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Oft gesucht
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baum der freiheit
Unsere besten Zitate
Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht. (Horaz)
Wer den Zweck will, will auch die Mittel. (Horaz)
Stets kommt er schnell zur Sache und zu den zentralen Dingen. (Horaz)
Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein. (Friedrich Theodor Vischer)
Es regt sich was im Odenwald. (Joseph Victor von Scheffel)
Wie lange, Catilina, wirst du unsere Geduld noch strapazieren? (Cicero)
Was getan ist, tue nicht! (Cicero)
Werde welcher du bist erfahren. (Pindar)
Jede Folgerung, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen, ist meistens voreilig: Denn hinter den wahrgenommenen Erscheinungen gibt es solche, die wir undeutlich sehen, und hinter diesen wahrscheinlich noch andere, die wir überhaupt nicht erkennen." - "Psychologie der Massen (Gustave Le Bon)
Musen Siziliens, laßt uns ein wenig Erhabneres singen! (Vergil)
Nimm des innern Menschen wahr; daran liegt äußeres und inneres Leben. (Heinrich Seuse)
Die Gesammtheit aber des in der Erfahrung Gegebenen, bez. dessen, was in einer Erfahrung überhaupt gegeben werden kann, nennen wir die Welt: mithin fassen wir Philosophie als Denken der Welt gemäss dem Princip des kleinsten Kraftmasses. (Richard Avenarius)
Es ist der Liebe milde Zeit. (Georg Trakl)
Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden. (Georg Trakl)
Sie nennen mich einen Fleischer, und alles was ich versuchte war die Seele eines großen Chirurgen abzubilden. (Thomas Eakins)
Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein. (Arthur Moeller van den Bruck)
Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schützengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand... (Antonio Gramsci)
Denn der Geist allein ist unsterblich. (Edmund Husserl)
Einigkeit und Recht und Freiheit (Friedrich Ebert)
Ich aber, ich singe für mich allein, singe nur vor den Zypressen hier. (Synesios von Kyrene)
Für unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht. (Karekin II.)
Ich kann gar nichts bereuen, weil ich mich niemals daran erinnere, was ich mir einmal gewünscht habe. Ich bin wie eine Schultafel - alles, was nicht passiert, wird ausgewischt. (Karl Lagerfeld)
Wenn ich jemanden umgebracht hätte, wäre das für die Presse nicht so spannend gewesen, verstehen Sie? Aber ... Ficken, verstehen Sie, und die jungen Mädchen. Richter wollen junge Mädchen ficken. Geschworene wollen junge Mädchen ficken - alle wollen junge Mädchen ficken! (Roman Polanski)
Die Sorge für die Kranken muss vor und über allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus. (Benedikt von Nursia)
Müßiggang ist der Seele Feind. (Benedikt von Nursia)
Duldet mutig, Millionen! // Duldet für die beßre Welt! // Droben überm Sternenzelt // wird ein großer Gott belohnen. (Friedrich Schiller)
»Woran erkenn ich den besten Staat?« Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht. (Friedrich Schiller)
Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt! (E. T. A. Hoffmann)
Doch lieber will ich unter Qualen bluten, // Als glücklich sein aus Dummheit! (Christian Dietrich Grabbe)
Der Mittelweg ist oft doppeltgefährlich. (Christian Dietrich Grabbe)
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten? (Georg Büchner)
[...] ich bin so jung, und die Welt ist so alt. (Georg Büchner)
O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende. (Georg Büchner)
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut ... (Georg Büchner)
Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt. (Giacomo Leopardi)
sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst, denn das ist der Probierstein des Wackern, daß er selten auf rechtliche Menschen trifft, und doch sich selber gleich bleibt. (Ludwig Tieck)
Der moralische Einfluß nimmt da seinen Anfang, wo die (Max Stirner)
Melodie ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß eine Musik ohne Melodie ist gar keine. (Robert Schumann)
Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst. (Johannes Scherr)
Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte. (Johannes Scherr)
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