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Oft gesucht
es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe
,
Greift nun hinein ins volle Menschen
,
uberzeugungen sind gefarliche feinde der wahrheit als lugen
,
noch einmal stürmt shakespeare
,
ausnutzen
,
nicht was sondern wie du erträgst ist von Belang
,
keine religion ist höher als die wahrheit
Unsere besten Zitate
Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes... (Ernst Ludwig Kirchner)
Der Mann hat die gleichen psychischen Inhalte wie das Weib in artikulierterer From; wo sie mehr oder minder in Heniden denkt, dort denkt er bereits in klaren, distinkten Vorstellungen, an die sich ausgesprochen und stets die Absonderung von den Dingen gestattende Gefühlsknüpfen. (Otto Weininger)
Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden. (Georg Büchner)
Alles in der Gegenwart ist endlich. Und eben dies Endliche ist unendlich in seiner Fluggeschwindigkeit zum Tode. Aber in Gott ist nichts endlich. In Gott ist nichts vergänglich. In Gott kann nichts sein, das zum Tode neigt. (Thomas De Quincey)
Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird. (Thomas von Aquin)
Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Die Fertigkeit in der Philosophie, einer nur menschlichen Wissenschaft, muss dem kirchlichen Lehramt wie eine Dienerin ihrer Herrin zu Diensten sein: Philosophia ancilla theologiae. (Petrus Damiani)
Was Newton als Weltweiser, war Bach als Musiker. (Christian Friedrich Daniel Schubart)
Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze. (Oliver Goldsmith)
Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch. (Karl Emil Franzos)
Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen. (Ludwig Uhland)
Ich habe keine Wirtschafts-Ausbildung und hasse sie von Herzen. (Alfred Nobel)
Lass mein Leben nicht vergeblich gewesen sein. (Tycho Brahe)
Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist. (Bonifatius VIII.)
Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier. (Erasmus von Rotterdam)
Fauler Verstand, leerer Verstand. (Bernhard von Cluny)
Die Philosophie ist ein guter Rat: Einen guten Rat gibt niemand mit lauter Stimme. (Seneca d.J.)
Zum zehntenmal wiederholt, wird es gefallen. (Horaz)
Was List verborgen, wird ans Licht gebracht; Wer Fehler schminkt, wird einst mit Spott verlacht. (William Shakespeare)
Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage. (Cicero)
Gott befohlen, Monsieur! ich habe besser von Euch gesprochen, als Ihr`s um mich verdient habt oder verdienen werdet; aber man soll Böses mit Gutem vergelten. (William Shakespeare)
Ich musste das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen. (Immanuel Kant)
O daß ihrs begreiffen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge! (Friedrich Schiller)
Laß mich ein Kind seyn, sey es mit! (Friedrich Schiller)
Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen. (Friedrich Schiller)
Sorgt immer für den Augenblick, // Und Gott laßt für die Zukunft sorgen. (Christoph Martin Wieland)
Wir armen, armen Mädchen, sind gar so übel dran. (Albert Lortzing)
Unter allen europäischen Regierungen war die von Dänemark die erste und lange die einzige, die den Sklavenhandel abgeschafft hat, und dennoch waren die ersten Sklaven, die wir aufgestellt sahen, auf einem dänischen Sklavenschiff gekommen. Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören. (Alexander von Humboldt)
Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen. (James Fenimore Cooper)
Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf. (Antoinette Deshoulières)
Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß. (Matsuo Bashō)
Nach uns die Sintflut! (Madame de Pompadour)
Endlich bin ich überzeugt, dass die natürliche Zuchtwahl das wichtigste, wenn auch nicht das ausschliessliche Mittel zur Abänderung der Lebensformen gewesen ist. (Charles Darwin)
Ganz gewiß hat es auf dieser Welt niemals Hexen und Hexenmeister gegeben; aber ebenso unleugbar haben zu allen Zeiten die Leute an Betrüger geglaubt, die das Talent besaßen, als Zauberer aufzutreten. (Giacomo Casanova)
Nie sollst Du mich befragen, // noch Wissen's Sorge tragen, // woher ich kam der Fahrt, noch wie mein Nam' und Art! (Richard Wagner)
Trainiere hart, Siege leicht. (Alexander Wassiljewitsch Suworow)
Aus dieser regelmäßigen Vergütung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%. (Silvio Gesell)
Ich bin demnach, und vielleicht ein Theil meiner Leser mit mir überzeugt, ich bin zugleich erfreut, mich als einen Bürger in einer Welt zu sehen, die nicht besser möglich war. (Immanuel Kant)
Ihr wart in Straf' gefallen, mußtet Euch // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen. (Friedrich Schiller)
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens. (Friedrich Schiller)
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