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Unsere beliebtesten Zitate
Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt. (Friedrich Schiller)
Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung. (Friedrich Schiller)
Rasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben; // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben. (Friedrich Schiller)
Redlichkeit gedeiht in jedem Stande. (Friedrich Schiller)
Sie alle ziehen ihres Weges fort // An ihr Geschäft - und meines ist der Mord! (Friedrich Schiller)
(Ei, Vater,) sieh den Hut dort auf der Stange. (Friedrich Schiller)
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. (Friedrich Schiller)
Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore. (Friedrich Schiller)
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn, früh oder spät, // Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. (Friedrich Schiller)
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens. (Friedrich Schiller)
Nicht deinen Arm bloß will ich, auch dein Auge. (Friedrich Schiller)
Brüder, fliegt von euren Sitzen, // Wenn der volle Römer kreist, // Laßt den Schaum zum Himmel spritzen: // Dieses Glas dem guten Geist! (Friedrich Schiller)
Duldet mutig, Millionen! // Duldet für die beßre Welt! (Friedrich Schiller)
Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elysium, // Wir betreten feuertrunken, // Himmlische, dein Heiligtum. (Friedrich Schiller)
Nur einer sei Herrscher. (Homer)
Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung. (Georg Christoph Lichtenberg)
Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. (Friedrich Schiller)
Ich bin der Letzte meines Stamms. (Friedrich Schiller)
[...] der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaßt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muß ausschließlich auf die regelmäßige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begründet werden. (Wilhelm Ostwald)
Hier wendet sich der Gast mit Grausen. (Friedrich Schiller)
Der Mann muss hinaus // Ins feindliche Leben. (Friedrich Schiller)
Noch keinen sah ich fröhlich enden, // Auf den mit immer vollen Händen // Die Götter ihre Gaben streun. (Friedrich Schiller)
Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, // Vor dem freien Menschen erzittert nicht! (Friedrich Schiller)
Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, // Es ist in dir, du bringst es ewig hervor. (Friedrich Schiller)
Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte. (Friedrich Schiller)
Was wolltest du mit dem Dolche, sprich! (Friedrich Schiller)
Das Auge des Gesetzes wacht. (Friedrich Schiller)
Mußt ins Breite dich entfalten, // soll sich dir die Welt gestalten; // In die Tiefe mußt du steigen, Soll sich dir das Wesen zeigen. (Friedrich Schiller)
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.« (Friedrich Schiller)
Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren. (Friedrich Schiller)
Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben! (Friedrich Schiller)
Dunkel war der Rede Sinn (Friedrich Schiller)
Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder. (Kurt Tucholsky)
Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch. (Homer)
Regieren ist nichts für einen kultivierten oder ehrenhaften Mann. (Aristophanes)
Von der Stirne heiß // Rinnen muß der Schweiß, // Soll das Werk den Meister loben; // Doch der Segen kommt von oben. (Friedrich Schiller)
Ehret die Frauen! sie flechten und weben // Himmlische Rosen ins irdische Leben. (Friedrich Schiller)
Das Angenehmste ist, zu bekommen, was man wünscht. (Thales von Milet)
Errötend folgt er ihren Spuren. (Friedrich Schiller)
Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sei ihr erst Geläute. (Friedrich Schiller)
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