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Unsere besten Zitate
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht. (Thomas von Aquin)
Etwas anderes ist das Szepter, etwas anderes die Leier. (Erasmus von Rotterdam)
Die Philosophie ist ein guter Rat: Einen guten Rat gibt niemand mit lauter Stimme. (Seneca d.J.)
Was List verborgen, wird ans Licht gebracht; Wer Fehler schminkt, wird einst mit Spott verlacht. (William Shakespeare)
Die Juden verschwenden ihr Geld mit Festmahlen, die Mohren mit Hochzeiten und die Christen mit Rechten. (Julius Wilhelm Zincgref)
Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist. (Heinrich Kramer)
Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage. (Cicero)
Gott befohlen, Monsieur! ich habe besser von Euch gesprochen, als Ihr`s um mich verdient habt oder verdienen werdet; aber man soll Böses mit Gutem vergelten. (William Shakespeare)
Laß mich ein Kind seyn, sey es mit! (Friedrich Schiller)
Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben. (Friedrich Schiller)
Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen. (Friedrich Schiller)
Unter allen europäischen Regierungen war die von Dänemark die erste und lange die einzige, die den Sklavenhandel abgeschafft hat, und dennoch waren die ersten Sklaven, die wir aufgestellt sahen, auf einem dänischen Sklavenschiff gekommen. Der gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören. (Alexander von Humboldt)
Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen. (James Fenimore Cooper)
Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hört man auf. (Antoinette Deshoulières)
Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß. (Matsuo Bashō)
Nach uns die Sintflut! (Madame de Pompadour)
Endlich bin ich überzeugt, dass die natürliche Zuchtwahl das wichtigste, wenn auch nicht das ausschliessliche Mittel zur Abänderung der Lebensformen gewesen ist. (Charles Darwin)
Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn. (Voltaire)
Ganz gewiß hat es auf dieser Welt niemals Hexen und Hexenmeister gegeben; aber ebenso unleugbar haben zu allen Zeiten die Leute an Betrüger geglaubt, die das Talent besaßen, als Zauberer aufzutreten. (Giacomo Casanova)
Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch. (Novalis)
Einen Menschen verstehen heißt also: er selbst sein. (Otto Weininger)
Aus dieser regelmäßigen Vergütung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%. (Silvio Gesell)
Ich bin demnach, und vielleicht ein Theil meiner Leser mit mir überzeugt, ich bin zugleich erfreut, mich als einen Bürger in einer Welt zu sehen, die nicht besser möglich war. (Immanuel Kant)
Ihr wart in Straf' gefallen, mußtet Euch // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen. (Friedrich Schiller)
Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben. (Friedrich Schiller)
Das Universum ist ein Gedanke Gottes. (Friedrich Schiller)
Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts. (Sophie Mereau)
In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht (Emanuel Schikaneder)
Berlin ist mehr ein Welttheil, als eine Stadt, wo sich aus der größeren Menge leichter eine gesellige Einsamkeit erwählen ließe. Da fänden Sie Ihren ruhigsten Hafen in Deutschland. (Jean Paul)
Adoro und suscipe sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit. Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen. (Alfred Delp)
Moralität ohne Sinn für Paradoxie ist gemein. (Friedrich Schlegel)
Es ist der Menschheit eigen, dass sie sich über die Menschheit erheben muss. (Friedrich Schlegel)
Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu großen Taten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denke ich an Neapel, ja gar nach Sizilien, so fällt es einem sowohl in der Erzählung als in Bildern auf, dass in diesen Paradiesen der Welt sich zugleich die vulkanische Hölle so gewaltsam auftut und seit Jahrtausenden die Wohnenden und Genießenden aufschreckt und irre macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Lerne schweigen, wo: sprechen nicht am Ort. (Adelbert von Chamisso)
Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, daß man sich einander schon viel verziehen hat. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt! (Georg Büchner)
Tugenden und Mädchen sind am schönsten, ehe sie wissen, daß sie schön sind. (Ludwig Börne)
Zwei Monate gemeinsam ertragenen Elends wiegen Jahre der Freundschaft auf. (Honoré de Balzac)
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