Berühmte Oswald Spengler Zitate

22 berühmte Zitate von Oswald Spengler

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Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand. (Oswald Spengler)

Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst. (Oswald Spengler)

Es gibt heute kein zweites Volk, das des Führers so bedürftig ist, um etwas zu sein, um auch nur an sich glauben zu können, aber auch keines, das einem großen Führer so viel sein kann. (Oswald Spengler)

Was ist Wahrheit? [...] Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die Wahrheit erkannt. Ihre Gründe sind so lange unwiderleglich, als Geld vorhanden ist, sie ununterbrochen zu wiederholen. (Oswald Spengler)

Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, vor Gewitter, vor Krieg, Angst, Angst. (Oswald Spengler)

Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen andern. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung, ohne Rettung, ist Pflicht (Oswald Spengler)

Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach außen. (Oswald Spengler)

Einst durfte man nicht wagen, frei zu denken; jetzt darf man es, aber man kann es nicht mehr. Man will nur noch denken, was man wollen soll, und eben das empfindet man als seine Freiheit. (Oswald Spengler)

[...] der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst, und es gelingt auch dem jämmerlichsten Pazifisten nicht, die Lust daran in seiner Seele ganz auszurotten. (Oswald Spengler)

Aber „die Menschheit” hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. „Die Menschheit” ist ein leeres Wort. (Oswald Spengler)

Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis, nach Verschweizerung der Nationen, nach geschichtlicher Abdankung, mit der man sich einbildet, den Schlägen der Geschichte entronnen zu sein. (Oswald Spengler)

Allgemeingültigkeit ist immer der Fehlschluß von sich auf andere. (Oswald Spengler)

Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschichte politischer Mächte. Die Form dieser Geschichte ist der Krieg. Auch der Friede gehört dazu. Er ist die Fortsetzung des Krieges mit andern Mitteln: der Versuch des Besiegten, die Folgen des Krieges in der Form von Verträgen abzuschütteln, der Versuch des Siegers, sie festzuhalten. (Oswald Spengler)

Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid. (Oswald Spengler)

Der Krieg ist der Schöpfer aller großen Dinge. Alles Bedeutende im Strom des Lebens ist durch Sieg und Niederlage entstanden. (Oswald Spengler)

Die Schöpfung erhebt sich gegen den Schöpfer: Wie einst der Mikrokosmos Mensch gegen die Natur, so empört sich jetzt der Mikrokosmos Maschine gegen den nordischen Menschen. Der Herr der Welt wird zum Sklaven der Maschine. (Oswald Spengler)

Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur. (Oswald Spengler)

Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]. (Oswald Spengler)

Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat. (Oswald Spengler)

Alles Organische erliegt der um sich greifenden Organisation. Eine künstliche Welt durchsetzt und vergiftet die natürliche. Die Zivilisation ist selbst eine Maschine geworden, die alles maschinenmäßig tut oder tun will. (Oswald Spengler)

Wer Gott definiert, ist schon Atheist. Wer ihn beweist, ebenso. (Oswald Spengler)

Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, das Notwendige zu tun oder nichts. Und eine Aufgabe, welche die Notwendigkeit der Geschichte gestellt hat, wird gelöst, mit dem einzelnen oder gegen ihn. (Oswald Spengler)

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Es gibt heute kein zweites Volk, das des Führers so bedürftig ist, um et
Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherr
Aber „die Menschheit” hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig d
Allgemeingültigkeit ist immer der Fehlschluß von sich auf andere. (Oswal
Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte na
Die Zivilisation ist das unausweichliche Schicksal einer Kultur. (Oswald
Der Geist denkt, das Geld lenkt: [...]. (Oswald Spengler)
Der Krieg ist der Schöpfer aller großen Dinge. Alles Bedeutende im Strom
Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld d
Einst durfte man nicht wagen, frei zu denken; jetzt darf man es, aber ma
Was ist Wahrheit? [...] Drei Wochen Pressearbeit, und alle Welt hat die
Wir haben nicht die Freiheit, dies oder jenes zu erreichen, aber die, da
Alles Organische erliegt der um sich greifenden Organisation. Eine künst
Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen kl
Die Schöpfung erhebt sich gegen den Schöpfer: Wie einst der Mikrokosmos
[...] der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst, und
Der Wille zur Mitte ist der greisenhafte Wunsch nach Ruhe um jeden Preis
Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen la
Menschliche Geschichte im Zeitalter der hohen Kulturen ist die Geschicht
Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein see
Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherr
Wer Gott definiert, ist schon Atheist. Wer ihn beweist, ebenso. (Oswald



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