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Unsere beliebtesten Zitate
Wenn die Philosophie ihr Grau in Grau malt, dann ist eine Gestalt des Lebens alt geworden, und mit Grau in Grau lässt sie sich nicht verjüngen, sondern nur erkennen; die Eule der Minerva beginnt erst mit der einbrechenden Dämmerung ihren Flug. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Falschheit ist ehrlos, und Lug wird von jedem verachtet. (Fariduddin Attar)
Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, Ueberfluß; so wollen wir für dich arbeiten, dir zeitliche Vortheile zu verschaffen suchen; wir wollen dich den Thronen so nahe bringen, als du es wünschest, und dich dann den Folgen deiner Thorheit überlassen: aber unser inneres Heiligthum bleibt einem solchen verschlossen. Willst du aber Weisheit lernen, willst du lernen Menschen klüger, besser, frey und glücklich machen, so sey uns dreymal willkommen. (Adam Weishaupt)
Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt! (Wilhelm Hauff)
Daher rechne man mich zum fünften Rade. (Herbort von Fritzlar)
Adel verpflichtet. (Pierre-Marc-Gaston de Lévis)
Ach, Unsinn, ich habe nie daran gedacht, wegen Ruhm und Ehre zu schreiben. Was in meinem Herzen ist, muß heraus, und deswegen schreibe ich. (Ludwig van Beethoven)
Schade, schade, zu spät! (Ludwig van Beethoven)
Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines Lebens Rosenzeit? (Christian August Vulpius)
Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prüfen. (Thomas Jefferson)
Alle Menschlichkeit ist in ihrem Wesen sich gleich und hat zu ihrer Befriedigung nur eine Bahn. Darum wird die Wahrheit, die rein aus dem Innersten unseres Wesens geschöpft ist, allgemeine Menschenwahrheit sein. (Johann Heinrich Pestalozzi)
Wahre Kunst bleibt unvergänglich und der wahre Künstler hat inniges Vergnügen an großen Geistes. (Ludwig van Beethoven)
Was ist die ganze Erziehung als das heilige Anknüpfen der Vergangenheit an das Dunkel der Zukunft durch weisen Gebrauch der Gegenwart? (Johann Heinrich Pestalozzi)
Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt. (Gebhard Leberecht von Blücher)
Warum lieben wir die Tugend an andern zehnmal mehr als an uns? Warum fühlen wir so viel Wärme gegen einen Aufopfernden und halten's für Schuldigkeit bei uns? Einmal müssen wir uns irren. (Jean Paul)
Was geschrieben ist, ist geschrieben! (George Gordon Byron)
Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Am Rhein, am Rhein, da wachsen unsre Reben. (Matthias Claudius)
Alle Kraft des Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Ueberwindung seiner selbst. (Johann Gottlieb Fichte)
Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit. (Friedrich Heinrich Jacobi)
Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne? (Philipp Otto Runge)
Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder. (Johann Gottfried Seume)
Sich amüsieren heißt etymologisch: die Muße loswerden. Amüsement wäre also das Vergnügen der Plattköpfe. (Johann Gottfried Seume)
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück. (Philipp Otto Runge)
Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich. (Johann Wilhelm Ritter)
Ach, was schießt Ihr schlecht! (Andreas Hofer)
Wenn wir von den Dichtern verlangen wollen, dass sie so idealisch sein sollen wie ihre Helden, wird es noch Dichter geben? (Heinrich von Kleist)
Ach der unseelige Ehrgeiz, er ist ein Gift für alle Freuden. (Heinrich von Kleist)
Alles, was der Mensch erfährt, ist nur die Anschauung seines Wachstums. (Johann Wilhelm Ritter)
Alles ist, aber das Sein wird. (Johann Wilhelm Ritter)
Wir Wilden sind doch beßre Menschen (Johann Gottfried Seume)
Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden - dies ist das Geheimnis des Glücklichen! (Sophie Mereau)
Wenn dem innigsten heiligen Leben Verderben droht, soll man es sicherstellen um jeden Preis. (Karoline von Günderrode)
Die Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein! (Gottfried von Straßburg)
Soviel in dir die Liebe wächst, soviel wächst die Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele. (Augustinus von Hippo)
Wer nützt, ist mehr, als wer ergötzet. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank. (Sophie Mereau)
Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton. (Sophie Mereau)
Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen. (Sophie Mereau)
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