Und eh' der Tag, der eben jetzt am Himmel // Verhängnißvoll heranbricht, untergeht, // Muß ein entschedent Loos gefallen seyn. (Friedrich Schiller)

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Es wird das Jetzt gezeigt, dieses Jetzt. Jetzt; es hat schon aufgehört z
Es wird das Jetzt gezeigt, dieses Jetzt. Jetzt; es hat schon aufgehört zu sein, indem es gezeigt wird; das Jetzt, das ist, ist ein anderes als das gezeigte, und wir sehen, daß das Jetzt eben dieses ist, indem es ist, schon nicht mehr zu sein. Das Jetzt, wie es uns gezeigt wird, ist es ein gewesenes, und dies ist seine Wahrheit; es hat nicht die ...
Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel
Eines zu seyn mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen. (Friedrich Hölderlin)
Lobgesänge für den Vater im Himmel, denn jetzt weiß ich, dass ich hier i
Lobgesänge für den Vater im Himmel, denn jetzt weiß ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde. (Heinrich IV. von England)
Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden: E
Das eben geschieht den Menschen, die in einem Irrgarten hastig werden: Eben die Eile führt immer tiefer in die Irre. (Seneca d.J.)
Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt. (Friedrich Schiller)
Mach deine Rechnung mit dem Himmel, Vogt. (Friedrich Schiller)
Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kur
Jetzt lebe ich zu Mannheim in einem angenehmen dichtrischen Taumel - Kurpfalz ist mein Vaterland. (Friedrich Schiller)
Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edle
Ertragen muß man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz. (Friedrich Schiller)
Ertragen muss man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edl
Ertragen muss man, was der Himmel sendet, // Unbilliges erträgt kein edles Herz. (Friedrich Schiller)