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Oft gesucht
halte die Zeit in einem sandkorn william burke
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gott grüß dich alter schmeckt das pfeifchen
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ich fühle eine armee in meiner faust
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Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine höchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den
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anselm von canterbury das über das hinaus nichts größeres gedacht werden kann latein
,
wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer ein knecht
,
zitate freudlosigkeit
Unsere beliebtesten Zitate
Man muss vergessen, dass Mühe für die Eltern Mühe ist. (Sophokles)
Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind. (Franz Kafka)
Kirchner fand (schreibt Kirchner! in sein Tagebuch, 1925) das Gefühl, was über einer Stadt liegt, sich darstellt in der Art von Kraftlinien, in der Art wie sich die Menschen im Gedränge komponieren, ja in den Bahnen, wie sie liefen, fand er die Mittel, jeweils das Erlebte zu fassen. Es gibt Bilder und Grafiken von ihm, wo ein reines Liniengerüst mit fast schematischen Figuren doch aufs Lebendigste Strassenleben darstelt. (Ernst Ludwig Kirchner)
Keine Wunde ist in mir so vernarbt, dass ich sie ganz vergessen könnte. (Francesco Petrarca)
Die Entschälung des Gegenstandes aus seiner Hülle, die Zertrümmerung der Aura, ist die Signatur einer Wahrnehmung, deren »Sinn für das Gleichartige in der Welt« so gewachsen ist, dass sie es mittels der Reproduktion auch dem Einmaligen abgewinnt. (Walter Benjamin)
Die Judophobie ist eine Psychose. Als Psychose ist sie hereditär, und als eine seit zweitausend Jahren vererbte Krankheit ist sie unheilbar. (Leo Pinsker)
Sage nie, dass du etwas geben wirst. Denn wer so spricht, gibt nichts und verhindert die Gaben anderer. (Philemon)
Die angeborene Eitelkeit, die besonders hinsichtlich der Verstandeskräfte reizbar ist, will nicht haben, daß was wir zuerst aufgestellt sich als falsch und das des Gegners als Recht ergebe. (Arthur Schopenhauer)
Wenn der Mensch der Körper wäre, so gäbe es keine andere Moral als die Hygiene. (Théodore Jouffroy)
Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, großmaßstäblicher Betrug an der Zukunft ist. (Thomas Jefferson)
Ich glaube an die Palme als das allein der Menschheit würdige Symbol. (Karl Gutzkow)
Alle Wissenschaften sollen Mathematik werden. Die bisherige Mathematik ist nur die erste und leichteste Äußerung oder Offenbarung des wahrhaft wissenschaftlichen Geistes. (Novalis)
Bismarck ist kein Parteimann, sondern ein Staatsmann, der nach seinem eigenen Ausspruch die Staatskunst als Kunst des Möglichen betrachtet, der stets nur mit benannten Zahlen rechnet und der jedermann und jede Partei benutzt (Otto von Bismarck)
Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit. (Christian Fürchtegott Gellert)
Menschen, die viel von sich sprechen, machen - so ausgezeichnet sie übrigens sein mögen - den Eindruck der Unreife. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Der Ruhm ist die Sonne der Toten. (Honoré de Balzac)
Du willst, dass es Freude bereitet, dich zu loben, denn du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir. (Augustinus von Hippo)
Werde nie // So reich am Geist, daß arm du würd'st am Herzen. (Otto Ludwig)
Der Asket macht aus der Tugend eine Not. (Friedrich Nietzsche)
Wir werden immer gut tun, Vorwürfe, die uns wie nur im Scherz gemacht wurden, getrost als im Ernst gemeint hinzunehmen. (Karl Gutzkow)
Dumm und feige ist, wer aus Furcht vor Verlust den Besitz des Nötigen ablehnt. (Plutarch)
Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann. (Mark Twain)
Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis. (Sophie Mereau)
Widerspruch und Schmeichelei machen beide ein schlechtes Gespräch. (Johann Wolfgang von Goethe)
Ruhm, und du, geflügelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden. (Johann Peter Uz)
Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten. (Novalis)
Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln. (Mohammed)
Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante? (Carl Spitteler)
Ein Aphorismus braucht nicht wahr zu sein, aber er soll die Wahrheit überflügeln. Er muss mit einem Satz über sie hinauskommen. (Karl Kraus)
Einige deutsche Wörter sind so lang, dass sie eine Perspektive haben. (Mark Twain)
Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann. (Friedrich Ebert)
Mit den alten Königen und Fürsten von Gottes Gnaden ist es für immer vorbei. (Friedrich Ebert)
Da werden Weiber zu Hyänen // Und treiben mit Entsetzen Scherz. (Friedrich Schiller)
In jedem Mikrokosmos liegt der ganze Makrokosmos, und dieser enthält nichts mehr als jener. (Arthur Schopenhauer)
Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen." (Mark Twain)
Der Roman ist eine subjektive Epopee, in welcher der Verfasser sich die Erlaubnis ausbittet, die Welt nach seiner Weise zu behandeln. Es fragt sich also nur, ob er eine Weise habe, das andere wird sich schon finden. (Johann Wolfgang von Goethe)
Das Forschen ist an sich schon beinah die Entdeckung. Man findet immer, wenn man innig genug sucht; auf jede dringlich gestellte Frage kommt schließlich die Antwort. Oft zu unserem Schmerz. (Klaus Mann)
Jedes Übermaß muß gefährlich werden, selbst ein Übermaß von Gemüt. (Wilhelm Raabe)
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