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Unsere beliebtesten Zitate
Hier ist ein Saft, der eilig trunken macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich bin von je der Ordnung Freund gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen. // Man darf das nicht vor keuschen Ohren nennen, // Was keusche Herzen nicht entbehren können. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen, // Meinen Arm und Geleit Ihr anzutragen? (Johann Wolfgang von Goethe)
Mit Euch, Herr Doktor, zu spazieren // Ist ehrenvoll und ist Gewinn. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens. Dieser heitere Morgenstern der Jugend hat bisher der Welt geleuchtet. (Gerhart Hauptmann)
Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, // Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gefühl ist alles; // Name ist Schall und Rauch. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Leben bedeutet eine fast lückenlose Reihe persönlichster Entdeckungen. (Gerhart Hauptmann)
Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere. (Gerhart Hauptmann)
Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie Göttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert - tadelt`s nicht! (Friedrich Schiller)
Dreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit. (Friedrich Schiller)
Beherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit, und Würde heißt ihr Ausdruck in der Erscheinung. Auch die Würde hat ihre verschiedenen Abstufungen und wird da, wo sie sich der Anmut und Schönheit nähert, zum Edeln, und wo sie an das Furchtbare grenzt, zur Hoheit. Der höchste Grad der Anmut ist das Bezaubernde, der höchste Grad der Würde ist Majestät. (Friedrich Schiller)
Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen! (Johann Wolfgang von Goethe)
Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Nur rastlos betätigt sich der Mann. (Johann Wolfgang von Goethe)
O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen. (Johann Wolfgang von Goethe)
O sprich mir nicht von jener bunten Menge, // Bei deren Anblick uns der Geist entflieht. (Johann Wolfgang von Goethe)
Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern // Und hüte mich, mit ihm zu brechen. // Es ist gar hübsch von einem großen Herrn, // so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Humor ist Erkenntnis der Grenze, verbunden mit grenzenloser Erkenntnis. (Gerhart Hauptmann)
Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. (Gerhart Hauptmann)
Verallgemeinerungen sind Lügen. (Gerhart Hauptmann)
Wer nicht weiß, was ist, wie will er voraussagen, was werden soll, oder erkennnen, was einmal gewesen ist? (Gerhart Hauptmann)
Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise. (Gerhart Hauptmann)
Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge... So wie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt... Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft. (Johann Gottfried Seume)
Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Rost macht erst die Münze wert (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Sorge, sie schleicht sich durchs Schlüsselloch ein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Tat ist alles, nichts der Ruhm. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu großen Taten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Einbläsereien sind des Teufels Redekunst. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es leuchtet! seht! - Nun lässt sich wirklich hoffen, // Dass, wenn wir aus viel hundert Stoffen // Durch Mischung - denn auf Mischung kommt es an - // Den Menschenstoff gemächlich komponieren, // In einen Kolben verlutieren (einschließen) // Und ihn gehörig kohobieren (durch stufenweise Destillation reinigen), // So ist das Werk im Stillen abgetan. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gehorche willig der Gewalt ! // Und bist du kühn und hältst du Stich (stand), // So wage Haus und Hof und - dich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Hoch ist der Doppelgewinn zu schätzen: // Barmherzig sein, und sich zugleich ergetzen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt's dir nicht, wirst du verlacht. (Pittakos von Mytilene)
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