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Unsere beliebtesten Zitate
Wer nicht weiß, was ist, wie will er voraussagen, was werden soll, oder erkennnen, was einmal gewesen ist? (Gerhart Hauptmann)
Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise. (Gerhart Hauptmann)
Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge... So wie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprünglichen Humanität entfernt... Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft. (Johann Gottfried Seume)
Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Rost macht erst die Münze wert (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Sorge, sie schleicht sich durchs Schlüsselloch ein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Tat ist alles, nichts der Ruhm. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dieser Erdenkreis // gewährt noch Raum zu großen Taten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Einbläsereien sind des Teufels Redekunst. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ein jeder ist an seinem Platz unsterblich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es leuchtet! seht! - Nun lässt sich wirklich hoffen, // Dass, wenn wir aus viel hundert Stoffen // Durch Mischung - denn auf Mischung kommt es an - // Den Menschenstoff gemächlich komponieren, // In einen Kolben verlutieren (einschließen) // Und ihn gehörig kohobieren (durch stufenweise Destillation reinigen), // So ist das Werk im Stillen abgetan. (Johann Wolfgang von Goethe)
Gehorche willig der Gewalt ! // Und bist du kühn und hältst du Stich (stand), // So wage Haus und Hof und - dich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Hoch ist der Doppelgewinn zu schätzen: // Barmherzig sein, und sich zugleich ergetzen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Was du vorhast, sage nicht; denn gelingt's dir nicht, wirst du verlacht. (Pittakos von Mytilene)
Bewundert viel und viel gescholten, Helena (Johann Wolfgang von Goethe)
Bin männlichen Geschlechts, der Geiz! (Johann Wolfgang von Goethe)
Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Welle beugt sich jedem Winde gern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Glück macht Mut. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön! (Johann Wolfgang von Goethe)
Man säe nur, man erntet mit der Zeit. (Johann Wolfgang von Goethe)
Mein Fußtritt, Kind! hat Größres zu bedeuten. // Zu Gleichem Gleiches, was auch einer litt; // Fuß heilet Fuß, so ist's mit allen Gliedern. (Johann Wolfgang von Goethe)
Rechnung für Rechnung ist berichtigt, // Die Wucherklauen sind beschwichtigt, // Los bin ich solcher Höllenpein; // Im Himmel kann's nicht heitrer sein. (Johann Wolfgang von Goethe)
Uns bleibt ein Erdenrest // Zu tragen peinlich, // Und wär er von Asbest (unvergänglich), // Er ist nicht reinlich. (Johann Wolfgang von Goethe)
Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose […] Von dieser zeitgenössischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht. (John Maynard Keynes)
Wer kann was Dummes, wer was Kluges denken, // Das nicht die Vorwelt schon gedacht? (Johann Wolfgang von Goethe)
Zum Sehen geboren, // Zum Schauen bestellt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen! (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Wissenschaften zerstören sich auf doppelte Weise selbst: Durch die Breite, in die sie gehen, und durch die Tiefe, in die sie sich versenken. (Johann Wolfgang von Goethe)
Aufmerksamkeit ist das Leben! (Johann Wolfgang von Goethe)
Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend. (Johann Wolfgang von Goethe)
Den besten Unterricht zieht man aus vollständiger Umgebung. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dulden wir keinen Juden unter uns; denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet. (Johann Wolfgang von Goethe)
Die Wissenschaften so gut als die Künste bestehen in einem überlieferbaren (realen), erlernbaren Teil und in einem unüberlieferbaren (idealen), unlernbaren Teil. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es gibt keine patriotische Kunst und keine patriotische Wissenschaft. Beide gehören, wie alles hohe Gute, der ganzen Welt an und können nur durch allgemeine freie Wechselwirkung aller zugleich Lebenden, in steter Rücksicht auf das, was uns vom Vergangenen übrig und bekannt ist, gefördert werden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Dem Reinen ist alles rein. (Johann Wolfgang von Goethe)
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