr übel dran. (Marie de France)
Mein Lord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben. (Maria II. von England)
Ich kann diese vergriechte Stadt nicht ertragen, Quiriten. (Juvenal)
Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue. (Phaedrus)
Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste. (John Owen)
Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame. (Thomas von Kempen)
Die Kenntnis der Ursachen bewirkt die Erkenntnis der Ergebnisse. (Cicero)
Befiehl du deine Wege Und was dein Herze kränkt Der allertreusten Pflege Des, der den Himmel lenkt. (Paul Gerhardt)
Erkenne dich selbst! (Cicero)
Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er wünscht. (Jean de La Fontaine)
Alle Menschen sind geschaffen zu hohem Tun, nicht alle zu hohem Wissen. (Ulrich Zwingli)
Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft. (Aristoteles)
Gott ist der Gott der Freude. (Franz von Sales)
Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre. (Hieronymus)
Der eine bedarf der Hilfe des anderen. (Sallust)
Oh Welt, bey deinen Sachen Ist weinen mehr als lachen. (Friedrich von Logau)
Denn ein Tor ist, wer seinen Vorteil auch nur eine einzige Stunde hinausschiebt. (Chrétien de Troyes)
Dass doch die Jugend immer zwischen den Extremen schwankt! (Johann Wolfgang von Goethe)
Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen. (Seneca d.J.)
Mein Zweck ist, bei den Menschen die falschen Vorstellungen zu beseitigen, wonach Gott ein unbeschränkter Herrscher ist, welcher von seiner Macht einen despotischen Gebrauch macht und welcher wenig geeignet und wenig werth ist, geliebt zu werden. (Gottfried Wilhelm Leibniz)
Unsere Erkenntniß ist gegen die eines Engels lauter Unsinn. (Immanuel Kant)
Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen. (Friedrich Schiller)
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