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Unsere beliebtesten Zitate
Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und zu verteidigen. (Daniel Webster)
Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel. (Kurt Tucholsky)
Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Leben muss man ein Leben lang lernen, und, darüber wirst du dich vielleicht am meisten wundern: ein Leben lang muss man sterben lernen. (Seneca d.J.)
Ich habe diese Erinnerungen nicht für die Jugend geschrieben; denn diese muss in der Unwissenheit erhalten werden, damit sie nicht zu Fall komme. (Giacomo Casanova)
Alle Verbrechen sind auch vor dem Erfolg der Tat, soweit genug Schuld besteht, ausgeführt. (Seneca d.J.)
Sire, ich bin ein deutscher Fürst! (Franz Joseph I. von Österreich)
Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler! (Joseph Fouché)
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. (Franklin D. Roosevelt)
In der Provinz ist schon Regen eine Zerstreuung. (Jules de Goncourt)
Wehe dem Menschen, der verstockt auf einem Standpunkt steht! Er wächst darauf fest, und seinem Geiste knicken die Schwingen ab. (Erich Mühsam)
Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie! (Franz Grillparzer)
Ein wahrer Dichter muss mich jedes Wesen, das er mir aufstellt, ganz verstehen lassen. (Sophie Tieck)
Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen? (Ludwig II. von Bayern)
Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur über Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind. (Oscar Wilde)
Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier. (Edmund Burke)
Ich habe Geschmack gefunden an der Republik, // Seit ich so viele Könige gesehen. (Pierre-Jean de Béranger)
Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an. (Hesiod)
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks. (Heinrich Heine)
Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, als verneinende und bejahende, die sich einander stets also entgegenstehen wie Kälte und Wärme, Finsternis und Licht, hart und sanft, bitter und süß, schwer und leicht, eng und weit, breit und schmal, hoch und nieder, Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit. (Jakob Lorber)
Es gibt Möglichkeiten für mich, gewiss, aber unter welchem Stein liegen sie? (Franz Kafka)
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. (Antoine de Saint-Exupéry)
Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann. (Edmund Burke)
Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land. (Johann Gottfried Herder)
Alles, was man über Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart (Ellen G. White)
Die wahre Aufmerksamkeit entsteht durch die Liebe. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl. (Hans Sachs)
Die eigentliche heitere Sonne der Poesie ist die irdische Liebe, die Geschlechtsliebe in ihrer tiefsten Bedeutung. (Henrich Steffens)
Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich bin ein Gegner der Demokratie, wenn ich mich jetzt zu den Grundfragen meiner politischen Einstellung äußern soll. (Kurt Huber)
Der Arbeitslohn wird also durch dieselben Gesetze bestimmt, die den Preis jeder andern Ware bestimmen. (Karl Marx)
Wenn die Lieb' ist eifersüchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die grad' aus zu sehen taugen. (Wilhelm Müller)
Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)
Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein. (Immanuel Kant)
Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel. (Blaise Pascal)
Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material. (Kurt Schwitters)
Zuvörderst lernen Sie eins: Es ist immer alles anders. (Jakob Wassermann)
Auch der Aufschub hat seine Freuden. (Johann Wolfgang von Goethe)
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