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Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von Rußland und Deutschland. (Klabund)
Wir nehmen an, kein Stern sei unbewohnt. (Nikolaus von Kues)
Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit. (Adolph Freiherr Knigge)
Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige, mit Würde, mit festem Schritte tun. (Friedrich Schiller)
Gibt es feindlichere Begriffe auf Erden als Kunst und Zufriedenheit? (Jakob Wassermann)
Ist Erkennen wirklich Können? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der Auflösung Einhalt gebieten? (Francesco de Sanctis)
Der größte intellektuelle Reichtum kann neben der größten moralischen Armut bestehen. (Justinus Kerner)
Weise sagen: Vieles Denken // Muß der arme Kopf entgelten; // Weil er Durst und Kopfweh haßte, // Trank er gern und dachte selten.“ – (Friedrich Wilhelm Weber)
Doch scheint es geratener: am Ufer derjenigen Erkenntnisse entlangzusegeln, die uns durch die Mittelmäßigkeit unseres Verstandes vergönnt sind, als sich auf die hohe See derart mystischer Nachforschungen hinauszuwagen, wie es Malebranche getan hat, dessen Meinung von der hier erörterten nicht weit entfernt ist: nämlich daß wir alles in Gott schauen. (Immanuel Kant)
Man isst um zu leben und lebt nicht, um zu essen. (Molière)
Krieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes. (Thomas von Aquin)
Selbstaufopferung sollte gesetzlich verboten sein. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, für die man sich aufopfert. (Oscar Wilde)
Alles, was in dieser Welt der Mühe lohnt, ist das eigene Ich. (Stendhal)
Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat." – (Petron)
»Du Taugenichts! da sonnst du dich schon wieder und dehnst und reckst dir die Knochen müde, und läßt mich alle Arbeit allein tun. Ich kann dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Tür, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb dir selber dein Brot.« (Joseph von Eichendorff)
Das wird selten oder nimmer gut, // was man ohn' Rat und Muße tut. (Georg Rollenhagen)
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen. (Voltaire)
Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn. (Alfred de Musset)
Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein. (Paula Modersohn-Becker)
Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs. (Friedrich Schiller)
Kapitalist sein, heißt nicht nur eine rein persönliche, sondern eine gesellschaftliche Stellung in der Produktion einzunehmen. (Karl Marx)
Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freyen Triebe, // Wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, an statt an mich zu dencken, // ins Meer der Liebe mich ersencken. (Gerhard Tersteegen)
Befiehl du deine Wege // Und was dein Herze kränkt // Der allertreusten Pflege // Des, der den Himmel lenkt. (Paul Gerhardt)
Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu. (David Friedrich Strauß)
Unter allen Bemühungen des Forstwirths ist wohl keine wichtiger und verdienstlicher, als die Nachzucht des Holzes, oder die Erziehung junger Wälder, weil dadurch die jährliche Holzabgabe wieder ersezt, und dem Wald eine ewige Dauer verschaft werden muss. (Georg Ludwig Hartig)
Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird. (Lothar von Trotha)
Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden. (Albert Lortzing)
Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht. (Georg Christoph Lichtenberg)
Weiß ich doch selber, so scheint mir' s oft, wenig oder nichts von meinem wirklichen Leben;// Nur ein paar Fingerzeige, einige zerstreute schwache Anhaltspunkte auf weiten Umwegen// Suche ich hier für mich selbst zu entdecken. (Walt Whitman)
Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." – (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen. (Publilius Syrus)
Ein Staatsmann zertheilt die Menschheit in zwei Gattungen, erstens Werkzeuge, zweitens Feinde. Eigentlich giebt es also für ihn nur Eine Gattung von Menschen: Feinde. (Friedrich Nietzsche)
Die Psychologie des Unbewussten ist die Philosophie der Revolution. (Otto Gross)
Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen. (Carl Leberecht Immermann)
eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, würde aufhören, eine Gesellschaft zu seyn; [...] Denken wir uns eine Stadt, die von lauter Beckern bewohnt wäre; was würde dies für eine Stadt seyn? Das bloße Denken einer solchen Stadt reicht hin, ihre Unmöglichkeit darzuthun. (Friedrich Buchholz)
Der Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz. (Phaedrus)
Die Buchhändler sind alle des Teufels, für sie muß es eine eigene Hölle geben (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. (Otto Gross)
Die unmittelbare Aufgabe, die sich Stalin gestellt hat, ist die Zersplitterung der Partei, die Beseitigung der Opposition, die Gewöhnung der Partei an die Methode der Hinrichtung. (Leo Trotzki)
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