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Unsere beliebtesten Zitate
Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte. (Friedrich Schiller)
Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! (Friedrich Schiller)
Mußt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe mußt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen. (Friedrich Schiller)
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.« (Friedrich Schiller)
Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren. (Friedrich Schiller)
Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben! (Friedrich Schiller)
Dunkel war der Rede Sinn (Friedrich Schiller)
Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder. (Kurt Tucholsky)
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch. (Homer)
Regieren ist nichts für einen kultivierten oder ehrenhaften Mann. (Aristophanes)
Von der Stirne heiß // Rinnen muß der Schweiß, // Soll das Werk den Meister loben; // Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller)
Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben. (Friedrich Schiller)
Das Angenehmste ist, zu bekommen, was man wünscht. (Thales von Milet)
Errötend folgt er ihren Spuren. (Friedrich Schiller)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sei ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden // Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl. (Friedrich Schiller)
Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt. (Friedrich Schiller)
Alles freuet sich und hoffet, // Wenn der Frühling sich erneut. (Friedrich Schiller)
Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, // Bewahret sie! (Friedrich Schiller)
Genieße, wer nicht glauben kann. Die Lehre // ist ewig wie die Welt. Wer glauben kann, entbehre. (Friedrich Schiller)
Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig. (Kurt Tucholsky)
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit. (Friedrich Schiller)
Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt. (Friedrich Schiller)
Die strafende Satire erlangt poetische Freiheit, indem sie ins Erhabene übergeht; die lachende Satire erhält poetischen Gehalt, indem sie ihren Gegenstand mit Schönheit behandelt. (Friedrich Schiller)
Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker. (Friedrich Schiller)
Ich [...] hab mich nie mit Kleinigkeiten abgegeben (Friedrich Schiller)
Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle, // dass das Schöne vergeht, dass das Vollkommene stirbt. (Friedrich Schiller)
Und so saß er, eine Leiche. (Friedrich Schiller)
Anmut ist eine bewegliche Schönheit. (Friedrich Schiller)
Das Universum ist ein Gedanke Gottes. (Friedrich Schiller)
Es gibt heute kein zweites Volk, das des Führers so bedürftig ist, um etwas zu sein, um auch nur an sich glauben zu können, aber auch keines, das einem großen Führer so viel sein kann. (Oswald Spengler)
Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, v. Gewitter, v. Krieg, Angst, Angst. (Oswald Spengler)
Unser ganzes Leben ist Gottesdienst. (Novalis)
Die positive Gegenwart ist der kleinste und flüchtigste Punkt; indem du die Gegenwart gewahr wirst, ist sie schon vorüber, das Bewusstsein des Genusses liegt immer in der Erinnerung. (Karoline von Günderrode)
Die wahre echte Liebe ist meist eine unglückliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt. (Karoline von Günderrode)
Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist! (Karoline von Günderrode)
Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, // Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, // Überall verfolgt die Plagegöttin dich. (Karoline von Günderrode)
Ich sterbe glücklich. (Charles James Fox)
Der Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik. (Ernst Ludwig Kirchner)
Eine freiwillige, selbstbewusste Aufrichtigkeit ist nur bei einem sehr hohen Grad von Bildung möglich. (Sophie Mereau)
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