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willst du dich selber erkennen so sieh
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der eine fragt was kommt danach
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der wille und nicht die gabe macht den gerber
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Je größer das Wissen, desto größer der Zweifel. goethe
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Kurt Huber Zitat
Unsere beliebtesten Zitate
Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben! (Voltaire)
Wo keine Wirkung ist, braucht man keine Ursache zu suchen. (Jean-Jacques Rousseau)
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und daran würde ich sterben. (Ewald Christian von Kleist)
Alter gibt Erfahrung. (Ovid)
Wir sind arm, aber mit Geschmack. (Voltaire)
Wenn ich die romans lange und an einem stück lesen müßte, würden sie mir beschwerlich fallen; ich lese aber nur ein blatt 3 oder 4, wenn ich met verlöff auf dem kackstuhl morgens und abends sitze, so amüsierts mich und ist weder mühsam noch langweilig so. (Liselotte von der Pfalz)
Wenn ich weiter sehen konnte, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand. (Isaac Newton)
In Fehler führt uns Flucht vor Fehlern, wenn es an Fähigkeit mangelt. (Horaz)
Wenn die Schönheit nach der Herrschaft verlangt, gebietet der Verstand deren Verweigerung. Und wenn der Verstand sie erwerben könnte, ist die Schönheit dahin. (Charles de Montesquieu)
Wer mit den Tugenden und Kenntnissen, die er erwirbt, seine Seele vervollkommnet, gleicht den Menschen des Mythos, die alles Sterbliche ablegten, indem sie sich von Ambrosia ernährten. Wer aber das Außerordentliche des Wesens nur auf äußere Eigenschaften gründet, gleicht den Titanen, die sich für Götter hielten, weil sie groß gewachsen waren. (Charles de Montesquieu)
Wenn man übrigens ihre Religion näher untersucht, findet man darin eine Art Keim unserer Dogmen. […] Ich hörte von einem Buch ihrer Gelehrten reden, mit dem Titel »Der Triumph der Polygamie«, in welchem ein Gebot der Polygamie für die Christen nachgewiesen wird. (Charles de Montesquieu)
Wenn es einen Gott gibt, […] muss er notwendigerweise gerecht sein; denn andernfalls wäre er das schlechteste und unvollkommenste von allen Wesen. (Charles de Montesquieu)
Sehr heftig Verliebte sind für gewöhnlich verschwiegen. (Charles de Montesquieu)
Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht über alle und selbst über den Tod. Und obgleich mein Körper schwach ist, ist die Stärke Gottes über allen, und der Samen regiert über alle ungeordneten Geister. (George Fox)
Wie selten auch wahre Liebe ist, so ist wahre Freundschaft doch noch seltener. (François de La Rochefoucauld)
Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst. (John Locke)
Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten! (Marie de Sévigné)
So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes für gut und Gutes für schlecht, schweben in völliger Ungewissheit. (Marie de Sévigné)
Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht! (Jean de La Bruyère)
Wenn man bei gewissen Menschen, deren Unterstützung man braucht, ohne Erfolg alles Mögliche versucht hat, sie für sich zu gewinnen, bleibt als letztes Mittel nur übrig, sich nicht mehr um sie zu bemühen. (Jean de La Bruyère)
Wir werden eher durch das Schicksal als durch unsere Vernunft gebessert. (François de La Rochefoucauld)
Wir begnügen uns nicht mit dem Leben, das wir aus unserem eigenen Sein haben; wir wollen in der Vorstellung der anderen ein imaginäres Leben führen, und darum strengen wir uns an, in Erscheinung zu treten. (Blaise Pascal)
Stolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen. (François de La Rochefoucauld)
Wir gehn dahin und wandern // von einem Jahr zum andern, [...] // durch so viel Angst und Plagen, // durch Zittern und durch Zagen, // durch Krieg und große Schrecken, // die alle Welt bedecken. (Paul Gerhardt)
Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime. (John Milton)
Schließlich gibt es nichts Schöneres, als über den Widerstand einer schönen Frau zu triumphieren. (Molière)
Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird. (Blaise Pascal)
Weistu was in dieser Welt // Mir am meisten wolgefällt? // Daß die Zeit sich selbst verzehret, // Und die Welt nicht ewig währet. (Friedrich von Logau)
Wann schöne Weiber bitten, so heist es schaffen doch; // Da bitten schöne Weiber, in dem sie schweigen noch. (Friedrich von Logau)
Anders seyn, und anders scheinen; // Anders reden, anders meynen; // Alles loben, alles tragen; // Allen heucheln, stets behagen; // Allem Winde Segel geben; // Bösen, Guten dienstbar leben; // Alles Thun und alles Dichten // Bloß auf eignen Nutzen richten; // Wer sich dessen will befleißen; // Kann politisch heuer heißen. (Friedrich von Logau)
Sich selbselbsten überwinden ist der allerschwerste Krieg; // Sich selbselbsten überwinden ist der allerschönste Sieg. (Friedrich von Logau)
Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? // Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen. (Friedrich von Logau)
Weiber sind zum Zürnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen, // Wenn der Mann auß ihrer Küche Feuer wil in fremde tragen. (Friedrich von Logau)
Straf' muss sein, doch soll Barmherzigkeit vorgehen. (Julius Wilhelm Zincgref)
Wir machen die Calender/ aber Gott machet das Wetter. (Julius Wilhelm Zincgref)
Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis. (René Descartes)
Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche. (René Descartes)
Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind. (Francis Bacon)
Wer in ein Land reist, ehe er einiges von dessen Sprache erlernt hat, geht in die Schule, aber nicht auf Reisen. (Francis Bacon)
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf! (Gotthold Ephraim Lessing)
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