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Unsere beliebtesten Zitate
Vielfalt, die nicht auf Einheit zurückgeht, ist Wirrwarr; Einheit, die nicht auf Vielfalt gründet, ist Tyrannei. (Blaise Pascal)
Eine schöne Jungfrau trägt ihr Heiratsgut im Angesicht. (Christoph Lehmann)
Lerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen. (Thomas von Kempen)
Wohl haben Feinde, die tüchtig und redlich waren, schon ihre Gegner, nachdem sie derselben Herr geworden, zur Besonnenheit gebracht, sie veredelt und ihnen ihre weitere Lebensbahn geebnet. (Xenophon)
Nur wer sich für ein´n Narrn eracht´t der ist zum Weisen bald gemacht(...) (Sebastian Brant)
Ich suche einen Menschen. (Diogenes von Sinope)
Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt. (Tacitus)
Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten Vergnügen macht, wenn wir es in gar zu großem Übermaße genießen, uns oft am ersten Überdruss verursacht. (Giovanni Boccaccio)
Hypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft. (Novalis)
Kürze die lange Rede, damit sie nicht verdächtig wirke! (Seneca d.J.)
Mord rufen und des Krieges Hund' entfesseln. (William Shakespeare)
Ein Mann, an Jahren alt und krank, Nicht liederlich heiraten soll, Denn es gerät gar selten wohl. (Hans Sachs)
Eine Frau sah einen Hund an einem heißen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie für ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. Für dieses wurde ihr vergeben. (Mohammed)
Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit. (Gotthold Ephraim Lessing)
Der Rest ist Schweigen. (William Shakespeare)
Jeder ist in dem Grade elend, als er es zu sein glaubt. (Seneca d.J.)
Wer wenig denkt, der irrt viel. (Leonardo da Vinci)
Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selbst Ähnliches zu schaffen vermögen. (Thomas von Aquin)
Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrührerisch sein. (Thomas Müntzer)
Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen! (Gotthold Ephraim Lessing)
Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen. (Jan Hus)
Wir wollten den Tempel nicht in einen Dienst stellen, für den er nicht geeignet ist. (Jacques de Molay)
Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren. (Horaz)
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer. (Gotthold Ephraim Lessing)
Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit. (Cicero)
Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! (Stephanus)
Großzügig ist nicht der, der freigiebig mit fremdem Gut umgeht, sondern der von sich selber nimmt, was er anderen gibt. (Seneca d.J.)
Je heller das Feuer scheint, desto leichter ist es gelöscht. (Seneca d.J.)
Vertrau’ dem Mund des Windes nicht//und wenn er noch so günstig bliese! (Hafes)
Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genießen. (Cato der Ältere)
Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. (Jesaja)
Heil dir, Caesar! Die Todgeweihten grüßen dich! (Sueton)
Deutsche Lebensart und Bildung übertrifft sie alle. (Walther von der Vogelweide)
Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust. (Plutarch)
Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe. (François de La Rochefoucauld)
Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist. (Antoinette Deshoulières)
Dummes Zeug kann man viel reden, Kann es auch schreiben, Wird weder Leib noch Seele töten, Es wird alles beim alten bleiben. Dummes aber, vors Auge gestellt, Hat ein magisches Recht; Weil es die Sinne gefesselt hält, Bleibt der Geist ein Knecht. (Johann Wolfgang von Goethe)
What is our life? A play of passion, (Walter Raleigh)
Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt, was ich gesehen habe, weil keiner mir geglaubt hätte. (Marco Polo)
Feigling, du tötest einen Toten! (Francesco Ferrucci)
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