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Unsere besten Zitate
Es ist freilich ein Wahn, zu glauben, daß der Krieg zwischen dem Nichtigen, Falschen und dem Echten, Wahren mit der Niederlage des Gemeinen endigen müsse: auch das Gemeine ist ewig; aber bekämpft muss es werden. Und das geschieht am besten dadurch, daß man das Echte fördert, hierin ist Lässigkeit Verbrechen. (Richard Wetz)
Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen. (Kurt Tucholsky)
Die Katholiken terrorisieren das Land mit einer Auffassung vom Wesen der Ehe, die die ihre ist und die uns nichts angeht. (Kurt Tucholsky)
Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird. (Peter Rosegger)
Übung ist doch schließlich die Hauptsache, wenigstens wenn man wirklich etwas zu geben hat. (Frank Wedekind)
Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen. (Walter Flex)
Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik. (Emil Gött)
Je mehr du die Weiber durchschautest, desto weniger, Freund, wirst du verstehen - das Weib. (Otto Erich Hartleben)
Unwiderstehlich ist unser Herr, unsterblich unsere Sache! – Proletarier, der du noch seitab stehst, hör unser Rufen, erwache! (Manfred Wittich)
Nichts ist offensichtlicher, als daß die Natur die Vernunft haßt. (Oscar Wilde)
In Wahrheit heißt etwas wollen, ein Experiment machen, um zu erfahren, was wir können; darüber kann uns allein der Erfolg oder Misserfolg belehren. (Friedrich Nietzsche)
Nicht, wenn die Wahrheit schmutzig ist, sondern wenn sie seicht ist, steigt der Erkennende ungern in ihr Wasser. (Friedrich Nietzsche)
Der Gedanke des sterbenden Nero: qualis artifex pereo! war auch der Gedanke des sterbenden Augustus: Histrionen-Eitelkeit! Histrionen-Schwatzhaftigkeit! Und recht das Gegenstück zum sterbenden Sokrates! (Friedrich Nietzsche)
Euer Landsmann ist ein Eigensinn und ein Besserwisser, der sich dem neuen Lande, drin er nun lebt, nicht anbequemen und alles nach der Weise seiner alten Heimat anordnen und regeln will. Er gehorcht wohl, weil er im Gehorsam erzogen ist, aber es ist ein toter Gehorsam, und ein toter Gehorsam ist unfruchtbar. (Theodor Fontane)
Süß ist's, die Zeit auf die Bearbeitung der Äcker zu verwenden. (Ovid)
Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Communismus und Socialismus fürchten, das sind Lehrgebäude der großen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafür sorgen, daß die Todten ihre Todten begraben. (Wilhelm Heinrich Riehl)
Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte. (Konrad Fiedler)
Diene deinen Freunden, ohne zu rechnen. (Gottfried Keller)
Je rascher die Arbeiterklasse die ihr feindliche Macht, den fremden, über sie gebietenden Reichtum vermehrt und vergrößert, unter desto günstigern Bedingungen wird ihr erlaubt, von neuem an der Vermehrung des bürgerlichen Reichtums, an der Vergrößerung der Macht des Kapitals zu arbeiten, zufrieden, sich selbst die goldnen Ketten zu schmieden, woran die Bourgeoisie sie hinter sich herschleift. (Karl Marx)
In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem Wörterbuch der Franzosen gestrichen werden. (Napoléon III.)
Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste verbannen. (Théodore Jouffroy)
Die Grabstätte berühmter Männer ist die ganze Erde. (Thukydides)
Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt. (Awwakum)
Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleißig machen kann, ist ein mäßiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmütig oder verzweifelt, ein zu großer frech und faul. (Bernard Mandeville)
Der Künstler ist einmal zum Märtirer des geselligen Lebens erkohren, und wohl dem der seine Bestimmung erfüllt. (Carl Maria von Weber)
Als der Großvater die Großmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam. (August Friedrich Ernst Langbein)
Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist. (John Henry Newman)
Wenn ich um jedes Ei // so kakelte, // mirakelte, // spektakelte, // was gäb's für ein Geschrei. (Heinrich Seidel)
Aber Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen. (Gustav Mahler)
Ich würde nichts unternehmen, eine solche Schule einzurichten. Das kann ich sicher sagen, und ich glaube nicht, dass eine solche eingerichtet wird. (Thomas Eakins)
Der Unterschied zwischen der israelischen Seele, ihrem Wesen, ihren inneren Wünschen, ihrem Streben, ihrer Beschaffenheit und ihrer Haltung, und der Seele der Gojim, ungeachtet ihrer Entwicklungsstufe, ist größer und tiefer als der Unterschied zwischen der Seele des Menschen und der Seele des Viehs. Zwischen Letzeren nämlich besteht nur ein quantitativer, zwischen Ersteren aber ein qualitativer Unterschied. (Abraham Isaak Kook)
Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. - Bruno Snell: (Thales von Milet)
So stark ist der Zauber der Musik, und immer mächtiger werdend mußte er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen. (E. T. A. Hoffmann)
[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume – sie kommen zur Wahrheit – der höchste Moment ist da: die Berührung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen! (E. T. A. Hoffmann)
Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer. (Georg Büchner)
Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am Strick und zapplen, aber wir werden uns losschneiden. (Georg Büchner)
Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus. (Georg Büchner)
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft. (Georg Büchner)
Fort denn mit jeder Sache, die nicht ganz und gar Meine Sache ist! Ihr meint, Meine Sache müsse wenigstens die „gute Sache” sein? Was gut, was böse! Ich bin ja selber Meine Sache, und Ich bin weder gut noch böse. Beides hat für Mich keinen Sinn. (Max Stirner)
Spiele fleißig Fugen guter Meister, vor Allen von Joh. Seb. Bach. Das „wohltemperirte Clavier“ sei dein täglich Brod. Dann wirst du gewiß ein tüchtiger Musiker. (Robert Schumann)
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