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Unsere beliebtesten Zitate
Um nirgends eine gähnende Leere zu lassen, wollen wir uns vorstellen, daß aller Orten und zu jeder Zeit etwas Wahrnehmbares vorhanden ist. Um nicht Materie oder Elektrizität zu sagen, will ich für dieses Etwas das Wort Substanz brauchen. (Hermann Minkowski)
M. H.! Die Anschauungen über Raum und Zeit, die ich Ihnen entwickeln möchte, sind auf experimentell-physikalischem Boden erwachsen. Darin liegt ihre Stärke. Ihre Tendenz ist eine radikale. Von Stund? an sollen Raum für sich und Zeit für sich völlig zu Schatten herabsinken und nur noch eine Art Union der beiden soll Selbständigkeit bewahren. (Hermann Minkowski)
Es handelt sich, so kurz wie möglich ausgedrückt [...] darum, daß die Welt in Raum und Zeit in gewissem Sinne eine vierdimensionale nichteuklidische Mannigfaltigkeit ist. (Hermann Minkowski)
Lieber tot als Sklave. (Detlev von Liliencron)
Der Kindergarten ergänzt das Familienleben durch seine gemeinsamen Spiele und Beschäftigungen und bereitet die Kinder durch harmonische Entwicklung all dieser Anlagen auf die spätere Schule des Lebens vor. Er muss jedoch in seinem Streben von der elterlichen Erziehung unterstützt und gefördert werden und macht dieselbe in keiner Weise überflüssig. (Lina Morgenstern)
Jesus (as) war ein Anerkannter Gottes und war von ihm geliebt. Diejenigen, die Verleumdung gegen ihn aussprechen, sind sündhaft. (Mirza Ghulam Ahmad)
Es gibt keinen Zweifel daran, dass Jesus (as) ein wahrer Prophet war. (Mirza Ghulam Ahmad)
Ich habe mich so sehr bemüht, das Richtige zu tun. (Grover Cleveland)
Die Wahrheitsliebenden sehnen sich nach der Wahrheit, unabhängig davon, ob sie im Mantel des Sieges eingehüllt ist oder im Gewand der Niederlage. (Mirza Ghulam Ahmad)
Verbreitet Frieden auf Erden. (Mirza Ghulam Ahmad)
Gott hat mich gesandt, damit ich die gefährliche Lage bereinige und den Menschen den reinen Weg der Einheit Gottes zeige, so habe ich alles aufgezeigt. Zudem bin ich gesandt worden, um die Glaubenskraft zu stärken und die Existenz Gottes vor Augen zu führen, da der Zustand des Glaubens aller Völker sehr schwach geworden ist und das Jenseits nur als ein Märchen angesehen wird. Ebenfalls beweist jeder Mensch durch seine Handlungen, dass er niemals in dem Maße Vertrauen und Glauben für Gott und das...
Ich glaube an den Messias, Sohn der Maria, der sich selbst als ein Diener Gottes und Gesandter beschreibt. (Mirza Ghulam Ahmad)
Das Urteil der Bourgeoisie in den Dingen der Kunst ist naiv und brutal. (Sully Prudhomme)
Gott ist mein Leben. (Mary Baker Eddy)
Faule Engel taugen weniger als fleißige Teufel. (Emil Gött)
Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen. (Emil Gött)
Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden. (Emil Gött)
Die Ansprüche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewöhnlich in umgekehrtem Verhätnis zu seinen Leistungen. (Emil Gött)
Bleibe jeder mir ferne, der meint, ich sei für seine Langeweile gerade gut. (Emil Gött)
Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur. (Emil Gött)
Wer sich mit niemandem überwerfen möchte, macht sich zum Sklaven aller. (Sully Prudhomme)
Jedes Alter kann einen guten Gebrauch vom Leben machen, aber man kennt die Möglichkeiten nur, wenn man dieses Alter durchlebt hat. (Sully Prudhomme)
Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit. (Sully Prudhomme)
Gesundheit erkennt man daran, dass das Leben seine Wurzeln gern in das irdische Element senkt und sich dort wohl fühlt. (Sully Prudhomme)
Feinfühligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns. (Sully Prudhomme)
Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten können, während sie die großen Schläge standhaft ertragen. (Sully Prudhomme)
Es gibt einen Stolz, der zu kriechen versteht. (Sully Prudhomme)
Es gibt ein untrügliches Maß für die Zuneigung: die Zeit, die man ihr widmet. (Sully Prudhomme)
Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung. (Sully Prudhomme)
Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit. (Sully Prudhomme)
Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern. (Emil Gött)
Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung. (Sully Prudhomme)
Die Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form. (Sully Prudhomme)
Das Genie entzieht sich den Konventionen und sieht die Dinge selbst an. (Sully Prudhomme)
Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu. (Paula Modersohn-Becker)
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht... arme, arme Welt. (Paula Modersohn-Becker)
Gibt es Schöneres als einen edlen Menschen? (Paula Modersohn-Becker)
Falsche Nächstenliebe lenkt ab vom wahren Ziele. (Paula Modersohn-Becker)
Es ist merkwürdig, dass das, was man für gewöhnlich Erlebnisse nennt, in meinem Leben so wenig Rolle spielt. Ich habe, glaube ich, auch welche. Aber sie scheinen mir gar nicht das Hauptsächlichste im Leben, sondern das, was zwischen ihnen liegt, der tägliche Kreislauf der Tage, das ist für mich das Beglückende. (Paula Modersohn-Becker)
Dass ich mich verheirate, soll kein Grund sein, dass ich nichts werde. (Paula Modersohn-Becker)
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