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Unsere besten Zitate
Wenn wir von den Dichtern verlangen wollen, dass sie so idealisch sein sollen wie ihre Helden, wird es noch Dichter geben? (Heinrich von Kleist)
Alles, was uns der Bedürfnis überhebt, zu leeren Räumen unsere Zuflucht zu nehmen, ist wirklicher Gewinn für die Naturwissenschaft. (Immanuel Kant)
Wo keine Wirkung ist, braucht man keine Ursache zu suchen. (Jean-Jacques Rousseau)
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf! (Gotthold Ephraim Lessing)
Den Eber fliehn, bevor er uns verfolgt, heißt Anreiz zur Verfolgung ihm zu geben. (William Shakespeare)
In den Momenten stärkster geistiger Anspannung sieht der Mensch keineswegs geistreich, vielmehr schafsdumm aus. (Arnold Mendelssohn)
Ein Dutzend direkter Tadel ist leichter zu ertragen als ein dahergeschenktes Kompliment. (Mark Twain)
Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit. (Sully Prudhomme)
Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung. (Sully Prudhomme)
Darf Liebe nehmen? (Paula Modersohn-Becker)
Belohnt und bestraft werden wir für alles schon auf Erden. (Paula Modersohn-Becker)
Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt. (Oscar Wilde)
Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben. (Friedrich Nietzsche)
Der eine sucht einen Geburtshelfer für seine Gedanken, der andre einen, dem er helfen kann: so entsteht ein gutes Gespräch. (Friedrich Nietzsche)
Kurz, hier wie überall, Vorsicht mit überflüssigen teleologischen Principien! (Friedrich Nietzsche)
Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich - [...] sondern nur das Uebermass desselben. (Rudolf von Jhering)
Nichts ist schrecklich, was notwendig ist. (Euripides)
Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten. (Georg Christoph Lichtenberg)
Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äußersten Vorgebirge der Möglichkeit ins Meer der Unmöglichkeit hinein erstrecken? (Johann Nepomuk Nestroy)
Wenn die Lieb ist eifersüchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die gradaus zu sehen taugen. (Wilhelm Müller)
Auch die willfährigsten Staatsphilosophen könnten keine Entschuldigung dafür finden, daß ein Land seine Ordnung aufrechterhält durch eine Armee von Lockspitzeln. (Egon Erwin Kisch)
Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hüpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, frißt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tückisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf überfällt(...) (Awwakum)
So aber soll es mir gerade recht sein, vom Sonnenlicht umhüllt und vom Himmel zugedeckt auf der Erde liegen. Der Himmel ist mein, die Erde ist mein, das Licht ist mein und auch die ganze Schöpfung - denn Gott hat mir alles geschenkt (...) (Awwakum)
Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug. (Adolph Kolping)
Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist. (Lothar Bucher)
Das ist kein Frieden. Es ist ein Waffenstillstand auf 20 Jahre. (Ferdinand Foch)
Alle Menschen sind Intellektuelle, […] aber nicht alle Menschen haben in der Gesellschaft die Funktion von Intellektuellen. (Antonio Gramsci)
Kultur ist Disziplinierung des eigenen inneren Ichs, Inbesitznahme der eigenen Persönlichkeit und die Erlangung eines höheren Bewusstseins, mit dem man dazu kommt, den eigenen historischen Wert zu verstehen, die eigene Funktion im Leben, die eigenen Rechte und Pflichten. (Antonio Gramsci)
Wenn Liebende es nicht fertigbringen, ohne Einschränkung zu geben und zu nehmen, handelt es sich nicht um Liebe, sondern um einen Geschäftsabschluß, in dem ständig Plus und Minus gegeneinander abgewogen werden. (Emma Goldman)
[...] Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens [....]! (Friedrich Schiller)
Immer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an. (Friedrich Schiller)
Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder. (Georg Büchner)
Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehen bleibt, leistet so gut Widerstand, als trät’ er ihr entgegen, er wird zertreten. (Georg Büchner)
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang ... (Georg Büchner)
Doch das Gefängnis betritt man gewöhnlich nicht freiwillig und bleibt auch selten freiwillig darin, sondern hegt das egoistische Verlangen nach Freiheit. (Max Stirner)
Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern könnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig. (Wilhelm Raabe)
Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt. (Rosa Luxemburg)
Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer. (Max Weber)
[...] das Schöne ist nichts // als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, // und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, // uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich. (Rainer Maria Rilke)
Einst durfte man nicht wagen, frei zu denken; jetzt darf man es, aber man kann es nicht mehr. Man will nur noch denken, was man wollen soll, und eben das empfindet man als seine Freiheit. (Oswald Spengler)
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