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Unsere beliebtesten Zitate
Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen. (Ernst Ludwig Kirchner)
O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem ich jede Minute verschlang, aus Furcht, sie fliege ungenossen vorüber -, besuche mich in meinen Höfer Träumen und spiegle dich in ihnen mit deinen Gegenden und Einwohnern ab wie der Himmel im klaren Bach. (Jean Paul)
Franzl, Franzl, das verdank ich dir! (Andreas Hofer)
Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt. (Johann Gottfried Seume)
Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes. (Johann Gottfried Seume)
Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen. (Johann Gottfried Seume)
Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil. (Johann Gottfried Seume)
Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte. (Johann Gottfried Seume)
Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit. (Johann Gottfried Seume)
Man wird nie für das Schaffen selbst Regeln aufstellen können, man kann aber immer, wenn man es will, sie in den fertigen Werken ablesen. Jeder Meister hat seine ihm allein angehörenden. Sie sind das einzig sichere Argument, diesen von Stümper und vom raffinierten Eklektiker zu unterscheiden. (Ernst Ludwig Kirchner)
Die meisten Menschen haben überhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze. (Johann Gottfried Seume)
Es sind Hieroglyphen in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes... (Ernst Ludwig Kirchner)
Wenn man das Leben der meisten Menschen ansieht: so scheinet diese Kreatur geschaffen zu sein, um wie eine Pflanze Saft in sich zu ziehen und zu wachsen, sein Geschlecht fortzupflanzen, endlich alt zu werden, und zu sterben. Er erreicht unter allen Geschöpfen am wenigsten den Zweck seines Daseins, weil er seine vorzügliche Fähigkeiten zu solchen Absichten verbrauchet, die die übrigen Kreaturen mit weit minderen, und doch weit sicherer und anständiger, erreichen. (Immanuel Kant)
Über einen Regenten muß man kein Urteil haben, als bis er zwanzig Jahre regiert hat. (Johann Gottfried Seume)
«Spotten Sie nicht über Kriminalromane!» sagte Madge streng, «sie sind heutzutage das einzige Mittel, vernünftige Ideen zu popularisieren. (...)» (Friedrich Glauser)
Nie in meinem Leben, und wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen inneren Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche. (Heinrich von Kleist)
Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut? (Heinrich von Kleist)
Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen. (Philipp Otto Runge)
Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. (Heinrich von Kleist)
So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom - und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu. (F. Scott Fitzgerald)
Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen. (Philipp Otto Runge)
Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und völlig begriffen werden kann. (Philipp Otto Runge)
Denn nicht durch Worte, aber durch Handlungen, zeigt sich wahre Treue und wahre Liebe. (Heinrich von Kleist)
Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen. (Heinrich von Kleist)
Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme? (Philipp Otto Runge)
Eiserner, Du hast mich verlassen. (Ernst Udet)
Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt. (Christoph Martin Wieland)
In diesen Heil'gen Hallen kennt man die Rache nicht (Emanuel Schikaneder)
Ich gehe Euch jetzt einen Sprung voraus, um Euch einen herrlichen Empfang zu bereiten. (Christoph Probst)
Ein Weiser prüft und achtet nicht, was der gemeine Pöbel spricht. (Emanuel Schikaneder)
Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht über sich bringen können, die Idee dieses infamen Gottes abzuschwören und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]. (Donatien Alphonse François de Sade)
Jedes Schrekbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt. (Johann Gottlieb Fichte)
In raues Erz sollst du die Glieder schnüren. (Friedrich Schiller)
Niemand ist frey, der nicht über sich selbst Herr ist. (Matthias Claudius)
Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen, mein Gold und mein Kredit erheben sich über diese gewöhnlichen Geisseln, die nur das Volk schlagen dürfen. (Donatien Alphonse François de Sade)
Unser Zeitalter ist das eigentliche Zeitalter der Kritik, der sich alles unterwerfen muss. Religion, durch ihre Heiligkeit, und Gesetzgebung, durch ihre Majestät, wollen sich gemeiniglich derselben entziehen. Aber alsdenn erregen sie gerechten Verdacht wider sich, und können auf unverstellte Achtung nicht Anspruch machen, die die Vernunft nur demjenigen bewilligt, was ihre freie und öffentliche Prüfung hat aushalten können. (Immanuel Kant)
Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen. (Immanuel Kant)
Süß ist der Name Vaterland, // Wo Einigkeit mit festem Band // Die Bürgerherzen kettet. (Johann Martin Miller)
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