www.berühmte-zitate.de
Home
App
Beliebte Zitate
Besten Zitate
Neue Zitate
Zufällige Zitate
Autoren
Themen
Sprüche
Witze
Zitat des Tages abonnieren!
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Phantasie
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Weihnachten
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Jetzt neu!
Alivlo - Affirmation und Motivation
Hol dir jetzt das
Zitat des Tages 2027
als App:
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
A N Z E I G E N
Unglaublich was
hier verkauft wird
!!
Lest euch die
Kommentare
dazu durch!
Oft gesucht
dietrich bonhoeffer sprüche
,
Er nennt's Vernunft und braucht's allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein."
,
Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens
,
eine meinung die einmal im besitze
,
Arbeit ist oft die einzige Erholung von der last des Daseins
,
marie von ebner-eschenbach berümtestes zitate
,
zitate sebastian kneipp
Unsere beliebtesten Zitate
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Das Wahre ist das Ganze. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst! (Äsop)
Da ich ganz ohne Stolz bin, kann ich meiner innerlichen Überzeugung glauben, die mir sagt, daß ich einige Eigenschaften besitze, die zu einem Poeten erfordert werden und daß ich durch Fleiß einmal einer werden könnte. Ich habe von meinem zehnten Jahre angefangen, Verse zu schreiben, und habe geglaubt, sie seien gut. Jetzo in meinem siebzehnten sehe ich, dass sie schlecht sind, aber ich bin doch sieben Jahre älter und mache sie um sieben Jahre besser. (Johann Wolfgang von Goethe)
... , daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Ihr wisst, auf unsern deutschen Bühnen // Probiert ein jeder, was er mag. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Bier treibt auf Urin. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel. (Johann Michael Sailer)
Bescheidne Wahrheit sprech ich dir. // Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, // Gewöhnlich für ein Ganzes hält. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Du sprichst ein großes Wort gelassen aus. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder. (Johann Wolfgang von Goethe)
Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei. (Gerhart Hauptmann)
Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann. (Gerhart Hauptmann)
Sapere Aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Immanuel Kant)
Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung. (Johann Wolfgang von Goethe)
Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind (Johann Wolfgang von Goethe)
Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. // Mit wenig Witz und viel Behagen // dreht jeder sich im engen Zirkeltanz, // Wie junge Katzen mit dem Schwanz. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zwischen uns sei Wahrheit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Äpfelchen begehrt Ihr sehr, // Und schon vom Paradiese her. // Von Freuden fühl ich mich bewegt, // Dass auch mein Garten solche trägt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Menschheit ganzer Jammer faßt mich an. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen). (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Masse könnt ihr nur durch Masse zwingen, // Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, // Und jedermann erwartet sich ein Fest. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Tod ist die mildeste Form des Lebens: der ewigen Liebe Meisterstück. (Gerhart Hauptmann)
Habe das Ganze im Sinn! (Periander von Korinth)
Den Teufel spürt das Völkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzosen leiden, doch ihre Weine trinkt er gern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein jeder lernt nur, was er lernen kann; // Doch der den Augenblick ergreift, // Das ist der rechte Mann. (Johann Wolfgang von Goethe)
« erste Seite
‹ vorherige Seite
…
124
125
126
127
128
129
130
131
132
…
nächste Seite ›
letzte Seite »
Themen
Zitate über Alter
Zitate über Blumen
Zitate über Charakter
Zitate über Eifersucht
Zitate über Einsamkeit
Zitate über Freiheit
Zitate über Freundschaft
Zitate über Gerechtigkeit
Zitate über Gesundheit
Zitate über Glück
Zitate über Heimat
Zitate über Hoffnung
Zitate über Hunde
Zitate über Kinder
Zitate über Leben
Zitate über Liebe
Zitate über Motivation
Zitate über Musik
Zitate über Natur
Zitate über Reisen
Zitate über Tiere
Zitate über Träumen
Zitate über Vertrauen
Zitate über Wunder
Autoren
Albert Einstein Zitate
Arthur Schopenhauer Zitate
Cicero Zitate
Johann Wolfgang von Goethe Zitate
Mark Twain Zitate
Novalis Zitate
Oscar Wilde Zitate
Voltaire Zitate
Bleiben wird doch in Verbindung!
Abonniere jetzt das
Zitat des Tages
und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!
Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!
Per Facebook anmelden!
Teile dieses Bild
Bild schließen
Folge uns in den Sozialen Medien:
Instagram
Facebook
Pinterest
Twitter
X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt.
Mehr Information
OK