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Unsere beliebtesten Zitate
Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch da sein, den Turm zu Ende zu bauen. (Franz Kafka)
Auf Flügeln des Gesanges, // Herzliebchen, trag ich dich fort. (Heinrich Heine)
Damit, dass man nach den Anfängen sucht, wird man Krebs. Der Historiker sieht rückwärts, endlich glaubt er auch rückwärts. (Friedrich Nietzsche)
Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein Schelm, der mehr gibt als er hat. (Paul Busson)
Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten. (Kurt Tucholsky)
Wir Prager Studenten, wir sind ein hartes Geschlecht; // Wie haben wir schneidig gefochten, nachdem wir die Nacht durchgezecht! // Noch heute nicht unterzukriegen, begegnen wir Hart auf Hart // und dreschen in jeden Durchzug die dröhnende Hakenquart!. (Karl Hans Strobl)
Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist. (Johann Gottfried Herder)
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. (Dschalal ad-Din al-Rumi)
Es war unsere Überzeugung, dass der Krieg für Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das für diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist. (Sophie Scholl)
Der saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen. (Paulus von Tarsus)
Ich muß über die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien. (Alfred Polgar)
Die Ärzte sind die natürlichen Anwälte der Armen, und die soziale Frage fällt zu einem erheblichen Teil in ihre Jurisdiktion. (Rudolf Virchow)
Erhör uns, uns Deutsche vom östlichen Rand // Uns Bergvolk lawinenumgrollt // Uns Werker und Wirker im Arbeitsgewand // Uns Winzer und Fiedler vom blauenden Strand, // Heiliger Leopold! (Paula von Preradović)
Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden. (Søren Kierkegaard)
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!" – (Friedrich Nietzsche)
Der Mensch wird nicht einmal geboren, sondern vielemal, und er stirbt nicht nur einmal, sondern vielemal.(...) Wenn Leben Bindung ist, wäre Freiheit gerichtet auf den Tod, weil aber Tod die Bindung nicht löst, ist Leben nur ein kurzer Aufenthalt zwischen Freiheit und Freiheit. (Kurt Kluge)
Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist. (Gotthold Ephraim Lessing)
Die Superklugheit ist eine der verächtlichsten Arten von Unklugheit. (Georg Christoph Lichtenberg)
Wenn du wissen willst, wer du warst, dann schau, wer du bist. Wenn du wissen willst, wer du sein wirst, dann schau, was du tust. (Siddhartha Gautama)
Schriftsteller würden sich manche Irrtümer, manche verlorne Mühe (weil sie auf Blendwerk gestellt war) ersparen, wenn sie sich nur entschließen könnten, mit etwas mehr Offenheit zu Werke zu gehen. (Immanuel Kant)
Unrecht liegt niemals in ungleichen Rechten, es liegt im Anspruch auf »gleiche« Rechte. (Friedrich Nietzsche)
O wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein. (Gottfried Keller)
Shaw. So ernst, wie der heiter tut, ist er gar nicht. (Kurt Tucholsky)
Ich bin genauso stolz auf das, was wir nicht machen wie auf das, was wir machen. (Steve Jobs)
Wer nach vorne blickt, kann nicht wissen, was zusammenhängt. Nur im Rückblick erscheint etwas logisch. (Steve Jobs)
Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein. (Arthur Schopenhauer)
Alles ist lustig, solange es jemand Anderem passiert. (Will Rogers)
Frauen vermengen unaufhörlich das Geringfügigste mit dem Wichtigsten, die Nebensachen mit den Hauptpointen, die Person und die Sache. (Bogumil Goltz)
Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt. (Carl Friedrich Gauß)
Man kann nicht sagen, daß die Zivilisation keine Fortschritte macht. In jedem Krieg töten sie einen auf neue Art. (Will Rogers)
Aber, im Ganzen genommen, liegt, wie längst gesagt ist, die Welt im Argen: die Wilden fressen einander und die Zahmen betrügen einander, und Das nennet man den Lauf der Welt. (Arthur Schopenhauer)
Eile langsam! Ein vorsichtiger ist besser als waghalsiger Heerführer. (Augustus)
Zorn oder Haß in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein. ()
Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen! (Bettina von Arnim)
Ja, es sei herausgesagt: so eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden; ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. - Je weniger einer, in Folge objektiver oder subjektiver Bedingungen, nötig hat, mit den Menschen in Berührung zu kommen, desto besser ist er daran. (Arthur Schopenhauer)
Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehn sie droht. ()
Wir können nur eine kurze Distanz in die Zukunft blicken, aber dort können wir eine Menge sehen, was getan werden muss. (Alan Turing)
O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer. (Albrecht Dürer)
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