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Unsere beliebtesten Zitate
Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren. (Carl Vogt)
Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das. (Moses Maimonides)
Für eines Mannes Handeln ist das eigene Ich ein dürftiger Ausgangspunkt. (Francis Bacon)
Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt. (Publilius Syrus)
Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit. (William Shakespeare)
Ein wahrer Freund ist wie ein zweites Ich. (Cicero)
Was vermag doch der Irrglaube! (Cicero)
Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwürfig bittend sein. (Marie de France)
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht. (Thomas von Aquin)
Eine Folgerung aus dem Bisherigen ist, daß jedes Geschöpf als solches vollkommen ist, wenn es auch im Verhältnis zu einem andern weniger vollkommen zu sein scheint; denn der gütige Gott teilt das Sein allen in der Weise mit, in der er aufgefaßt werden kann. (Nikolaus von Kues)
Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu günstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen. (Jean-Jacques Rousseau)
Lieber will ich mit Geist geschmückt sein als mit vielem Gold. (Plautus)
Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht. (Juvenal)
Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall. (Hartmann von Aue)
Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; Die Tugend adelt mehr als das Geblüt, in der Tat. Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder große Heiliger, was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. Nur Den Armseligen ist Beistand von Töten gerecht, Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht. (Nasser Chosrau)
Gott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht. (Franz von Sales)
Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet. (Augustinus von Hippo)
Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe! (Lukian von Samosata)
Wer sich entschuldigt, klagt sich an. (Stendhal)
Die Welt ist ein Irrenhaus. (Cicero)
Herr, du weißt, was besser (für mich) ist: Mache es so oder so, wie du willst. Gib mir was du willst, wieviel du willst und wann du willst. […] Stelle mich, wohin du willst und tu mit mir in allem nach deinem Wohlgefallen. (Thomas von Kempen)
Auch Ruhm ist schön auf dieser Welt, doch unbeständig, bald vergällt. Schönheit des Leibs wird viel beacht´t und ist dahin doch über Nacht. (Sebastian Brant)
Falschheit regiert die ganze Welt. (Georg Rollenhagen)
Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben. (Cesare Borgia)
Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern. (Plutarch)
Jedes Lebewesen liebt sich selbst. (Cicero)
Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben. (Properz)
Das Herz hat die Eigenschaft des Wissens, die Leber des Gefühls, die Lunge des Blattes (der Veränderlichkeit, Beweglichkeit?), der Mund dient der Vernunft als Weg, ein Sprachrohr für das, was der Mensch vorträgt, und eine Aufnahme der Erfrischungen des Körpers; und er spricht, hört aber nicht, während das Ohr hört, aber nicht spricht. (Hildegard von Bingen)
Es sey besser/ einen Freund haben/ der viel werth sey/ als viel haben/ die nichts werth seyen. (Julius Wilhelm Zincgref)
denn lange kann Niemand eine Maske tragen und das Erheuchelte fällt bald in seine Natur zurück. (Seneca d.J.)
Genieße was du hast als ob du heute noch sterben solltest, aber spar' es auch als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, der beydes eingedenk im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß. (Lukian von Samosata)
Was man freie Form in der Musik nennt, ist meist: nicht gekonnte Form. (Arnold Mendelssohn)
Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, Wo uns Erfahrung spärlich reift. (William Shakespeare)
Mit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil. (Baltasar Gracián y Morales)
Ich glaub' und glaub's und glaub', ich glaube richtig. (Ludovico Ariosto)
Wer Christus hat, hat alles und kann alles. (Philipp Melanchthon)
Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid. (Molière)
Jener ist am glücklichsten und ein sorgloser Besitzer seiner selbst, der das Morgen ohne Beunruhigung erwartet. (Seneca d.J.)
Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh! (Seneca d.J.)
Ein Kaiser muss stehend sterben. (Vespasian)
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