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Unsere beliebtesten Zitate
Jede Wahrheit kommt dem zu früh, der jede zu spät erkennt. (Carl Gustav Jochmann)
Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige über das Lob. (Carl Gustav Jochmann)
Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freyheit zu gelangen. (Adam Weishaupt)
Liest man die wahre Geschichte berühmter Menschen, so kann man sich wohl ihre guten Eigenschaften wünschen, auf keinen Fall aber ihr Schicksal. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit , als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Eine Art, sich zu vergnügen, ist zugleich Kultur: nämlich Vergrößerung der Fähigkeit, noch mehr Vergügen dieser Art zu genießen; dergleichen das mit Wissenschaften und schönen Künsten ist. (Immanuel Kant)
Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt. (Johann Peter Hebel)
Man weiß durchaus nicht, wie man als geistiges Wesen in diese sonderbare Unterwelt gekommen ist; aber wissen sollte man früh und immer, wie man mit Ehre wieder hinaus kommt. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Willst Du sehr gut sein, so mußt Du auch sehr klug sein. Gut sein ohne Klugheit, ist Dummheit. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Die meisten Menschen sind sehr undankbare Geschöpfe; man vergilt ihnen dann wieder mit Undank, und beide Teile bleiben einander nichts schuldig. Der eine ist heute undankbar, und morgen ist man es wieder gegen ihn. Jeder Undankbare wird immer wieder mit Undank bezahlt, und so gleicht sich alles in dieser Welt aus, sogar unter den schlechten Kreaturen. (Nikolai Abramowitsch Putjatin)
Nationen, die in sich unverträglich sind, gewinnen durch Kriege nach außen Ruhe im Innern. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Einem Unerfahrenen Lebensregeln geben, heißt einem Ungeübten Unterricht im Fechten durch Zuschauen geben. (Friedrich Maximilian Klinger)
Die Katholiken hatten die Stellung von Unterdrückern, die Protestanten die der Unterdrückten (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit! (Wilhelm Waiblinger)
Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haar, hinten ist sie kahl. (Friedrich Maximilian Klinger)
Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir. (Friedrich Maximilian Klinger)
Vernunft und Gefühl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heißen Sonne würden wir verbrennen; immer nur im kühlen Mond würden wir erstarren. (Friedrich Maximilian Klinger)
Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Mit Worten lässt sich trefflich streiten. (Johann Wolfgang von Goethe)
Laß dich nie durch's Unglück niederschlagen; es gibt immer noch Unglücklichere, mit deren Lage du nicht tauschen würdest. (Äsop)
Erquickung hast Du nicht gewonnen, // Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt. (Johann Wolfgang von Goethe)
Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Verbindet die Extreme, so habt ihr die wahre Mitte. (Friedrich Schlegel)
Einst hatt ich einen schönen Traum; // Da sah ich einen Apfelbaum, // Zwei schöne Äpfel glänzten dran, // Sie reizten mich, ich stieg hinan. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Jede Vorstellung ist eine Verallgemeinerung, und diese gehört dem Denken an. Etwas allgemein machen, heißt, es denken. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Das Wahre ist das Ganze. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Gib keine Befehle, die man nicht vollbringen kann, und tadle an andern keine Fehler, die du selbst begehst! (Äsop)
Da ich ganz ohne Stolz bin, kann ich meiner innerlichen Überzeugung glauben, die mir sagt, daß ich einige Eigenschaften besitze, die zu einem Poeten erfordert werden und daß ich durch Fleiß einmal einer werden könnte. Ich habe von meinem zehnten Jahre angefangen, Verse zu schreiben, und habe geglaubt, sie seien gut. Jetzo in meinem siebzehnten sehe ich, dass sie schlecht sind, aber ich bin doch sieben Jahre älter und mache sie um sieben Jahre besser. (Johann Wolfgang von Goethe)
... , daß diese Furcht zu irren schon der Irrtum selbst ist. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Ihr wisst, auf unsern deutschen Bühnen // Probiert ein jeder, was er mag. (Johann Wolfgang von Goethe)
Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Bier treibt auf Urin. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel. (Johann Michael Sailer)
Bescheidne Wahrheit sprech ich dir. // Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, // Gewöhnlich für ein Ganzes hält. (Johann Wolfgang von Goethe)
Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn. (Johann Wolfgang von Goethe)
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