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Unsere besten Zitate
Notfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen. (Paul von Hindenburg)
Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, außer natürlich die Sprache. (Oscar Wilde)
Ich sterbe. Du stirbst. Er stirbt. Viel schlimmer ist, wenn ein volles Faß verdirbt. (Joachim Ringelnatz)
Durch Kunst und nur durch Kunst erreichen wir Vollkommenheit; durch Kunst und nur durch Kunst entgehen wir den grauenhaften Gefahren des Alltags. (Oscar Wilde)
Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben. (Frank Wedekind)
Eine große Philosophie ist nicht eine fehlerlose, sondern eine furchtlose. (Charles Péguy)
Ein Ding ist dann wichtig, wenn irgendjemand denkt, dass es wichtig ist. (William James)
Je mehr ihm das Leben entglitt, desto mehr wurde er Dichter. (Wilhelm Raabe)
Ich verleumde niemanden. Ich klatsche. (Oscar Wilde)
Das schlimmste Laster ist die Seichtheit. Alles ist gut, was man geistig erfaßt hat. (Oscar Wilde)
Hat man mich verstanden? (Friedrich Nietzsche)
Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht! (Friedrich Nietzsche)
So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom. (Ovid)
Er nannte sich selbst einen Philosophen, weshalb ihm dieser Name allgemein zuteil wurde, denn sein Wesen und Treiben war in allen Stücken absonderlich. (Gottfried Keller)
Wenn es erlaubt ist, freue ich mich über die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, außer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte? (Cicero)
Die Philosophie kann sich nicht verwirklichen ohne die Aufhebung des Proletariats, das Proletariat kann sich nicht aufheben ohne die Verwirklichung der Philosophie. (Karl Marx)
Der Feinde Meute // hetzte mich müd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die Müdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu! (Richard Wagner)
Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend. (Johann Nepomuk Nestroy)
Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann. (Kurt Schwitters)
Stets launenhaft und wankelmütig ist die Frau. (Vergil)
Ich leb und waiß nit, wie lang, // ich stirb und waiß nit wann, // ich far und waiß nit wahin, // mich wundert, das ich frölich bin. (Martinus von Biberach)
Glücklich, der einen wahren Freund findet, glücklicher, der in seinem Weibe eine wahre Freundin findet. (Franz Schubert)
Im Hintergrunde aller meiner Pläne liegt Deutschland, die Rückkehr nach dort. (Friedrich List)
Die alte Zeit liegt zu fern von uns ab, als daß wir ihre Bräuche unmittelbar hinübernehmen könnten. (Adolph Kolping)
Die Grenze deiner Gedanken ist auch die Grenze deiner Möglichkeiten. (Orison Swett Marden)
Das Hauptziel des Lehrens ist nicht, Bedeutungen zu erklären, sondern an die Tür des Geistes zu klopfen. (Rabindranath Tagore)
Solange wir Fleisch essen, können wir uns nicht über Pelze beschweren. (Karl Lagerfeld)
Ich kann mich, Gott sei Dank, […] über mich selbst lustig machen. Was mich natürlich nicht daran hindert, mich auch über andere lustig zu machen. (Karl Lagerfeld)
Das Schwierigste ist die Leichtigkeit", (Thomas Dürr)
[...] je bekannter man mit einem Übel sei, je erträglicher sei es, [...] (Titus Livius)
Und sie bewegt sich doch! (Galileo Galilei)
« Écrasez l’infâme » (Voltaire)
Brüder fliegt von euren Sitzen, // wenn der volle Römer kraißt, // Laßt den Schaum zum Himmel sprützen: Dieses Glas dem guten Geist. (Friedrich Schiller)
Dein Dichter soll nicht ewig Wein // Nicht ewig Amorn necken! // Die Barden müssen Männer seyn // Und Weise seyn, nicht Gecken! (Matthias Claudius)
Man sagt von den Blättern eines Baumes, daß deren kaum zwei vollkommen gleich befunden werden, und so möchten sich auch unter tausend Menschen kaum zwei finden, die in ihrer Gesinnungs- und Denkungsweise vollkommen harmoniren. (Johann Wolfgang von Goethe)
Es braucht zu Allem ein Entschließen, // Selbst zum Genießen. (Eduard von Bauernfeld)
Weil wir die Untrennbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten. In diesem Namen liegt unser Programm. Programme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein. (Wilhelm Liebknecht)
Vorurteil: das Wort ist nicht übel. Wollte nur das Urteil nachkommen! (Peter Hille)
Eine Welt muß umgestürzt werden, aber jede Träne, die geflossen ist, obwohl sie abgewischt werden konnte, ist eine Anklage, und ein zu wichtigem Tun eilender Mensch, der aus roher Unachtsamkeit einen armen Wurm zertritt, begeht ein Verbrechen. (Rosa Luxemburg)
Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er soll, sondern nur, was er kann und – unter Umständen – was er will. (Max Weber)
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